Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt – No. 10

Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt No. 9. Fotograf: Detlef PodehlKonferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt No. 9. Fotograf: Detlef Podehl

Bei der Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt – No. 10 steht das urbane Quartier im Mittelpunkt der Diskussion. Mit dem Thema „Nichts ist erledigt!“ Reform der städtebaulichen Gesetzgebung“ soll diskutiert werden wie soziale und vielfältige Quartiere entstehen könnten. Leitbild und Ziel des momentanen Städtebaus ist es, lebendige und gemischte Quartiere zu bauen. Die bauliche und funktionale Mischung generiert viele Vorteile im Gegensatz zum Siedlungsbau der Moderne. Die Leitbilder der Stadt der kurzen Wege und die europäische Stadt erlaubt es, nachhaltige Lebensstile zu implementieren. Die Abkehr der Planung von der funktionalen Trennung der Städte stößt aber auf die Grenzen der normativen Regelungen der Baugesetzgebung. Bei der Konferenz soll interdisziplinär mit der Wohnungswirtschaft, der öffentlichen Hand und der Wissenschaft diskutiert werden, wie gemischte Quartiere in Zukunft gebaut werden können und inwieweit Normen geändert werden müssen. Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat der Oberbürgermeister Münsters, Markus Lewe übernommen.

Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt – No. 10

Jahr

2019

Ein Projekt unterstützt von der Landesinitiative StadtBauKultur NRW 2020

Themenfeld

StadtGespräche

Status

8./9.5.2019

Art

Konferenz

Ort

Düsseldorf

Ausrichter

Deutsches Institut für Stadtbaukunst

Links

www.stadtbaukunst.de

Download

 Leporello (pdf, 599 kB)
 Programm (pdf, 68 kB)

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