Neues – Umbau

UmBauKultur – 22.09.2017

Baukulturwerkstatt Umbaukultur in Bochum

v.l.n.r.: Tim Rieniets (Geschäftsführer Stadtbaukultur NRW), Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur), Thorsten Kock (Bez + Kock Architekten) , Gunther Adler (Staatssekretär im BMUB) und Steven Sloane (Generalmusikdirektor Bochumer Symphoniker; Foto: Sebastian Becker)v.l.n.r.: Tim Rieniets (Geschäftsführer Stadtbaukultur NRW), Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur), Thorsten Kock (Bez + Kock Architekten) , Gunther Adler (Staatssekretär im BMUB) und Steven Sloane (Generalmusikdirektor Bochumer Symphoniker; Foto: Sebastian Becker)

Gemeinsam mit der Bundesstiftung Baukultur veranstaltete StadtBauKultur NRW am 7./8. September 2017 eine Konferenz zum Thema Umbaukultur in Bochum. Zwei Tage lang tauschten sich Interessierte in der Bochumer Rotunde und im Anneliese Brost Musikforum Ruhr aus und stellten heraus, dass Um- und Weiterbauen eine wichtige Zukunftsaufgabe ist, da bereits heute 70% aller Bauinvestitionen im Umbau getätigt werden.

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LebensRäume – 04.09.2017

Aus Woolworth wird betreutes Wohnen

Ein neues Umbauprojekt in Stolberg: Vor 46 Jahren eröffnete dort das Kaufhaus Woolworth eine Filiale in der Salmstraße. Von dem vierstöckigen Gebäude wurden anfangs zwei Etagen durch das Kaufhaus belegt. Seit mehreren Jahren findet der Verkauf nur noch im Erdgeschoss statt. Nachdem Woolworth die Immobilie an einen Investor veräußert hatte, begannen die Planungen für den Umbau der oberen drei Stockwerke, während das Erdgeschoss weiterhin als Verkaufsfläche genutzt wird.
Die in den anderen Stockwerken eingerichteten Wohnungen werden barrierefrei gestaltet. Das so entstandene Angebot richtet sich insbesondere an muslimische Senioren mit türkischen Wurzeln. Grund dafür ist eine steigende Zahl an Einwanderer der ersten oder zweiten Generation, die einen europäischen Lebensstandard gewohnt sind.

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UmBauKultur – 12.05.2017

Querdenken über Kirchen – zwei Ausstellungen zum Umbau von Sakralgebäuden

500 Jahre nach der Reformation durchläuft die Institution Kirche wieder einen großen Wandel. Die Zahl der Gemeindemitglieder ist tendenziell rückläufig; immer mehr Kirchengebäude werden nicht mehr genutzt und stehen vor Umbau oder Abriss. Auch die Region rund um Luthers Wirkungsstätten bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. Deshalb nehmen die Evangelische Kirche Mitteldeutschland und die IBA Thüringen das Lutherjahr 2017 als Anlass zum „Querdenken“ über die Zukunft von Kirchen. Über einen Ideenaufruf hat das Kooperationsprojekt STADTLAND:Kirche 500 Vorschläge und innovative Konzepte gesammelt, die noch bis zum 19. November 2017 in einer Ausstellung in der Kaufmannskirche Erfurt gezeigt werden.

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Panorama – 12.05.2017

Reduce/Reuse/Recycle – mit 40 neuen Projekten

Reduce/Reuse/Recycle international in Tessin.Reduce/Reuse/Recycle international in Tessin.

Kaum ein anderer deutscher Beitrag zur Architekturbiennale in Venedig hat so lange Nachwirkungen gehabt, wie die Ausstellung „Reduce/Reuse/Recycle“ des Architekten Muck Petzet.  Diese Ausstellung, die auf den ersten Blick vergleichsweise bescheiden daher kam, entfaltet ihre Botschaften erst auf den zweiten Blick. Und die hatten es in sich! Zum einen machte die Ausstellung deutlich, dass der Bausektor auf einem Auge blind ist, wenn es um die ökologische Nachhaltigkeit seiner Produkte geht: Alle interessieren sich dafür, den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken. Und das vor allen Dingen durch technische Maßnahmen, wie moderne Heizungstechnik, erneuerbare Energien und natürlich: Wärmedämmung.

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UmBauKultur – 21.04.2017

Neueröffnung nach Umbau: Lünen feiert seine neue Innenstadt

Ehemaliges Hertie-Kaufhaus nach dem Umbau, Lünen I Fotograf: Jan FaßbenderEhemaliges Hertie-Kaufhaus nach dem Umbau, Lünen I Fotograf: Jan Faßbender

Knapp 1,3 Millionen Euro und großes Engagement mussten investiert werden, doch nun ist der Umbau abgeschlossen: Das ehemalige Lüner Hertie-Kaufhaus am Rathausplatz ist nun ein modernes Wohn- und Geschäftsgebäude. Insgesamt entstanden so in der Innenstadt 3000 Quadratmeter Wohn- und 2600 Quadratmeter Gewerbefläche. Mit dieser Kombination ist Lünen ein sehr gutes Beispiel für einen gelungenen Umgang mit Leerständen im Stadtkern geglückt.
„Lünen ist eine Musterstadt für Stadtentwicklung und Stadtumbau“ lobte auch der NRW-Städtebauminister Michael Groschek das Projekt während der Feierlichkeiten am 2. April in der erneuerten Innenstadt.

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Wir-Urbanismus – 21.04.2017

„Heimat made in Nieheim“ – Heimatwerker-Baustelle offiziell eröffnet

In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker am Umbau des Ackerbürgerhauses I Fotograf: Sebastian BeckerIn der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker am Umbau des Ackerbürgerhauses I Fotograf: Sebastian Becker

Am 20. April 2017 ist das Projekt Heimatwerker nun auch offiziell gestartet. Landesbauminister Michael Groschek weihte gemeinsam mit Dr. Holger Pump-Uhlmann, dem Vorsitzenden des Vereins Heimatwerker NRW, die Baustelle im ostwestfälischen Nieheim ein. Nachbarn, Journalisten und andere Interessierte hatten die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang über die Baustelle über die Planungen zu informieren und die 13 Flüchtlinge kennenzulernen, die bereits seit Anfang April dreimal wöchentlich als Heimatwerker aktiv sind. Erste Fortschritte sind schon zu sehen: Angeleitet durch ein Architekten- und Bauleiterteam wurden der alte Boden entfernt und Putz von den Wänden des historischen Fachwerkhauses geschlagen. Mit Unterstützung von Studierenden und ehrenamtlichen Helfern soll das Erdgeschoss des Gebäudes bis Ende 2018 zu einem öffentlichen Begegnungszentrum mit Lernwerkstatt umbaut werden.

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Wir-Urbanismus – 31.03.2017

Baustart bei den Heimatwerkern in Nieheim

Am 3. April 2017 geht es endlich los: Die Heimatwerker in Nieheim beginnen mit dem Umbau eines alten Bauernhauses zu einem Begegnungs- und Bildungszentrum mit offener Werkstatt. Das von StadtBauKultur NRW gemeinsam mit der Stadt Nieheim und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe durchgeführte Integrationsprojekt soll Flüchtlingen eine berufliche Qualifizierung im Baugewerbe ermöglichen und gleichzeitig das Miteinander von „alten und neuen Nieheimern“ fördern.

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UmBauKultur – 19.01.2017

Umbau gestartet: Museum am Ostwall wird Baukunstarchiv NRW

Start zum Umbau des Museums am Ostwall zum Baukunstarchiv NRW. Foto: Stadt Dortmund / Gaye Suse KromerStart zum Umbau des Museums am Ostwall zum Baukunstarchiv NRW. Foto: Stadt Dortmund / Gaye Suse Kromer

Am Ostwall 7 in Dortmund wird umgebaut – zum vierten Mal seit 1875. Aus dem Gebäude, das bereits Oberbergamt, Museum für Kunst und Gewerbe, Museum für zeitgenössische Kunst und zuletzt ein temporär genutzter Leerstand war, wird nun das Baukunstarchiv NRW. Am 18.01.2017 legte Oberbürgermeister Ullrich Sierau den symbolischen Grundstein für die nun beginnende Revitalisierung des Gebäudes, dessen bewegte Umbaugeschichte StadtBauKultur NRW 2014 in der Ausstellung „Reduce/Reuse/Recycle --> Ostwall 7, Dortmund“ thematisierte.

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Neues – Umbau

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