Neues – Öffentlicher Raum

Wir-Urbanismus – 31.03.2017

Festival zu Migration und Wohlbefinden: Ab auf die „Insel des guten Lebens“!

Ein Projekt des Fördervereins hustadt e. V. . Fotocredit: Sebastian BeckerEin Projekt des Fördervereins hustadt e. V. . Fotocredit: Sebastian Becker

Was bedeutet überhaupt Wohlbefinden, und wie kann jeder für sich den Begriff mit Leben füllen? Welche Wechselwirkungen bestehen mit Migration, und wie können diese Zusammenhänge einmal abseits von Fachdiskursen im Stadtraum erlebbar gemacht werden? Zahlreiche Antworten darauf haben NachwuchswissenschaftlerInnen aus der Region zusammen mit lokalen Akteuren und Initiativen in der Bochumer Hustadt erarbeitet. Die Forscher haben unter dem Dach der „Global Young Faculty“ zusammengefunden, einer Initiative der Mercator Stiftung in Zusammenarbeit mit der Universitätsallianz Ruhr. Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Wohlbefinden und Migration“ haben sie sich interdisziplinär mit den beiden Schlüsselthemen befasst. Die „Insel des guten Lebens – Festival für Migration und Wohlbefinden“ ist eine künstlerisch-interaktive Umsetzung der Forschungsergebnisse.

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LebensRäume – 19.10.2016

Jenseits des Gebauten – öffentliche Räume in der Stadt. Tagung am 27.10. in Dortmund

Welche Zukunft haben öffentliche Räume im Spannungsfeld zwischen Nutzungsanforderung und Gestaltqualität – und welche Rolle kann hier die Städtebauliche Denkmalpflege spielen? Dieser und anderen Schlüsselfragen widmet sich die Jahrestagung der Fachgruppe Städtebauliche Denkmalpflege am 27.10.2016 an der TU Dortmund.

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LebensRäume – 11.05.2016

Anders leben in der Stadt

Die Stadt ist nicht nur für viele ein attraktiver Lebensraum, sie bietet auch Spielraum für vielfältige Wohn- und Arbeitsformen. Wie Architektur und Stadtplanung auf immer individuellere und flexiblere Lebens- und Wohnmodelle der Stadtbewohner reagieren und dabei innovative und qualitätvolle Konzepte entwickeln können, soll bei der Veranstaltung „Anders leben in der Stadt“ analysiert und diskutiert werden. Neben Vorträgen über grundsätzliche Entwicklungslinien und städtebauliche Herausforderungen werden konkrete Projekte wie der Umbau der Münsteraner Dreifaltigkeitskirche zum Wohnhaus für ältere Obdachlose und das soziale Projekt „Tausche Bildung für Wohnen“ aus Duisburg vorgestellt.

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LebensRäume – 29.11.2015

Bauen im Fokus der Inklusion

Wie hoch ein Bordstein ist, wie viele Stufen im öffentlichen Raum überwunden werden müssen und wie eng Aufzüge sein können, merkt man oft erst, wenn man mit Kinderwagen, Krücken oder großem Koffer unterwegs ist. Für Menschen mit motorischen, sensorischen und kognitiven Behinderungen sind diese Hürden jedoch alltägliche Erfahrungen. Eine barrierefreie Gestaltung der baulichen Umwelt ermöglicht ihnen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Erforderlich sind dafür qualifizierte Ingenieurleistungen und kreative technische Lösungen, die mit gestalterischen, praktischen und wirtschaftlichen Aspekten im Planungs- und Bauprozess in Einklang gebracht werden müssen. Über die Möglichkeiten und Herausforderungen des barrierefreien Bauens diskutieren Vertreter aus Politik, Planung und Gesundheitswesen bei der Veranstaltung „Bauen im Fokus der Inklusion“, zu der die Ingenieurkammer-Bau NRW im Rahmen der DeubauKOM am 14. Januar 2016 in Essen einlädt.

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Panorama – 07.11.2015

„Licht aus!“ – Wie sich Lichtverschmutzung auf das Leben in unseren Städten auswirkt

Satelliten-Aufnahme der NASA mit der "Lichtverschmutzung" durch die Städtebeleuchtung. Daten von Marc Imhoff (NASA GSFC) und Christopher Elvidge (NOAA NGDC). Foto: Craig Mayhew und Robert Simmon (NASA GSFC).Satelliten-Aufnahme der NASA mit der "Lichtverschmutzung" durch die Städtebeleuchtung. Daten von Marc Imhoff (NASA GSFC) und Christopher Elvidge (NOAA NGDC). Foto: Craig Mayhew und Robert Simmon (NASA GSFC).

Um einen wirklich klaren Sternenhimmel zu sehen, muss man in Nordrhein-Westfalen schon in den Nationalpark Eifel fahren – an fast allen anderen Orten, vor allem in den Ballungszentren wird es nachts nicht mehr richtig dunkel. Dass diese Lichtverschmutzung nicht nur schlecht für Astronomiefreunde ist, sondern auch Menschen und Tieren schadet, zeigt die WDR-Reportage „Licht aus! Die Schattenseite des Kunstlichts“.

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Wir-Urbanismus – 17.07.2015

Wie schafft man neues Leben für ungenutzte Ladenlokale?

 

Wir suchen Projekte, die genau dies versuchen. Eine Auswahl dieser Projekte wird auf der Projektmesse im Rahmen der Konferenz „Gute Geschäfte. Perspektiven für ungenutzte Ladenlokale“ in der Alten Samtweberei in Krefeld präsentiert. 

Im Mittelpunkt stehen Projekte, die...

• zur Belebung ungenutzter Ladenlokale beitragen und so Urbanität im Quartier fördern
• neue ökonomische Perspektiven bieten

Besonders interessant finden wir Projekte, die darüber hinaus...


• eine Zusammenarbeit von Talenten im Quartier forcieren
• bisher inaktive Gruppen im Quartier aktivieren
• einen Beitrag zur Stadtentwicklung auf Quartiersebene liefern.

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Panorama – 17.07.2015

Architekturfotografie ohne Architektur? – Panoramafreiheit bedroht

Blacked out version (art and architecture) of picture of Bundeskanzleramt in Berlin, Foto: Sebastian Bergmann CC-BY-SA 4.0Blacked out version (art and architecture) of picture of Bundeskanzleramt in Berlin, Foto: Sebastian Bergmann CC-BY-SA 4.0

Sich im Internet mit Hilfe von Fotos einen Eindruck wichtiger Bauwerke zu verschaffen, obwohl man nicht vor Ort sein kann, ist in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Die so genannte Panoramafreiheit garantiert hierzulande, dass dauerhaft im öffentlichen Raum sichtbare Kunstwerke wie Skulpturen oder Architektur fotografiert sowie frei und auch kommerziell genutzt werden dürfen. In Frankreich beispielsweise ist das anders, dort herrscht keine Panoramafreiheit. 

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StadtGespräche – 17.07.2015

Stadt nach acht - Management der Urbanen Nachtökonomie

Ohne Nachtleben keine Urbanität – es ist ein unverzichtbarer Bestandteil von dem, was man sich unter einer lebendigen Großstadt vorstellt. Gerade im Werben um junge Menschen in der Bildungs- und Berufseinstiegsphase und um Menschen aus dem kreativen Bereich ist ein attraktives und vielfältiges Nachtleben ein wichtiges Argument für die Wohnortwahl. Aber Wohnen und Feiern am gleichen Ort? Wer schon einmal über oder neben einer Kneipe gewohnt hat, weiß, dass sich hier auch Konfliktstoff verbirgt.

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Neues – Öffentlicher Raum

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