Neues – UmBauKultur

UmBauKultur – 26.02.2018

Dezentrale Organisation – eine Chance für leer stehende Flächen

Wie bringt man Nutzungen mit großem Flächenbedarf und kleinteilige städtische Strukturen zusammen? Ein Hotelkonzept aus Italien macht deutlich, wie das gehen kann: Grundidee des albergo diffuso (oder auch des verstreuten Hotels): Leerstehende Wohnungen in aussterbenden Dörfern werden saniert und in ein dezentral geführtes Hotel integriert.

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UmBauKultur – 25.01.2018

Rettung für das Sonnensegel im Westfalenpark

Sonnensegel im Dortmunder Westfalenpark, © Itti (via Wikimedia Commons)Sonnensegel im Dortmunder Westfalenpark, © Itti (via Wikimedia Commons)

Mit dem Sonnensegel im Westfalenpark verbinden viele Dortmunder Kindheitserinnerungen. Nach langem Ringen steht nun fest, dass die ungewöhnliche Holzkonstruktion saniert werden kann.

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UmBauKultur – 25.01.2018

Ruhrmoderne-Ausstellung in Gelsenkirchen

Wenn Richter sich mit Architektur beschäftigen, geht es vermutlich meistens um Baupfusch, Nachbarschaftsstreit oder Denkmalschutzfragen. Im Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gibt es jetzt auch Architektur für die Verhandlungspausen: Eine Fotoausstellung zeigt ausgewählte Bauten der 1950er bis 1970er Jahre im Ruhrgebiet.

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UmBauKultur – 08.12.2017

Umbau statt Abriss – Konzepte für die Sanierung von Problemimmobilien

Nordstraße in Dortmund, Fotograf: Cristóbal MárquezNordstraße in Dortmund, Fotograf: Cristóbal Márquez

Durch großangelegte Fördermaßnahmen des Landes wird derzeit in vielen Städten in Nordrhein-Westfalen versucht, sogenannten „Schrottimmobilien“ Herr zu werden. Vor allem in benachteiligten Quartieren an Rhein und Ruhr sind diese sanierungsbedürftigen Gebäude zu finden, die durch Sozialbetrug, Überbelegung und hygienische Missstände immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Der strategische Aufkauf der Häuser durch die Kommunen, der oft erst durch die Förderung möglich wird, soll dabei helfen, die Wohnqualität in diesen Vierteln wieder aufzuwerten. Häufig erscheint der Abriss als einzige wirtschaftliche Lösung: Zu teuer ist eine konventionelle Sanierung angesichts der geringen Mieten, die an solchen Standorten zu erwarten sind. Hinzu kommen die nicht kalkulierbaren Risiken, die den Umbau historischer Bausubstanz erheblich verteuern können. Was aber, wenn es um stadtbildprägende, mitunter sogar denkmalgeschützte Bauten geht?

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UmBauKultur – 10.11.2017

Leere Flüchtlingsunterkünfte

Wohncontainer einer Flüchtlingsunterkunft, © Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)Wohncontainer einer Flüchtlingsunterkunft, © Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

Mit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 mussten innerhalb kürzester Zeit deutschlandweit Aufnahmestellen für eine große Zahl Menschen bereitgestellt werden. Dabei blieb keine Zeit für das Austüfteln von Nachnutzungskonzepten für die temporären Flüchtlingsunterkünfte. Mittlerweile hat die Zuwanderung abgenommen und einst in Notunterkünften untergebrachte Flüchtlinge konnten auf dem regulären Wohnungsmarkt vermittelt werden. Die Art der als Unterkunft genutzten Räumlichkeiten variiert zwischen alten Kasernengebäuden, ehemaligen Bürogebäuden, Wohnhäusern, Wohncontainern und vielem mehr. Doch was passiert mit den nicht mehr gebrauchten Aufnahmestellen?

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UmBauKultur – 10.11.2017

Abriss oder Weiterentwicklung? Auf der Suche nach neuen Konzepten für leere Kirchen

Umbau Lukaskirche in Gelsenkirchen-Hassel, 2014, Fotograf: Cristóbal MárquezUmbau Lukaskirche in Gelsenkirchen-Hassel, 2014, Fotograf: Cristóbal Márquez

Mehr als 500 katholische Kirchengebäude wurden seit dem Jahr 2000 bundesweit aufgeben, rund die Hälfte davon in Nordrhein-Westfalen. Am stärksten betroffen ist das Bistum Essen, wo 105 Kirchen geschlossen und bereits 31 abgerissen wurden. Diese Zahlen veröffentlichte die katholische Kirche jetzt auf ihrem Internetportal katholisch.de.

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UmBauKultur – 12.10.2017

Vom Arbeitsort zum Lebensraum – Büroimmobilien werden zum Wohnraum

Ehemaliges Bürogebäude der Union Investment in Frankfurt im Jahr 2005, Fotograf: Dietmar GiljohannEhemaliges Bürogebäude der Union Investment in Frankfurt im Jahr 2005, Fotograf: Dietmar Giljohann

Bürogebäude umbauen, um Platz für Wohnen zu schaffen: Diese Idee war nach anfänglicher Euphorie Anfang der 2000er Jahre fast schon abgeschrieben. Zu teuer schien der Umbau, zu gering die Gewinnaussichten auf dem Wohnungsmarkt.

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UmBauKultur – 22.09.2017

Baukulturwerkstatt Umbaukultur in Bochum

v.l.n.r.: Tim Rieniets (Geschäftsführer Stadtbaukultur NRW), Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur), Thorsten Kock (Bez + Kock Architekten) , Gunther Adler (Staatssekretär im BMUB) und Steven Sloane (Generalmusikdirektor Bochumer Symphoniker; Foto: Sebastian Becker)v.l.n.r.: Tim Rieniets (Geschäftsführer Stadtbaukultur NRW), Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur), Thorsten Kock (Bez + Kock Architekten) , Gunther Adler (Staatssekretär im BMUB) und Steven Sloane (Generalmusikdirektor Bochumer Symphoniker; Foto: Sebastian Becker)

Gemeinsam mit der Bundesstiftung Baukultur veranstaltete StadtBauKultur NRW am 7./8. September 2017 eine Konferenz zum Thema Umbaukultur in Bochum. Zwei Tage lang tauschten sich Interessierte in der Bochumer Rotunde und im Anneliese Brost Musikforum Ruhr aus und stellten heraus, dass Um- und Weiterbauen eine wichtige Zukunftsaufgabe ist, da bereits heute 70% aller Bauinvestitionen im Umbau getätigt werden.

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Neues – UmBauKultur

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