Neues – Öffentlicher Raum

Wir-Urbanismus – 07.05.2019

Planet Ebertplatz: Diskursprogramm „Ebertplatz und sein Potenzial…“

Der Ebertplatz ist nicht sehr alt in der an Plätzen reichen Stadt Köln und sicher einer der besonders oft umgebauten Plätze, mit dem sich trotzdem viele nicht anfreunden können. Nicht Bauwerk oder Platz, nicht nur Verkehrsknoten oder Park – und doch bietet der Ebertplatz von allem etwas. Nun soll der Ebertplatz umgestaltet werden, derzeit ist dafür eine Ausschreibung in Vorbereitung. Zur Zwischennutzung hat die Stadt Köln für die kommenden zwei Jahre der Finanzierung für ein Kulturprogramm zugestimmt. Schon die ersten Maßnahmen stärken den Ort, schärfen die Sinne und zeigen die Potenziale am Ort.

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LebensRäume – 03.05.2019

Baukulturwerkstatt in Köln: Öffentliche Räume

Baukulturwerkstatt „Infrastruktur und Elemente öffentlicher Räume“ © Grafik: Heimann + Schwantes für die Bundesstiftung BaukulturBaukulturwerkstatt „Infrastruktur und Elemente öffentlicher Räume“ © Grafik: Heimann + Schwantes für die Bundesstiftung Baukultur

Die Bundesstiftung Baukultur lädt in Kooperation mit der Bundesingenieurkammer am 13./14. Mai 2019 zur Baukulturwerkstatt nach Köln ein und widmet sich mit dem Fokus „Infrastruktur und Elemente“ dem zweiten von insgesamt drei Themenschwerpunkten zu öffentlichen Räumen.

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UmBauKultur – 24.09.2018

Experiment Ebertplatz

Ebertplatz im Sommer 2018, Foto: Astrid PiethanEbertplatz im Sommer 2018, Foto: Astrid Piethan

Kaum ein anderer Platz in Nordrhein-Westfalen sorgte in den vergangenen Monaten derart für Aufsehen wie der Ebertplatz in Köln. Durch jahrzehntelange Vernachlässigung und zahlreiche kriminelle Zwischenfälle war der Platz nach und nach in Verruf geraten und zum Sorgenkind der Stadt mutiert. Doch es tut sich was und die Kölner mischen eifrig mit bei der Belebung ihres Ebertplatzes. Nach zahlreichen Aktivitäten im Sommer sind auch für den Rest des Jahres 2018 weitere Aktionen geplant.

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Wir-Urbanismus – 15.05.2018

Bundeswettbewerb „Die Europäische Stadt: Wandel und Werte – Erfolgreiche Entwicklung aus dem Bestand“

Haben Sie ein Gebäude gerettet, einen Platz umgenutzt oder besonders gute Beispiele für bürgerschaftliches Engagement? Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat lobt anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres 2018 den Bundeswettbewerb „Die Europäische Stadt: Wandel und Werte – Erfolgreiche Entwicklung aus dem Bestand“ aus.

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Panorama – 15.05.2018

Kulturerbe Bolzplatz

Bolzplatz, Foto: Bolzplatz-PatenBolzplatz, Foto: Bolzplatz-Paten

Seit Mitte April gehört die Bolzplatzkultur zum Landesinventar von Nordrhein-Westfalen. Dank der Antragstellung des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund, des Weltmeisters Mesut Özil als Schirmherr der Initiative und der Entscheidung einer unabhängigen Jury hat das nordrhein-westfälische Ministerium für Kultur und Wissenschaft die besondere Kultur der Bolzplätze in die Liste des Immateriellen Kulturerbe des Landes aufgenommen.

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StadtGespräche – 26.03.2018

Auf den Spuren von Urban Artists in Köln

City Leaks Urban Art Stadtteilführungen, Foto: Silviu GuimanCity Leaks Urban Art Stadtteilführungen, Foto: Silviu Guiman

Das vierte City Leaks Urban Art Festival in Köln ist im Herbst zu Ende gegangen, aber auch in diesem Jahr gibt es viel zu entdecken: Touren zu Fuß oder per Fahrrad führen durch die Stadtteile Belgisches Viertel, Ehrenfeld, Mülheim und Nippes immer auf der Spur von urbaner Kunst. Besichtigt werden je nach Tour Murals (große Wandbilder), eine Urban Art Gallery, eine Graffiti Hall of Fame.

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LebensRäume – 25.01.2018

Smart Cities - Algorithmisierung des Stadtraums?

Taxibots, Liefer- und Müllroboter, intelligente Stadtmöbel, Gebäude aus dem 3D-Drucker. Was zunächst nach innovativer Stadtplanung klingt, wirft schnell die Frage auf: Wie menschlich und urban werden unsere Städte zukünftig noch sein?

Laut einer Studie wächst der Markt für Smart Cities jährlich um 19 Prozent und soll 2020 bereits ein Volumen von 800 Milliarden US-Dollar (650 Milliarden Euro) erreichen.

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Panorama – 11.12.2017

Co-Living und was das mit MINI zu tun hat

So soll der "MINI LIVING"-Komplex einmal aussehen, © BMW/MiniSo soll der "MINI LIVING"-Komplex einmal aussehen, © BMW/Mini

Was früher noch Wohngemeinschaft hieß, wird heute als „Co-Living“ bezeichnet und der Autokonzern, der einst die Marke MINI erfolgreich unter sein Markendach nahm, baut heute Wohnungen. Kurios sagen die Einen, kreativ und innovativ heißt es von Seiten BMWs.

Bereits 1959 bot der Mini ein maximales Erlebnis auf minimaler Fläche. Ein Prinzip, das BMWs Kleinstwagenmarke MINI stetig weiterentwickelt und 2016 mit „MINI LIVING“ seine Markengeschichte erweitert hat. In Zeiten von urbaner Wohnraumknappheit und steigenden Mieten, sucht der Automobilkonzern in Zusammenarbeit mit internationalen Architekturbüros nach alternativen Lösungen für dieses Problem. Intelligente Raumnutzung made by MINI?

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Neues – Öffentlicher Raum

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