Neues – Leerstand

Wir-Urbanismus – 04.06.2018

Innenarchitekten suchen Lösung für Einzelhandel

Der bdia NRW (Bund Deutscher Innenarchitekten NRW) setzt sich seit 2017 ausführlich mit Fragen rund um die Digitalisierung in der Innenarchitektur auseinander. Im Rahmen des Fachforums „Retail, Raum und Digitalisierung“ am 14. Juli 2018 in Bocholt soll nun die Auseinandersetzung mit der aktuellen Entwicklung im Bereich des Einzelhandels und seiner Verkaufsflächen in Hinblick auf Digitalisierung angeregt werden.

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UmBauKultur – 15.05.2018

Leer stehende Kirchen werfen viele Fragen auf

Leerstehende Kirche St. Barbara in Duisburg-Rheinhausen, Foto: Christian HuhnLeerstehende Kirche St. Barbara in Duisburg-Rheinhausen, Foto: Christian Huhn

Immer wieder werden leerstehende Kirchengebäude abgerissen, doch mittlerweile ist die Empörung darüber nicht mehr ganz so groß wie in den Anfängen der Kirchenschließungen vor circa 20 Jahren. Zurzeit werden beispielsweise die Reste der St. Stephanus-Kirche in Essen-Holsterhausen und der Hoffnungskirche in Düsseldorf-Garath abgetragen. Während für Letztere ein Neubau des Hildegardisheims der Caritas entsteht, gibt es noch keine Pläne für das nun freiwerdende Grundstück in Essen. War dieser Abbruch also vonnöten? Welche alternativen Lösungsansätze gibt es?

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StadtGespräche – 16.04.2018

Virtuelle Realität in Gelsenkirchen-Ückendorf

Places _ Virtual Reality Festival, Foto: P. MalinowskiPlaces _ Virtual Reality Festival, Foto: P. Malinowski

Überraschung in leerstehenden Ladenlokalen: In Gelsenkirchen-Ückendorf findet vom 19. bis 22. April 2018 das Places _ Virtual Reality Festival statt, Deutschlands erstes frei zugängliches Festival für Virtual Reality. Dabei werden virtuelle Realitäten neue Welten entstehen lassen und zukünftige Möglichkeiten aufzeigen.

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UmBauKultur – 26.02.2018

Dezentrale Organisation – eine Chance für leer stehende Flächen

Wie bringt man Nutzungen mit großem Flächenbedarf und kleinteilige städtische Strukturen zusammen? Ein Hotelkonzept aus Italien macht deutlich, wie das gehen kann: Grundidee des albergo diffuso (oder auch des verstreuten Hotels): Leerstehende Wohnungen in aussterbenden Dörfern werden saniert und in ein dezentral geführtes Hotel integriert.

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LebensRäume – 25.01.2018

Keine Kneipe ist auch keine Lösung

Das Problem ist überall sichtbar: In den letzten 25 Jahren ist jede zweite Eckkneipe geschlossen worden. Diese Entwicklung betrifft sowohl ländliche als auch städtische Räume. Der Grund dafür wird gerne im 2013 verabschiedeten Nichtraucherschutzgesetz NRW mit seinem Rauchverbot in allen Gaststätten gesucht. Dass diese Vorschrift den Rückgang beeinflusst hat, ist keineswegs von der Hand zu weisen. Viel bedeutsamer für das Kneipensterben sind jedoch der gesellschaftliche Wandel und vor allem ein verändertes Freizeitverhalten. Das Bier zum Feierabend wird heute viel seltener in der Stammkneipe getrunken, sondern viel eher auf der heimischen Couch bei laufendem Fernseher. Wenn die Kneipen als wichtige Orte des Austauschs und der Begegnung wegfallen, ist das ein großer Verlust für Stadtteile und Dörfer.

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Wir-Urbanismus – 12.10.2017

Gute Geschäfte im Gespräch

Schaufensterausstellung auf der Alleestraße in Remscheid, Fotograf: Sebastian BeckerSchaufensterausstellung auf der Alleestraße in Remscheid, Fotograf: Sebastian Becker

Seit fast vier Wochen läuft die Ausstellung „Gute Geschäfte. Was kommt nach dem Einzelhandel?“ in der Remscheider Alleestraße. Das Interesse am Thema ist nach wie vor groß, nicht nur bei den vielen Passanten, die stehenbleiben und sich die Ausstellung ansehen, sondern auch in den Medien wie dem WDR.

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UmBauKultur – 22.09.2017

Problemimmobilien rücken in den Fokus

Leerstand, verwahrloste Bausubstanz und ein beschädigtes Stadtbild – Schrottimmobilien machen Kommunen, speziell in strukturschwachen Regionen, immer wieder zu schaffen. Eingeschränkte finanzielle Rahmenbedingungen und oftmals schwierige Eigentumsverhältnisse erschweren den Kommunen eine Problemlösung für derlei Immobilien. Die heruntergekommenen Häuser stehen oftmals bewusst leer oder werden überteuert an Armutsmigranten aus Osteuropa vermietet.

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Wir-Urbanismus – 17.07.2017

Gute Geschäfte – 2017 in Remscheid

Die Ausstellung Gute Geschäfte kommt nun nach Remscheid. Foto: Sebastian BeckerDie Ausstellung Gute Geschäfte kommt nun nach Remscheid. Foto: Sebastian Becker

Gute Ideen für leer stehende Ladenlokale zeigt die Ausstellung „Gute Geschäfte“, die von StadtBauKultur NRW gemeinsam mit der Stadt Remscheid und der Interessen- und Standortgemeinschaft Alleestraße ab dem 21. September 2017 in Remscheid realisiert wird. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Phänomen des Ladenleerstands in Innenstädten – etwas, das man mittlerweile aus fast jeder Stadt kennt. Was bedeutet das für das städtische Leben? Was geht an Miteinander verloren, was an sozialer Sicherheit und was an Gestaltungsqualität? Diesen Fragen geht die Ausstellung ebenso nach wie der Suche nach neuen Nutzungsideen. In Remscheid sollen einige dieser zukunftsorientierten Beispiele der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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Neues – Leerstand

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