Neues – Leerstand

UmBauKultur – 17.07.2015

Neuerscheinung: Neueröffnung nach Umbau – Konzepte zum Umbau von Warenhäusern und Einkaufscentern

Ehemaliges Hertie-Warenhaus in Lünen während des Umbaus © Cristóbal MárquezEhemaliges Hertie-Warenhaus in Lünen während des Umbaus © Cristóbal Márquez

Warenhäuser und Einkaufscenter stecken in der Krise. In vielen nordrhein-westfälischen Städten stehen große Warenhäuser in den Innenstädten oder Ladenlokale in Passagen und Malls leer. Die Folgen sind eine Verwaisung dieser oft zentral liegenden Orte und damit verbunden eine erhebliche negative Ausstrahlung auf das städtebauliche Umfeld. In der von StadtBauKultur NRW in Auftrag gegebenen Studie „Neueröffnung nach Umbau“, haben Rolf Junker, Nicole Pöppelmann und Holger Pump-Uhlmann untersucht, welches Umbau- und Umnutzungspotential problembehaftete großflächige Handelsimmobilien besitzen, welche Möglichkeiten es gibt, mit den städtebaulichen und architektonischen Fehlern der Vergangenheit umzugehen, und wie die jeweiligen Standorte zu einem Nukleus der innerstädtischen Revitalisierung werden können.

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Wir-Urbanismus – 17.07.2015

Wie schafft man neues Leben für ungenutzte Ladenlokale?

 

Wir suchen Projekte, die genau dies versuchen. Eine Auswahl dieser Projekte wird auf der Projektmesse im Rahmen der Konferenz „Gute Geschäfte. Perspektiven für ungenutzte Ladenlokale“ in der Alten Samtweberei in Krefeld präsentiert. 

Im Mittelpunkt stehen Projekte, die...

• zur Belebung ungenutzter Ladenlokale beitragen und so Urbanität im Quartier fördern
• neue ökonomische Perspektiven bieten

Besonders interessant finden wir Projekte, die darüber hinaus...


• eine Zusammenarbeit von Talenten im Quartier forcieren
• bisher inaktive Gruppen im Quartier aktivieren
• einen Beitrag zur Stadtentwicklung auf Quartiersebene liefern.

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UmBauKultur – 19.06.2015

Neuerscheinung: Gründerzeit – Sanierung und Neunutzung von Problemimmobilien durch urbane Pioniere

Bochumer Straße in Gelsenkirchen © Christine KämmererBochumer Straße in Gelsenkirchen © Christine Kämmerer

Leerstehende, verwahrlosende Wohnimmobilien, wie es sie in vielen Städten in Nordrhein-Westfalen gibt, haben nicht nur eine negative Ausstrahlung auf ihre Umgebung, in vielen Fällen dokumentieren sie auch den Verlust baukultureller Werte. Durch das Wohnungsaufsichtsgesetz und andere bau- und ordnungsrechtliche Instrumente können oft nur akute Misstände behoben werden. Eine langfristige Perspektive für diese Häuser fehlt jedoch weiterhin. Dass Problemimmobilien auch Chancen für architektonische Innovation, neue Nutzungskonzepte und eine positive Quartiersentwicklung eröffnen können, zeigt StadtBauKultur NRW in der gerade erschienenen Publikation „Gründerzeit“.

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UmBauKultur – 08.05.2015

Neue Konzepte für leerstehende Warenhäuser

Ehemaliges Peek&Cloppenburg-Warenhaus in Gladbeck © Maximilian LiesnerEhemaliges Peek&Cloppenburg-Warenhaus in Gladbeck © Maximilian Liesner

Nach jahrelangem Leerstand wird in Gladbeck zurzeit das ehemalige Peek&Cloppenburg-Warenhaus abgerissen. An gleicher Stelle sollen zwei Neubauten mit Wohnungen und Geschäftsräumen entstehen. Davon erhoffen sich die Gladbecker eine Wiederbelebung ihrer Innenstadt, in der das Aus für P&C weitere Leerstände und Umsatzrückgänge nach sich zog. Hinzu kommt ein weiteres leerstehendes Kaufhaus in unmittelbarer Nachbarschaft: Für das ehemalige Hertie-Gebäude wird schon seit 2009 nach einer neuen Nutzung gesucht.

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Wir-Urbanismus – 31.03.2015

Perle findet Dame

1957 wurde das Kölner Rheinparkcafé im Rahmen der Bundesgartenschau eröffnet. Es zählte lange Zeit zu den beliebtesten Cafés in Köln und stellt mit seiner filigranen Nierentisch-Architektur ein bemerkenswertes Beispiel der 50er-Jahre-Architektur dar. Nun endlich, nach vielen Jahren Leerstand und lange ungewisser Zukunft, wird das denkmalgeschützte Bauwerk zu neuem Leben erweckt – nicht zuletzt wegen des Engagements der Initiative „Perle sucht Dame“. Sie setzte sich intensiv dafür ein, dass das Bauwerk nach der Sanierung seine gastronomische Funktion wieder aufnimmt. Nun scheint die Initiative ihrem Ziel einen Schritt näher zu sein, denn das Amt für Wirtschaft und Liegenschaften hat einen Betreiber gefunden. Allerdings ist fraglich, ob mit den aktuellen Umbauplänen die denkmalgerechte Sanierung gelingen wird, wie man einem kritischen Bericht von „koelnarchitektur“ entnehmen kann.

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UmBauKultur – 02.02.2015

Crowdfunding für Leerstandsmelder

142 Einträge in Wuppertal, 171 in Bonn und sogar 689 in Münster – auf leerstandsmelder.de kann jeder Benutzer leerstehende Immobilien in seiner Stadt eintragen und beschreiben, seit wann das Gebäude leersteht, ob es in öffentlichem oder privatem Besitz ist und wie es zuletzt genutzt wurde. Gegründet wurde der Leerstandsmelder 2010 im Hamburger Gängeviertel, mittlerweile gibt es ihn in 29 Städten. Ziel ist es, nicht nur den Bestand zu erfassen und „Möglichkeitsräume“ für kreative Nachnutzungen aufzuzeigen.

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LebensRäume – 10.11.2014

Fünf Portraits von Camelot-Hauswächtern

Wer sind eigentlich die Hauswächter, die in vorher leerstehenden Immobilien wohnen? Fünf von ihnen werden hier protraitiert. Deutlich wird, dass einige von ihnen auf das Wohnen zum günstigen Preis angewiesen sind – auch wenn das großzügige Raumangebot von vielen als besondere Qualität benannt wird. Zum Film auf www.welt.de

LebensRäume – 20.10.2014

Bewachte Hauswächter

Das Prinzip der Hauswächter ist einfach: Eigentümer geben ihre leerstehenden Wohnungen günstig an Mieter ab, die sich im Gegenzug dazu verpflichten, sich um das Gebäude zu kümmern. Sie schützen die betroffenen Gebäude vor Verwahrlosung und sorgen für mehr soziale Sicherheit in den von Schrumpfung betroffenen Straßen und Quartieren. Für das Modell, das vor allem in Leipzig seit Jahren erfolgreich umgesetzt wird, gibt es mittlerweile auch in anderen Städten zahlreiche Angebote von unterschiedlichen Anbietern. Nicht immer wird dabei der ursprüngliche Gedanke gewahrt, dass Eigentümer und Mieter gleichermaßen profitieren.

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Neues – Leerstand

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