Neues – Essen

Wir-Urbanismus – 15.05.2017

Freiraum Weberplatz: Gemeinsames Pflanzen mit Atelier Le Balto

Von April bis Oktober 2017 öffnet im Norden der Essener Innenstadt der „Freiraum Weberplatz“. Das leer stehende Haus der Begegnung (ehemalige Kaiser-Wilhelm-Ledigenheim) und der angrenzende Weberplatz werden temporär für ein Jahr als zentrale Anlaufstelle der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 entwickelt und genutzt. Um langfristig Leben auf den Weberplatz zu bringen, gibt es ein vielfältiges Programm, das gemeinsam von der Stadtverwaltung und verschiedenen Akteuren der Stadtgesellschaft organisiert wird. Zusätzlich können die Räume im Erdgeschoss als Veranstaltungsräume für gemeinnützige Aktivitäten und Events mietfrei gebucht werden. So werden neben Veranstaltungen der Grünen Hauptstadt Europas Aktivitäten wie Workshops, Diskussionsrunden und  Ausstellungen im Freiraum stattfinden.

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UmBauKultur – 19.12.2016

Ausgezeichnet: Umbauvorhaben in Essen und Herford sind „Nationale Projekte des Städtebaus“

Luftaufnahme der Kokerei mit Kammgebäude, Kühltürmen und Salzfabrik © Jochen Tack / Stiftung ZollvereinLuftaufnahme der Kokerei mit Kammgebäude, Kühltürmen und Salzfabrik © Jochen Tack / Stiftung Zollverein

Mit dem Programm fördert das Bundesbauministerium seit 2014 gezielt investive, investitionsvorbereitende und konzeptionelle städtebauliche Projekte mit besonderer Wahrnehmbarkeit und baukultureller Qualität. Aus 118 Bewerbungen hat eine interdisziplinäre Expertenjury für die diesjährige Förderrunde 16 Vorhaben ausgewählt, die Ende November offiziell von Bundesbauministerin Barbara Hendricks ausgezeichnet wurden. Mit dem BildungsCampus Herford und einer Umbaumaßnahme auf dem Essener Zollverein-Gelände stammen zwei der prämierten Projekte aus Nordrhein-Westfalen und werden mit jeweils ca. 3,5 Mio. Euro gefördert.

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Wir-Urbanismus – 27.06.2016

Bürgerbeteiligung mal anders

ISS Institut für Stadtplanung und Städtebau (Hg.) 2015ISS Institut für Stadtplanung und Städtebau (Hg.) 2015

Am 2. Juli findet im Essener Eltingviertel eine etwas andere Form der Bürgerbeteiligung statt. Das Institut für Stadtplanung und Städtebau (ISS) der Universität Duisburg-Essen führt in Kooperation mit dem Institut für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung (ISSAB) und der Stadt Essen eine urbane Intervention durch, die den öffentlichen Raum rund um den zentralen Eltingplatz für einen Tag lang in ein urbanes Wohnzimmer verwandelt. Ziel ist es, durch die Umgestaltung und verschiedene Mitmach-Aktionen die Bewohner des Viertels in den Planungsprozess einzubeziehen: im Rahmen der energetischen Aufwertungsmaßnahmen der vonovia im gesamten Quartier plant die Stadt Essen nämlich die Neugestaltung des öffentlichen Raums rund um den Eltingplatz. Die Intervention macht für einen Tag erlebbar, welche Qualitäten der Raum besitzt, wenn er für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt ist. Durch verschiedenste Aktionen können die Bewohner dann selbst Ihre Meinung dazu äußern und eigene Ideen entwickeln.

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Panorama – 07.09.2015

Essen lobt zum zweiten Mal einen Architekturpreis aus

Gesucht werden die besten Bauten auf Essener Stadtgebiet der letzten 5 Jahre. Gut gestaltete, unverwechselbare Architektur leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Erscheinungsbild, zur Atmosphäre und zum Image einer Stadt und kann  identitätsstiftend wirken. Dieses Bewusstsein für Qualität in einer Stadtverwaltung ist nicht selbstverständlich – umso erfreulicher ist es, dass der Architekturpreis der Stadt Essen nach seiner ersten Auflage im Kulturhauptstadtjahr jetzt in die zweite Runde geht.

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StadtGespräche – 08.05.2015

Städtebau-Ausbildung ganz praktisch

Der drohende Nachwuchsmangel hat die Stadt Essen dazu bewegt, selber vorausschauend aktiv zu werden: Sie hat ein innovatives Programm entwickelt, das qualifizierten Nachwuchs für die Abteilungen der Stadt sichern soll und gleichzeitig ausgewählten Studierenden viel praktische Erfahrung und die Aussicht auf eine dauerhaften Arbeitsplatz bietet. Eine Win-win-Situation für beide Parteien.

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UmBauKultur – 14.03.2015

Plan W für Schrottimmobilie

Ehemaliges Ledigenheim in Essen-Altenessen © StadtBauKultur NRWEhemaliges Ledigenheim in Essen-Altenessen © StadtBauKultur NRW

Aus einem ehemaligen Ledigenheim könnte bald ein Mehrgenerationenhaus werden. Ein Verein will in Essen-Altenessen eine Schrottimmobilie wieder zu einem lebenswerten Ort machen. 1921 wurde das mittlerweile denkmalgeschützte Gebäude als Unterkunft für alleinstehende Zechenarbeiter erbaut; 1981 erwarb es die Stadt Essen. Seitdem werden Teile des dreiflügeligen Baus von der Feuerwehr als Verwaltungs- und Dienstleistungsgebäude genutzt. Große Bereiche stehen jedoch leer und sind zunehmend sanierungsbedürftig. Jetzt sucht die Stadt nach einem Käufer für das Grundstück. Interessiert ist der Verein Plan W, der ein genossenschaftliches Wohnprojekt realisieren will und bereits seit einigen Jahren nach einer geeigneten Immobilie sucht.

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Wir-Urbanismus – 14.03.2015

Endhaltestelle – Bitte alle aussteigen!

Straßenbahnlinie 105 Richtung Unterstraße in Essen-Frintrop © StadtBauKultur NRWStraßenbahnlinie 105 Richtung Unterstraße in Essen-Frintrop © StadtBauKultur NRW

Die Oberhausener haben sich in einem Bürgerentscheid gegen eine Verlängerung der Linie 105 entschieden. Diese Stadtbahnlinie endet an der Stadtgrenze zu Essen, erst etwa drei Kilometer entfernt fährt die nächste Straßenbahn von der Stadtgrenze ins Zentrum von Essen. Was auf den ersten Blick wie eine übersichtliche Sachentscheidung über eine technische Infrastruktur aussieht, wirft auf den zweiten Blick eine ganze Reihe von Fragen auf, die die Weiterentwicklung unserer Städte auch in Zukunft begleiten werden.

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StadtGespräche – 13.02.2015

Kultur-Vermittlung!

Unnahbarer Kulturtempel oder ein offenes Haus für alle? Gerade Gebäude für Museen, Theater und andere Kultureinrichtungen müssen sich die Frage gefallen lassen, ob ihre Architektur zur Hürde auf dem Weg zu einer Kultur für alle wird. Dieser und weiteren spannenden Fragen widmet sich die Architektenkammer NRW im 9. Architekturquartett NRW am 5.3.2015 in der umgebauten Kreuzkirche in Essen. Wie immer werden drei Projekte vorgestellt und diskutiert - diesmal geht es um die umgenutzte Kreuzkirche, die Kinder- und Jugenduniversität in Wuppertal und das neue Museum für Kunst und Kultur in Münster.

Mehr Informationen auf www.aknw.de

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