Neues – Umbau

Wir-Urbanismus – 17.10.2016

Heimatwerkstatt in Nieheim – ein Haus, fünfzig Heimatwerker und hundert Ideen

In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker an den Ideen zur zukünftigen Nutzung I StadtBauKultur NRWIn der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker an den Ideen zur zukünftigen Nutzung I StadtBauKultur NRW

Mit einer einwöchigen „Heimatwerkstatt“ startete Ende September das Integrationsprojekt „Heimatwerker“, das StadtBauKultur NRW in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim in der ostwestfälischen Kleinstadt durchführt. In den kommenden zwei Jahren soll ein altes Bauernhaus durch Geflüchtete, Ortsansässige und Studierende umgebaut und anschließend gemeinschaftlich betrieben und genutzt werden. Was genau dann zukünftig dort seinen Platz finden wird, war Gegenstand der Werkstattwoche, an der rund 50 Flüchtlinge, Studierende, Schüler und Nachbarn teilnahmen.

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Wir-Urbanismus – 20.09.2016

Projektstart: Heimatwerker Nieheim

In dem historischen Ackerbürgerhaus in Nieheim wird das Pilotprojekt Heimatwerker umgesetzt I Fotograf: Sebastian BeckerIn dem historischen Ackerbürgerhaus in Nieheim wird das Pilotprojekt Heimatwerker umgesetzt I Fotograf: Sebastian Becker

Am 26. September startet die Heimatwerkstatt in Nieheim. Eine Woche lang werden Geflüchtete, Studierende und Bewohner der ostwestfälischen Kleinstadt gemeinsam neue Nutzungsideen für ein altes Bauernhaus suchen und Pläne für die Realisierung schmieden. Die Werkstatt ist der Auftakt für das Projekt Heimatwerker, das von StadtBauKultur NRW, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim durchgeführt wird. Gefördert durch Landesmittel soll das historische Gebäude bis Ende 2018 durch alteingesessene und neuzugewanderte Nieheimer umgebaut werden. Der Bauprozess bietet die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen, aber auch zur beruflichen Qualifizierung und soll den Asylsuchenden die Integration in ihrer neuen Heimat erleichtern.

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UmBauKultur – 20.09.2016

Studentenwettbewerb: Umbau einer Glühbirnenfabrik in Soest

In der ehemaligen Glühbirnenfabrik Merkur in Soest brennt schon lange kein Licht mehr. Nach langjährigem Leerstand haben Verfall und Vandalismus ihre Spuren hinterlassen. Einige Gebäude wurden bereits abgerissen. Für die Zukunft ist auf dem verlassenen Fabrikgelände die Entwicklung eines attraktiven Wohnquartiers geplant. Das Merkur-Hauptgebäude aus der Gründungsphase Anfang des 20. Jahrhunderts mit einem Erweiterungsbau von 1935 soll denkmalgerecht saniert und einer neuen Nutzung zugeführt werden.

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UmBauKultur – 20.09.2016

Die Kirche als Investor – zwei Umbauprojekte in Köln

Seit Jahrhunderten ist die Kirche einer der größten Bauherren und Immobilienbesitzer, hat das Bild der europäischen Städte geprägt. In Zeiten schrumpfender Gemeinden und zunehmender Kirchenschließungen gerät das jedoch manchmal in Vergessenheit. In Köln machen zur Zeit zwei Großprojekte von sich Reden, bei denen die Evangelische Gemeinde als Investor auftritt. Bereits abgeschlossen sind die Arbeiten rund um die Christuskirche im Belgischen Viertel.  Am 25. September wird das Gotteshaus eingeweiht – bereits zum dritten Mal. Der erste Bau wurde 1894 gebaut, das kriegszerstörte Kirchenschiff 1951 durch eine zeittypische Hallenkirche ersetzt.

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UmBauKultur – 26.08.2016

Architektur-Wettbewerb lenkt Blick auf die Balance zwischen Bestandserhalt und Umbau

Besucherzentrum Sparrenburg und Informationspunkt Johannisberg in Bielefeld, Architekt: Max Dudler, Fotograf: Stefan MüllerBesucherzentrum Sparrenburg und Informationspunkt Johannisberg in Bielefeld, Architekt: Max Dudler, Fotograf: Stefan Müller

Noch bis zum 22. September 2016 nimmt die Deutsche Bauzeitung Einsendungen für den db-Wettbewerb „Respekt und Perspektive“ entgegen. Es geht um Projekte, die bestehende Substanz erhalten und durch bauliche Maßnahmen gleichzeitig nachhaltige Perspektiven zur weiteren Nutzung schaffen.

Die Deutsche Bauzeitung stellte unter diesem Thema bereits 2011 einige Objekte vor. Das Architekturbüro propeller z beispielsweise befreite ein Gebäude am Franz-Josefs-Kai in Wien radikal von sämtlichen Ein-, Um- und Zubauten der letzten einhundert Jahre, um die klaren, großzügigen Räume wieder zum Vorschein zu bringen.

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UmBauKultur – 04.04.2016

Auf dem Dach und in der Lücke – Wohnflächenpotenziale

Venloer Straße in Köln Ehrenfeld I Fotograf: Sebastian BeckerVenloer Straße in Köln Ehrenfeld I Fotograf: Sebastian Becker

Bis zu 400.000 neue Wohnungen pro Jahr werden Prognosen zufolge deutschlandweit bis 2030 benötigt ­– aufgrund der steigenden Zahl von Ein-Personen-Haushalten, höherer Wohnflächennachfrage und Zuwanderung aus dem Ausland. Nur ein kleiner Teil davon wird durch Umbau und Umnutzung im Bestand gewonnen werden können. Das „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ und die darin zusammengeschlossenen Akteure aus Bund, Ländern, Kommunen und Wohnungswirtschaft setzen in ihren aktuellen „Wohnungsbauoffensiven“ auch auf Neubau. Um dennoch den Anforderungen an Umwelt- und Ressourcenschonung zu entsprechen und dem Ziel der Bundesregierung, die tägliche Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf 30 Hektar zu senken, näherzukommen, wird dabei auch nach Alternativen zur Neuerschließung von Bauland gesucht.

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UmBauKultur – 15.03.2016

Umbaukonzepte für Warenhäuser in Bottrop, Herne und Meschede

Ausverkauf bei Karstadt in Bottrop: Nach 125 Jahren musste die Warenhausfiliale Ende Februar 2016 endgültig schließen. Schon in den nächsten Wochen beginnt der Umbau durch einen privaten Investor. Anfang 2017 sollen dann ein Hotel und mehrere Einzelhändler einziehen. Die historische Fassade wird erhalten und saniert, im Inneren des Gebäudes werden durch die neue Nutzung größere Baumaßnahmen erforderlich.

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UmBauKultur – 12.02.2016

Vom KaDeWe zur MaDeWe? Das größte deutsche Warenhaus wird umgebaut

Entwurf zum Kaufhaus des Westens (KaDeWe) © OMAEntwurf zum Kaufhaus des Westens (KaDeWe) © OMA

Der Wandel des Einzelhandels, veränderte Ansprüche der Konsumenten und Konkurrenz im Internet haben vor allem die großen Warenhäuser in die Krise geführt. Viele Karstadt- und Hertiehäuser mussten geschlossen werden, wurden umgebaut und umgenutzt oder stehen über Jahre leer. Das soll dem wohl berühmtesten deutschen Warenhaus, dem Kaufhaus des Westen, kurz KaDeWe, in Berlin nicht passieren. Das 1907 eröffnete Luxuskaufhaus soll nun für 180 Millionen Euro umgebaut werden. Beauftragt wurde das renommierte niederländische Architekturbüro OMA von Rem Koolhaas.

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Neues – Umbau

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