Neues – Umnutzung

StadtBauKultur NRW – 28.06.2016

Das Neue im Alten: Konversion der ehemaligen Markthalle von Braga

Das Neue zu denken und zu erschaffen, das war das Grundmotiv der modernen Kunst und Architektur. Und damit sich das Neue frei von allen historischen Bezügen entfalten kann, sollte das Alte weichen. Diese Forderung war zunächst symbolischer Art, etwa bei Le Corbusier, der den Abriss eines ganzen Stadtbezirkes in Paris vorschlug, um an seiner Stelle seinen hypermodernen Entwurf des Plan Voisin zu realisieren. Oder bei Frank Lloyd Wright, der den Rückbau aller amerikanischen Großstädte forderte, um sie durch einen moderneren Siedlungstypen zu ersetzen.

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Wir-Urbanismus – 13.06.2016

Orte für Menschen – Der österreichische Pavillon auf der Architektur-Biennale in Venedig

Orte für Menschen © Paul KranzlerOrte für Menschen © Paul Kranzler

„Orte für Menschen“ lautet der Titel des österreichischen Beitrags zur Architektur-Biennale 2016. Dahinter steht für die Kuratoren die „einfache, klassisch oder sogar traditionell zu nennende These, dass es zu den elementaren Aufgaben und den konstituierenden Merkmalen von Architektur gehört, für den Schutz von Menschen zu sorgen, menschengerechte Lebensräume zu gestalten und Voraussetzungen für ein funktionierendes Zusammenleben zu schaffen“, – eine Aufgabe, die angesichts der enormen Zuwanderung durch Flüchtlinge immer schwerer zu bewältigen scheint.

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UmBauKultur – 15.03.2016

Kölner Kapelle wird zur Synagoge

Am 21. Februar 2016 fand in der evangelischen Kreuzkapelle in Köln-Riehl der letzte christliche Gottesdienst statt an. Dabei wurde das Gebäude der liberal-jüdischen Gemeinde Gescher LaMassoret übergeben, die dort eine Synagoge betreiben wird. Es ist die erste derartige Umwidmung im Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland. 

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UmBauKultur – 18.10.2015

Buchhandlung oder Fitnesscenter? – Neunutzung von Kirchengebäuden in den Niederlanden

Buchhandlung in der ehemaligen Dominikanerkirche in Maastricht, © Rijksdienst voor het Cultureel ErfgoedBuchhandlung in der ehemaligen Dominikanerkirche in Maastricht, © Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed

In den Niederlanden werden durchschnittlich zwei Kirchen pro Woche geschlossen. Bei der Suche nach neuen Nutzungen gibt es viele kreative Lösungen, von denen einige nicht unumstritten sind.

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UmBauKultur – 07.09.2015

Umbau oder Abriss? – Was wird aus dem ehemaligen Hertie-Warenhaus in Porz?

Hertie-Leerstand in Köln Porz, Fotografin: Annelen SchmidtHertie-Leerstand in Köln Porz, Fotografin: Annelen Schmidt

Die Neugestaltung des Zentrums von Porz ist aktuell eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Köln – und auch Thema im laufenden Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters. Im Fokus steht dabei vor allem das ehemalige Hertie-Haus aus den 1970er Jahren, das 2009 geschlossen wurde. Noch im September soll im Rat über die Zukunft des Gebäudes entschieden werden. Nach dem Ankauf der Immobilie durch die Stadt im vergangenen Jahr wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die Konzepte für den Umgang mit dem Warenhaus, aber auch die Neugestaltung der angrenzenden Gebäude und Verkehrswege untersucht hat.

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UmBauKultur – 01.06.2015

Wettbewerb „Kirchengebäude und ihre Zukunft“

Erfolgreiche Beispiele für Sanierung, Umbau und Umnutzung von Kirchengebäuden sucht die Wüstenrot Stiftung in einem bundesweiten Wettbewerb. Bis zum 15.07. können Projekte eingereicht werden, die seit 2000 fertig gestellt wurden und „wegweisend, innovativ und nachhaltig“ sind. Bewertet werden architektonische Aspekte ebenso wie soziale, ökonomische und ökologische Komponenten.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.wuestenrot-stiftung.de

UmBauKultur – 11.05.2015

Neunutzung von Kirchen

In der seit 2005 leerstehenden Herz-Jesu-Kirche in Essen sollen Wohnungen entstehen. Ein Projektentwickler will das 1962 erbaute Gotteshaus umbauen. Geplant sind hochwertige Wohnungen auf vier Ebenen, über einen Aufzug im ehemaligen Glockenturm soll künftig eine Dachterrasse zu erreichen sein. Teile der alten Ausstattung wie die Orgelpfeifen sollen erhalten bleiben. Während die Essener Pläne bisher nur auf dem Papier bestehen, sind viele andere Kirchen in der Region schon für neue Nutzungen umgebaut worden.

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UmBauKultur – 17.04.2015

Bombenkrater statt Stuck – Wohnen im Bunker

Auch siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gibt es in Nordrhein-Westfalen noch hunderte leer stehender Bunker, darunter viele Hochbunker, die als große, graue Betonklötze in der Nähe von Industrieanlagen, aber auch mitten in Wohngebieten stehen. Einst bombensicher gebaut, sind sie auch heute nur schwer abzureißen. Neue Nutzungen hingegen sind wegen der mangelnden Belichtung oder wegen Brandschutzauflagen oft eingeschränkt, ein Umbau in der Regel aufwändig und laut, etwa wenn Fenster in meterstarke Wände gesprengt werden müssen. Besonders Dennoch gibt es bereits einige Beispiele für gelungene Umbauten.

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Neues – Umnutzung

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