Neues – Umbau

UmBauKultur – 21.04.2017

Neueröffnung nach Umbau: Lünen feiert seine neue Innenstadt

Ehemaliges Hertie-Kaufhaus nach dem Umbau, Lünen I Fotograf: Jan FaßbenderEhemaliges Hertie-Kaufhaus nach dem Umbau, Lünen I Fotograf: Jan Faßbender

Knapp 1,3 Millionen Euro und großes Engagement mussten investiert werden, doch nun ist der Umbau abgeschlossen: Das ehemalige Lüner Hertie-Kaufhaus am Rathausplatz ist nun ein modernes Wohn- und Geschäftsgebäude. Insgesamt entstanden so in der Innenstadt 3000 Quadratmeter Wohn- und 2600 Quadratmeter Gewerbefläche. Mit dieser Kombination ist Lünen ein sehr gutes Beispiel für einen gelungenen Umgang mit Leerständen im Stadtkern geglückt.
„Lünen ist eine Musterstadt für Stadtentwicklung und Stadtumbau“ lobte auch der NRW-Städtebauminister Michael Groschek das Projekt während der Feierlichkeiten am 2. April in der erneuerten Innenstadt.

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Wir-Urbanismus – 21.04.2017

„Heimat made in Nieheim“ – Heimatwerker-Baustelle offiziell eröffnet

In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker am Umbau des Ackerbürgerhauses I Fotograf: Sebastian BeckerIn der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker am Umbau des Ackerbürgerhauses I Fotograf: Sebastian Becker

Am 20. April 2017 ist das Projekt Heimatwerker nun auch offiziell gestartet. Landesbauminister Michael Groschek weihte gemeinsam mit Dr. Holger Pump-Uhlmann, dem Vorsitzenden des Vereins Heimatwerker NRW, die Baustelle im ostwestfälischen Nieheim ein. Nachbarn, Journalisten und andere Interessierte hatten die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang über die Baustelle über die Planungen zu informieren und die 13 Flüchtlinge kennenzulernen, die bereits seit Anfang April dreimal wöchentlich als Heimatwerker aktiv sind. Erste Fortschritte sind schon zu sehen: Angeleitet durch ein Architekten- und Bauleiterteam wurden der alte Boden entfernt und Putz von den Wänden des historischen Fachwerkhauses geschlagen. Mit Unterstützung von Studierenden und ehrenamtlichen Helfern soll das Erdgeschoss des Gebäudes bis Ende 2018 zu einem öffentlichen Begegnungszentrum mit Lernwerkstatt umbaut werden.

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Wir-Urbanismus – 31.03.2017

Baustart bei den Heimatwerkern in Nieheim

Am 3. April 2017 geht es endlich los: Die Heimatwerker in Nieheim beginnen mit dem Umbau eines alten Bauernhauses zu einem Begegnungs- und Bildungszentrum mit offener Werkstatt. Das von StadtBauKultur NRW gemeinsam mit der Stadt Nieheim und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe durchgeführte Integrationsprojekt soll Flüchtlingen eine berufliche Qualifizierung im Baugewerbe ermöglichen und gleichzeitig das Miteinander von „alten und neuen Nieheimern“ fördern.

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UmBauKultur – 19.01.2017

Umbau gestartet: Museum am Ostwall wird Baukunstarchiv NRW

Start zum Umbau des Museums am Ostwall zum Baukunstarchiv NRW. Foto: Stadt Dortmund / Gaye Suse KromerStart zum Umbau des Museums am Ostwall zum Baukunstarchiv NRW. Foto: Stadt Dortmund / Gaye Suse Kromer

Am Ostwall 7 in Dortmund wird umgebaut – zum vierten Mal seit 1875. Aus dem Gebäude, das bereits Oberbergamt, Museum für Kunst und Gewerbe, Museum für zeitgenössische Kunst und zuletzt ein temporär genutzter Leerstand war, wird nun das Baukunstarchiv NRW. Am 18.01.2017 legte Oberbürgermeister Ullrich Sierau den symbolischen Grundstein für die nun beginnende Revitalisierung des Gebäudes, dessen bewegte Umbaugeschichte StadtBauKultur NRW 2014 in der Ausstellung „Reduce/Reuse/Recycle --> Ostwall 7, Dortmund“ thematisierte.

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UmBauKultur – 19.12.2016

Ausgezeichnet: Umbauvorhaben in Essen und Herford sind „Nationale Projekte des Städtebaus“

Luftaufnahme der Kokerei mit Kammgebäude, Kühltürmen und Salzfabrik © Jochen Tack / Stiftung ZollvereinLuftaufnahme der Kokerei mit Kammgebäude, Kühltürmen und Salzfabrik © Jochen Tack / Stiftung Zollverein

Mit dem Programm fördert das Bundesbauministerium seit 2014 gezielt investive, investitionsvorbereitende und konzeptionelle städtebauliche Projekte mit besonderer Wahrnehmbarkeit und baukultureller Qualität. Aus 118 Bewerbungen hat eine interdisziplinäre Expertenjury für die diesjährige Förderrunde 16 Vorhaben ausgewählt, die Ende November offiziell von Bundesbauministerin Barbara Hendricks ausgezeichnet wurden. Mit dem BildungsCampus Herford und einer Umbaumaßnahme auf dem Essener Zollverein-Gelände stammen zwei der prämierten Projekte aus Nordrhein-Westfalen und werden mit jeweils ca. 3,5 Mio. Euro gefördert.

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Wir-Urbanismus – 05.12.2016

Werkstatt in Nieheim – Die Heimatwerker

Nutzungsidee aus der Heimatwerkstatt © StadtBauKultur NRWNutzungsidee aus der Heimatwerkstatt © StadtBauKultur NRW

Das Integrationsprojekt „Heimatwerker“, das StadtBauKultur NRW in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim durchführt, geht weiter. Geflüchtete, Studierende und Anwohner bereiten das historische Haus im Stadtzentrum für den Umbau im nächsten Jahr vor. Die Ideen für die zukünftige Nutzung, die während der Heimatwerkstatt Ende September (s. NEUES vom 17.10.2016) entstanden sind, werden in den nächsten Wochen von den Studierenden aus Detmold zu konkreten Umbauplänen weiterentwickelt.

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UmBauKultur – 02.12.2016

Denkmalschutz für Nachkriegskirchen – Rettung oder Restriktion?

Die Frage nach dem Umgang mit ungenutzten Kirchengebäuden ist schon seit Jahren ein Diskussionsthema bei Denkmalpflegern, Theologen und Architekten, in Kirchengemeinden und Kommunen. Hunderte von Kirchen werden in den nächsten Jahren außer Dienst gestellt, weil die Zahl der Gottesdienstbesucher und Gemeindemitglieder sinkt und der Erhalt der Gebäude zu  kostenintensiv ist. Wenn keine geeignete Nachnutzung, droht – besonders bei Kirchen aus der Nachkriegszeit – häufig der Abriss. Um diesen einzigartigen Bestand zu schützen, prüfen die Landschaftsverbände seit einiger Zeit intensiv die Denkmalwürdigkeit von Kirchen aus den 1950er bis 1970er Jahren. Für Umbau und Neunutzung kann dieser Status aber auch eine erhebliche Einschränkung bedeuten, den die Kirchen als Eigentümern als Nachteil empfinden.

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UmBauKultur – 07.11.2016

Alte Kirche, neuer Klang – Bochums neues Musikforum

Eröffnung des Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum © Stadt Bochum I Fotograf: Lutz LeitmannEröffnung des Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum © Stadt Bochum I Fotograf: Lutz Leitmann

Nach dreieinhalb Jahren Bauzeit wurde am 27. Oktober 2016 das Bochumer Konzerthaus eröffnet. Im innerstädtischen Kreativquartier Viktoriastraße wurde eine ehemalige Brachfläche nach den Wettbewerbsentwürfen des Architekturbüros Bez + Kock aus Stuttgart bebaut und die seit 2002 leer stehende neugotische Marienkirche in den Neubau integriert. Die 1872 errichtete Kirche dient als zentrales Foyer des neuen Musikforums. Zu beiden Seiten der Kirche wurden Baukörper angeordnet, die sich unmittelbar an der Länge des Kirchenschiffs orientieren und sich innenräumlich mit diesem verbinden.

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Neues – Umbau

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