Neues – Nachkriegsmoderne

Panorama – 10.11.2017

Münster in Fotos von 1965-1975

"Das neue Münster 1965-1975" - Krummer Timpen, Fotograf Hänscheid"Das neue Münster 1965-1975" - Krummer Timpen, Fotograf Hänscheid

Auch wenn die Jahre 1965 bis 1975 nur einen kurzen Abschnitt in der münsterschen Stadtgeschichte bilden, zeigen sich in diesen Jahren dennoch in vielerlei Hinsicht Wendepunkte in der städtischen Entwicklung nach 1945. 20 Jahre nach Kriegsende ist der Wiederaufbau fast abgeschlossen, die Wirtschaft boomt und ein reger Fortschrittsglaube hat sich gesellschaftlich etabliert. Eine Ausstellung im Stadtmuseum Münster zeigt aktuell über 150 Fotos aus den Jahren 1965 bis 1975.

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Panorama – 21.09.2017

So schön verstrahlt – Marler Innenstadt als Schauplatz der Urban Lights

Isa Melsheimer ein »Wasserballett für Marl«, Foto: © Torsten Janfeld/ Urbane Künste Ruhr 2017Isa Melsheimer ein »Wasserballett für Marl«, Foto: © Torsten Janfeld/ Urbane Künste Ruhr 2017

Nachdem die Lichtkunstausstellung der Urbanen Künste Ruhr bereits durch Bergkamen, Hamm und Hagen tourten, machen die Urban Lights nun auch Station in Marl. Am Donnerstag, den 12. Oktober 2017 findet die Eröffnung der Ausstellung statt. Acht regionale und internationale Künstler setzen dann die Architektur der Nachkriegsmoderne der Marler Innenstadt in Szene. Zu ihnen gehören Martin Pfeifle, Nikolaus Gansterer, Hannah Weinberger, Mischa Kuball, Sans Façon, Isa Melsheimer, Kristina Buch und George Brecht.

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UmBauKultur – 01.09.2017

Mit den Riesen auf Augenhöhe – Veranstaltungsreihe in zehn NRW-Städten

Das Ingenieurswissenschaftliche Zentrum der TH Köln ist ein Beispiel für eines der diskutierten Gebäude. Foto: Ben KuhlmanDas Ingenieurswissenschaftliche Zentrum der TH Köln ist ein Beispiel für eines der diskutierten Gebäude. Foto: Ben Kuhlman

Betonwüsten und Garagencharme? Großbauten der 1960er und 1970er Jahre haben oft einen schlechten Ruf. Weil sie den derzeitigen und perspektivischen funktionalen Anforderungen nicht mehr gerecht werden, weil sie sanierungsbedürftig sind oder Denkmalschutz als Bedrohung empfunden wird, sind sie umstritten und nicht selten sogar vom Abriss bedroht. Zugleich sind es aber diese Bauten, die vielerorts die Stadtstruktur prägen. Sie stehen für eine euphorische Phase in Stadtplanung und Bauwesen und zeigen dabei oftmals architektonische und städtebauliche Qualitäten.

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UmBauKultur – 01.09.2017

Kulturerbe Nachkriegsmoderne – Bundesförderung für StadtBauKultur NRW

Sharing Heritage – Das Erbe teilen – ist das Motto des Europäischen Kulturerbejahrs, das die Europäische Kommission für 2018 ausgerufen hat. Im Fokus soll das Gemeinschaftliche und Verbindende europäischer Kultur stehen. Zu diesem Erbe zählen auch die großen Bauaufgaben der 1950 bis 1970er, die für die Aufbruchseuphorie und Experimentierfreude nach dem Zweiten Weltkrieg steht. In ganz Europa entstanden in dieser Zeit neue Gebäude, mitunter ganze Städte, in denen sich Zukunftsvisionen spiegeln, innovative Materialien und Techniken erprobt wurden und auch neue gesellschaftliche und politische Modelle manifestierten. Auch in Deutschland und vor allem im Ruhrgebiet prägt die Nachkriegsmoderne bis heute das Bild vieler Städte.

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UmBauKultur – 17.07.2017

Brutiful Life – Symposium zur vergessenen Moderne der 60er und 70er Jahre

Lange fristete die Betonarchitektur der 1960er und 70er Jahr ein Schattendasein, war oft entweder vergessen oder verhasst. In letzter Zeit aber gibt es mehr und mehr Initiativen, die den Brutalismus mit seinen Qualitäten und Potenzialen wiederentdecken: Im Dortmunder U zeigt der HMKV die Ausstellung „Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus“, das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt unterstützt die Webplattform „SOS Brutalism“, in Hannover wollen engagierte Bürger das Ihmzentrum zum neuen Wahrzeichen der Stadt machen und die Initiative Ruhrmoderne bündelt verschiedene Projekte und Aktivitäten, um ein neues Bewusstsein für die Nachkriegsmoderne im Ruhrgebiet zu schaffen.

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UmBauKultur – 17.07.2017

100 Stunden Brutalismus

Eingang zum Gebäude der Ruhrmoderne Sommerakademie. Foto: Thorsten ArendtEingang zum Gebäude der Ruhrmoderne Sommerakademie. Foto: Thorsten Arendt

"100 Stunden Brutalismus" werden Architektur- und Kunstinteressierten vom 27. bis 30. Juli 2017 in Marl geboten. Auf dem Programm stehen Exkursionen zu Architektur der Nachkriegsmoderne in Marl und Wulfen sowie zur Skulptur Projekte 2017 in Münster sowie Vorträge, Künstlergespräche und eine Filmnacht.
Ausgangspunkt ist „Marschall 66", die ehemalige Hauptschule an der Kampstraße in Marl, die bereits im ersten Teil der von StadtBauKultur NRW unterstützten Ruhrmoderne Sommerakademie (RMSA) gemeinsam mit Constructlab / Alexander Römer und dem Künstler Martin Kaltwasser zum temporären Studien- oder Ausstellungsort umgestaltet wurde.

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UmBauKultur – 27.06.2017

Die Zukunftsmacher im Ruhrgebiet – Tim Rieniets zeigt Nachkriegsarchitektur

Dreharbeiten im Musiktheater im Revier für die WDR-Doku "Die Zukunftsmacher im Ruhrgebiet". Foto: StadtBauKultur NRWDreharbeiten im Musiktheater im Revier für die WDR-Doku "Die Zukunftsmacher im Ruhrgebiet". Foto: StadtBauKultur NRW

Wer macht die Zukunft im Ruhrgebiet? Wo entstehen dort neue Ideen und neue Produkte? Dieser Frage ist der WDR in seiner Doku-Reihe „Die Zukunftsmacher im Ruhrgebiet“ nachgegangen und hat fünf Pioniere portraitiert, darunter auch Tim Rieniets von StadtBauKultur NRW.
Tim Rieniets führt den WDR durch das nördliche Ruhrgebiet und zeigt vergessene und wiederentdeckte Bauten der 1960er und 1970er Jahre. Am Beispiel dieser Bauten schildert Tim Rieniets seine Vision, die alte und oft ungeliebte Architektur der Nachkriegszeit mit Respekt zu behandeln und durch intelligente Maßnahmen wieder attraktiv und nutzbar zu machen.

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StadtGespräche – 23.06.2017

Brasílias Blutsverwandte – THE LINK bloggt für Tourismus NRW

Ein neues Format macht auf spannende Architektur- und Stadtgeschichten in Nordrhein-Westfalen aufmerksam, denn der Tourismus NRW e.V. hat im Kontext seines Projektes #urbanana die Berliner Blogger THE LINK mit der Veröffentlichung einer Beitragsreihe beauftragt. Mit der Verfassung der Beiträge in deutscher und englischer Sprache sollen auch internationale Reisende für das Land gewonnen werden. Im Laufe des Jahres sollen nun regelmäßig Geschichten über die baukulturelle Landschaft in Nordrhein-Westfalen erscheinen. Mit der Erstausgabe unter dem Titel „Brasília’s Twin City“ wurde bereits der erste umfangreiche Artikel veröffentlicht.

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Neues – Nachkriegsmoderne

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