Neues – UmBauKultur

UmBauKultur – 01.06.2015

Wettbewerb „Kirchengebäude und ihre Zukunft“

Erfolgreiche Beispiele für Sanierung, Umbau und Umnutzung von Kirchengebäuden sucht die Wüstenrot Stiftung in einem bundesweiten Wettbewerb. Bis zum 15.07. können Projekte eingereicht werden, die seit 2000 fertig gestellt wurden und „wegweisend, innovativ und nachhaltig“ sind. Bewertet werden architektonische Aspekte ebenso wie soziale, ökonomische und ökologische Komponenten.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.wuestenrot-stiftung.de

UmBauKultur – 11.05.2015

Neunutzung von Kirchen

In der seit 2005 leerstehenden Herz-Jesu-Kirche in Essen sollen Wohnungen entstehen. Ein Projektentwickler will das 1962 erbaute Gotteshaus umbauen. Geplant sind hochwertige Wohnungen auf vier Ebenen, über einen Aufzug im ehemaligen Glockenturm soll künftig eine Dachterrasse zu erreichen sein. Teile der alten Ausstattung wie die Orgelpfeifen sollen erhalten bleiben. Während die Essener Pläne bisher nur auf dem Papier bestehen, sind viele andere Kirchen in der Region schon für neue Nutzungen umgebaut worden.

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UmBauKultur – 08.05.2015

Neue Konzepte für leerstehende Warenhäuser

Ehemaliges Peek&Cloppenburg-Warenhaus in Gladbeck © Maximilian LiesnerEhemaliges Peek&Cloppenburg-Warenhaus in Gladbeck © Maximilian Liesner

Nach jahrelangem Leerstand wird in Gladbeck zurzeit das ehemalige Peek&Cloppenburg-Warenhaus abgerissen. An gleicher Stelle sollen zwei Neubauten mit Wohnungen und Geschäftsräumen entstehen. Davon erhoffen sich die Gladbecker eine Wiederbelebung ihrer Innenstadt, in der das Aus für P&C weitere Leerstände und Umsatzrückgänge nach sich zog. Hinzu kommt ein weiteres leerstehendes Kaufhaus in unmittelbarer Nachbarschaft: Für das ehemalige Hertie-Gebäude wird schon seit 2009 nach einer neuen Nutzung gesucht.

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UmBauKultur – 17.04.2015

Müllhäuser

Mit jährlich rund 200 Millionen Tonnen Abfall ist der Bausektor der größte Müllproduzent in Deutschland. Unter dem Titel Reduce/Reuse/Recyle zeigte die von StadtBauKultur NRW Anfang des Jahres in Dortmund gezeigte Ausstellung, wie das Prinzip der Müllvermeidung auf die Bauwirtschaft übertragen werden kann – etwa durch Wiederverwendung von Bauteilen oder Materialrecycling. Weltweit gibt es einige Projekte, die dieses Konzept auf die Spitze treiben. Der amerikanische Architekt Michael Reynolds baut seit 1971 Häuser aus Müll.

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UmBauKultur – 17.04.2015

Bombenkrater statt Stuck – Wohnen im Bunker

Auch siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gibt es in Nordrhein-Westfalen noch hunderte leer stehender Bunker, darunter viele Hochbunker, die als große, graue Betonklötze in der Nähe von Industrieanlagen, aber auch mitten in Wohngebieten stehen. Einst bombensicher gebaut, sind sie auch heute nur schwer abzureißen. Neue Nutzungen hingegen sind wegen der mangelnden Belichtung oder wegen Brandschutzauflagen oft eingeschränkt, ein Umbau in der Regel aufwändig und laut, etwa wenn Fenster in meterstarke Wände gesprengt werden müssen. Besonders Dennoch gibt es bereits einige Beispiele für gelungene Umbauten.

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UmBauKultur – 30.03.2015

Neue Strategie für Problemhochhäuser in Chorweiler

Ein Häuserblock mit 1.200 vernachlässigten Wohnungen in Köln-Chorweiler soll demnächst von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GAG aufgekauft und saniert werden. Bereits seit mehreren Jahren wird über die Zukunft der Hochhäuser diskutiert, deren insolvente Eigentümerin die Immobilien immer weiter verkommen lässt. Nicht nur Schimmel und defekte Aufzüge mindern die Wohnqualität, auch das Umfeld in der als sozialer Brennpunkt bekannten Großsiedlung aus den 1970er Jahren ist unattraktiv. Ein Abriss scheint jedoch angesichts der aktuellen Wohnungsknappheit in Köln nicht sinnvoll.

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UmBauKultur – 14.03.2015

Plan W für Schrottimmobilie

Ehemaliges Ledigenheim in Essen-Altenessen © StadtBauKultur NRWEhemaliges Ledigenheim in Essen-Altenessen © StadtBauKultur NRW

Aus einem ehemaligen Ledigenheim könnte bald ein Mehrgenerationenhaus werden. Ein Verein will in Essen-Altenessen eine Schrottimmobilie wieder zu einem lebenswerten Ort machen. 1921 wurde das mittlerweile denkmalgeschützte Gebäude als Unterkunft für alleinstehende Zechenarbeiter erbaut; 1981 erwarb es die Stadt Essen. Seitdem werden Teile des dreiflügeligen Baus von der Feuerwehr als Verwaltungs- und Dienstleistungsgebäude genutzt. Große Bereiche stehen jedoch leer und sind zunehmend sanierungsbedürftig. Jetzt sucht die Stadt nach einem Käufer für das Grundstück. Interessiert ist der Verein Plan W, der ein genossenschaftliches Wohnprojekt realisieren will und bereits seit einigen Jahren nach einer geeigneten Immobilie sucht.

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UmBauKultur – 04.03.2015

Arbeitsraum wird Wohnraum

Umbau des ehemaligen Thyssen Trade Center © StadtBauKultur NRWUmbau des ehemaligen Thyssen Trade Center © StadtBauKultur NRW

Viele Büroflächen werden nicht genutzt, aber Wohnraum ist in vielen Städten ein knappes Gut. Darum ist es naheliegend, Büroflächen zu Wohnungen umzubauen. Das geschieht derzeit in Düsseldorf-Flingern mit dem ehemaligen Thyssen Trade Center. 1991 wurde die Gewerbeimmobilie gebaute und steht seit dem Umzug des Thyssen-Konzerns nach Essen im Jahre 2009 leer. Jetzt beginnt der Umbau der 39.300 m² -Immobilie zu 340 Mietwohnungen, einer Kita und Geschäften für die Nahversorgung. Ab Sommer 2016 sollen hier bis zu 1300 Menschen eine neue Heimat finden.

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Neues – UmBauKultur

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