Neues – Leerstand

Wir-Urbanismus – 12.10.2017

Gute Geschäfte im Gespräch

Schaufensterausstellung auf der Alleestraße in Remscheid, Fotograf: Sebastian BeckerSchaufensterausstellung auf der Alleestraße in Remscheid, Fotograf: Sebastian Becker

Seit fast vier Wochen läuft die Ausstellung „Gute Geschäfte. Was kommt nach dem Einzelhandel?“ in der Remscheider Alleestraße. Das Interesse am Thema ist nach wie vor groß, nicht nur bei den vielen Passanten, die stehenbleiben und sich die Ausstellung ansehen, sondern auch in den Medien wie dem WDR.

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UmBauKultur – 22.09.2017

Problemimmobilien rücken in den Fokus

Leerstand, verwahrloste Bausubstanz und ein beschädigtes Stadtbild – Schrottimmobilien machen Kommunen, speziell in strukturschwachen Regionen, immer wieder zu schaffen. Eingeschränkte finanzielle Rahmenbedingungen und oftmals schwierige Eigentumsverhältnisse erschweren den Kommunen eine Problemlösung für derlei Immobilien. Die heruntergekommenen Häuser stehen oftmals bewusst leer oder werden überteuert an Armutsmigranten aus Osteuropa vermietet.

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Wir-Urbanismus – 17.07.2017

Gute Geschäfte – 2017 in Remscheid

Die Ausstellung Gute Geschäfte kommt nun nach Remscheid. Foto: Sebastian BeckerDie Ausstellung Gute Geschäfte kommt nun nach Remscheid. Foto: Sebastian Becker

Gute Ideen für leer stehende Ladenlokale zeigt die Ausstellung „Gute Geschäfte“, die von StadtBauKultur NRW gemeinsam mit der Stadt Remscheid und der Interessen- und Standortgemeinschaft Alleestraße ab dem 21. September 2017 in Remscheid realisiert wird. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Phänomen des Ladenleerstands in Innenstädten – etwas, das man mittlerweile aus fast jeder Stadt kennt. Was bedeutet das für das städtische Leben? Was geht an Miteinander verloren, was an sozialer Sicherheit und was an Gestaltungsqualität? Diesen Fragen geht die Ausstellung ebenso nach wie der Suche nach neuen Nutzungsideen. In Remscheid sollen einige dieser zukunftsorientierten Beispiele der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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Wir-Urbanismus – 02.06.2017

Wohin mit dem Tresor? Bankfilialen umnutzen

Eine seit 2011 leer stehende Bankfiliale in Bochum-Wattenscheid. © StadtBauKultur NRWEine seit 2011 leer stehende Bankfiliale in Bochum-Wattenscheid. © StadtBauKultur NRW

Schon seit längerem verändert sich die Rolle von Bankfilialen in der Stadt. In vielen Stadtteilen sind sie bereits verschwunden, jetzt sind zunehmend auch die Innenstadtfilialen betroffen. Auch wenn die Hauptfiliale oft noch zentral zu finden ist, sind kleinere Filalen in den vergangenen Jahrzehnten bereits aus den Kernzonen der Einkaufsstraßen an den Rand gewandert und werden sie jetzt immer öfter ganz geschlossen. Zurück bleiben Räumlichkeiten, die durch ihre besondere Gestaltung nicht ganz einfach in der Umnutzung sind.

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UmBauKultur – 12.05.2017

Haushüten Wuppertal – neues Kooperationsprojekt

In Jasmins Wohnung wird ihr Wunschfußboden verlegt. Fotograf: Nikolai Spies, Büro für Quartierentwicklung WuppertalIn Jasmins Wohnung wird ihr Wunschfußboden verlegt. Fotograf: Nikolai Spies, Büro für Quartierentwicklung Wuppertal

In den letzten Tagen hat Jasmin einen neuen Fußboden verlegt und das Badezimmer wieder auf Vordermann gebracht. Mitte April hat sie ihre neue Wohnung in Wuppertal-Wichlinghausen bezogen – als erste Teilnehmerin des Projektes Haushüten. Sechs Jahre stand die Wohnung leer, dank Haushüten zieht jetzt wieder Leben ein. In den nächsten Jahren muss die neue Mieterin nur eine geringe Miete zahlen, dafür aber auch selbst renovieren. Das ist aber gar kein Nachteil: „Meinen Wohnraum nach Absprache individuell gestalten zu können fand ich besonders attraktiv – Haushüten bietet hierzu eine besondere Möglichkeit und ich kann obendrauf zu günstigen Konditionen wohnen“.

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UmBauKultur – 29.08.2016

Pop-up-Hotel in der Kirche

HOTEL TOTAL, Fotograf: Martin LambertyHOTEL TOTAL, Fotograf: Martin Lamberty

Das HOTEL TOTAL ist die Vision von einem urbanen Ort, der Platz bietet für Kunst, Kultur und Leben. Ein kreatives, kulturübergreifendes Zentrum im Aachener Osten. Offen für Anwohner, internationale Gäste und alle Menschen, die gemeinsam mit den Initiatoren Aachen nach vorne bringen wollen. Von August bis Oktober 2016 lassen die Macher des Pop-up-Hotels und viele Beteiligte diese Vision Wirklichkeit werden und eröffneten ein temporäres Hotel an einem besonderen Ort - der leer stehenden Kirche St. Elisabeth. Gemeinsam mit Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen aus Aachen wurde das Konzept umgesetzt und aktuell das Hotel betrieben. Raum bietet die profanierte Kirche zudem für (sub-)kulturelle Events als auch neue Netzwerke innerhalb der lokalen Ökonomie. Akteure verknüpfen die Themen Raum- und Umnutzung, Entwicklung neuer Arbeits- und Organisationsstrukturen, Tourismus, Integration und Soziales.

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Wir-Urbanismus – 13.06.2016

Orte für Menschen – Der österreichische Pavillon auf der Architektur-Biennale in Venedig

Orte für Menschen © Paul KranzlerOrte für Menschen © Paul Kranzler

„Orte für Menschen“ lautet der Titel des österreichischen Beitrags zur Architektur-Biennale 2016. Dahinter steht für die Kuratoren die „einfache, klassisch oder sogar traditionell zu nennende These, dass es zu den elementaren Aufgaben und den konstituierenden Merkmalen von Architektur gehört, für den Schutz von Menschen zu sorgen, menschengerechte Lebensräume zu gestalten und Voraussetzungen für ein funktionierendes Zusammenleben zu schaffen“, – eine Aufgabe, die angesichts der enormen Zuwanderung durch Flüchtlinge immer schwerer zu bewältigen scheint.

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LebensRäume – 11.06.2016

Forschende fördern: neue Antragsrunde für Zukunft Bau

Noch bis zum 30. Juni 2016 können bei der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesbauministeriums Anträge auf Förderung von nachhaltigen Entwicklungsleistungen im Bauwesen eingereicht werden. Neben technisch ausgerichteten Vorhaben im Bereich Energie- und Materialeffizienz werden auch innovative Konzepte zu gemeinschaftlicher Gebäudenutzung, Planungskultur und Leerstandsmanagement gefördert. Der Aufruf richtet sich an Institutionen und Unternehmen, die einen Eigen- und Drittmittelanteil von mindestens 30 % vorweisen können und bereit sind, die Forschungsergebnisse zur offenen Verwendung freizugeben. Die Projekte werden in der Regel über einen Zeitraum von 24 Monaten unterstützt. Regelmäßige Kolloquien mit Beteiligten mehrerer Vorhaben bieten den Forschenden die Gelegenheit  sich auszutauschen und zu vernetzen. Außerdem kann eine zusätzliche Beratung durch eine Begleitgruppe des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beantragt werden.

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Neues – Leerstand

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