Neues – Wohnungsbau

Wir-Urbanismus – 03.11.2016

Neue Dachgenossenschaft für Wohn- und Quartiersprojekte in NRW

Mit dem Ziel, die Realisierung gemeinschaftsorientierter Projekte für eine soziale Wohnraumversorgung zu fördern, wurde am 28.10. in Bochum eine Dachgenossenschaft für Wohn- und Quartiersprojekte in NRW gegründet. Die Form der Genossenschaft gilt als solider Organisationsrahmen für demokratische Entscheidungsprozesse und vor allem die formale Struktur solcher Vorhaben. Künftig sollen viele Initiativen auf die Gründung einer jeweils eigenen Genossenschaft verzichten können, da die neue Institution rechtliche und finanzielle Funktionen gebündelt übernimmt – ohne dass die unterstützen Projekte ihre Unabhängigkeit aufgeben müssen.

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LebensRäume – 31.10.2016

„Nicht ganz dicht!“ Sozialer Wohnungsbau in Bildern

Anerkennung für „Barcode für Häuser“ I Fotograf: Hanns-Peter EisoldAnerkennung für „Barcode für Häuser“ I Fotograf: Hanns-Peter Eisold

Bei sozialem Wohnungsbau denken viele gleich an Großwohnsiedlungen der 1960er und 1970er Jahre. Dass er noch viele andere Gesichter hat, zeigen die vielfältigen Beiträge, die beim Fotowettbewerb „Nicht ganz dicht! Besser zusammenleben im geförderten Wohnungsbau“ eingereicht wurden. Dazu aufgerufen hatte die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im Rahmen ihrer von StadtBauKultur NRW unterstützten Aktionsplattform „NRWlebt.“. Die Fotos bilden die Vielfalt der Architekturen und des Zusammenlebens in verdichteten Nachbarschaften ab, weisen aber auch auf die immer noch bestehenden Imageprobleme dieser Bauten hin.

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LebensRäume – 15.10.2016

Städte im Stress – Wege aus der Wohnungsnot: Veranstaltungsreihe des BDA NRW

Der NRW-Landesverband des Bundes Deutscher Architekten (BDA) greift mit seiner Veranstaltungsreihe „Städte im Stress - Wege aus der Wohnungsnot“ vom 24.10. bis 14.11.2016 die aktuell immer drängender werdende Wohnraumfrage auf. Es werden Chancen und Konzepte des Wohnungsbaus, vor allem aber auch nachhaltige Lösungsansätze vorgestellt und kritisch beleuchtet. Wie kann allen Stadtbewohnern dauerhaft qualitätsvoller, vielfältiger und bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden?

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UmBauKultur – 20.09.2016

Die Kirche als Investor – zwei Umbauprojekte in Köln

Seit Jahrhunderten ist die Kirche einer der größten Bauherren und Immobilienbesitzer, hat das Bild der europäischen Städte geprägt. In Zeiten schrumpfender Gemeinden und zunehmender Kirchenschließungen gerät das jedoch manchmal in Vergessenheit. In Köln machen zur Zeit zwei Großprojekte von sich Reden, bei denen die Evangelische Gemeinde als Investor auftritt. Bereits abgeschlossen sind die Arbeiten rund um die Christuskirche im Belgischen Viertel.  Am 25. September wird das Gotteshaus eingeweiht – bereits zum dritten Mal. Der erste Bau wurde 1894 gebaut, das kriegszerstörte Kirchenschiff 1951 durch eine zeittypische Hallenkirche ersetzt.

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LebensRäume – 27.08.2016

Alle wollen wohnen – Ausstellung des M:AI

Ausstellungsdesign von designbauwerk, Köln, Foto: designbauwerkAusstellungsdesign von designbauwerk, Köln, Foto: designbauwerk

In Deutschland ist in der ersten Jahreshälfte 2016 die Baugenehmigung für 182.800 Wohnungen erteilt worden. Eine höhere Zahl hat es zuletzt vor 16 Jahren gegeben, ermittelte das Statistische Bundesamt. Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI NRW) hätte gar keinen besseren Zeitpunkt für ihre Ausstellung „Alle wollen wohnen“ in Köln finden können.

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LebensRäume – 27.06.2016

Alle wollen wohnen: Gerecht. Sozial. Bezahlbar.

Die Grafik zeigt ein Rendering der Häuser für die Ausstellung "Alle wollen wohen" des M:AI © NTKDie Grafik zeigt ein Rendering der Häuser für die Ausstellung "Alle wollen wohen" des M:AI © NTK

Im September und Oktober 2016 zeigt das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ auf dem Clouth-Gelände in Köln. Wohnen wollen alle Menschen. Doch nach Jahren eines ausgeglichenen Wohnungsmarktes sind „bezahlbare“ Wohnungen für einen großen Teil unserer Gesellschaft wieder zu einer Mangelware geworden. Und das nicht erst seitdem mehr Menschen nach Deutschland flüchten. Die Gründe dafür sind vielfältig: der gesunkene Bestand im sozialen Wohnungsbau; gestiegene Standards und Baukosten; Grundstücke sind ein rares Gut – insbesondere in den Städten, in denen immer mehr Menschen leben möchten. Hinzu kommt: Heute beanspruchen wir pro Kopf fast vier Mal so viel Wohnfläche wie um das Jahr 1900. Veränderte Familienstrukturen sowie Lebensstile erfordern andere Grundrisslösungen als „Küche. Diele. Bad.“

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Panorama – 25.04.2016

120 Zimmer für 1 Euro

Habiflex in Dorsten-Barkenberg © StadtBauKultur NRW I Fotografin: Christine KämmererHabiflex in Dorsten-Barkenberg © StadtBauKultur NRW I Fotografin: Christine Kämmerer

Ein Mehrfamilienhaus mit 40 Wohnungen, mehr als 3.000 Quadratmeter Grundstück in grüner Umgebung. Kaufpreis: 1 Euro. Hinter diesem auf den ersten Blick unglaublichen Schnäppchen steckt das „Habiflex“, ein experimentelles Wohngebäude von 1974 in Dorsten-Barkenberg. Mit öffentlichen Geldern gefördert und mit Preisen ausgezeichnet war der Bau neben der Metastadt und der Finnstadt eines der Vorzeigeprojekte der „Neuen Stadt Wulfen“, die im Zuge der Nordwanderung des Ruhrbergbaus in den 1960er und 1970er Jahren für 50.000 Menschen geplant wurde. Aber nicht nur Wirtschaft und Bevölkerung wuchsen nicht im erhofften Maße. Auch die städtebaulichen und architektonischen Experimente scheiterten vielfach. Das Habiflex zeichnete sich vor allem durch seine flexible Grundrissgestaltung aus.

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UmBauKultur – 04.04.2016

Auf dem Dach und in der Lücke – Wohnflächenpotenziale

Venloer Straße in Köln Ehrenfeld I Fotograf: Sebastian BeckerVenloer Straße in Köln Ehrenfeld I Fotograf: Sebastian Becker

Bis zu 400.000 neue Wohnungen pro Jahr werden Prognosen zufolge deutschlandweit bis 2030 benötigt ­– aufgrund der steigenden Zahl von Ein-Personen-Haushalten, höherer Wohnflächennachfrage und Zuwanderung aus dem Ausland. Nur ein kleiner Teil davon wird durch Umbau und Umnutzung im Bestand gewonnen werden können. Das „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ und die darin zusammengeschlossenen Akteure aus Bund, Ländern, Kommunen und Wohnungswirtschaft setzen in ihren aktuellen „Wohnungsbauoffensiven“ auch auf Neubau. Um dennoch den Anforderungen an Umwelt- und Ressourcenschonung zu entsprechen und dem Ziel der Bundesregierung, die tägliche Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf 30 Hektar zu senken, näherzukommen, wird dabei auch nach Alternativen zur Neuerschließung von Bauland gesucht.

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Neues – Wohnungsbau

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