Neues – UmBauKultur

UmBauKultur – 10.11.2015

Platz in der Herberge – Kirchen als Flüchtlingsunterkunft

Liebfrauenkirche in Goch CC BY-SA 3.0 Frank VincentzLiebfrauenkirche in Goch CC BY-SA 3.0 Frank Vincentz

In vielen nordrhein-westfälischen Städten stehen Kirchen leer und warten auf gute Nutzungskonzepte. Gleichzeitig wird händeringend nach Gebäuden gesucht, in denen Flüchtlinge untergebracht werden können. Aber die naheliegende Lösung, Flüchtlinge in leeren Kirchen unterzubringen, ist noch der Ausnahmefall. In Oberhausen wird nun sogar eine Kirche aus dem laufenden Betrieb heraus als temporäres Winterquartier umgenutzt. Pfarrer und Presbyterium wollen Nächstenliebe nicht nur predigen, sondern auch Taten folgen lassen.

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UmBauKultur – 21.10.2015

Leerstand, Abriss, Umbau – die Hertie-Häuser heute

39 Hertie-Häuser in Nordrhein-Westfalen mussten 2009 schließen. Was aus ihnen geworden ist, zeigt unsere Karte. Mehr als die Hälfte wird – nach mehr oder weniger aufwendigem Umbau – wieder für den Einzelhandel genutzt.

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UmBauKultur – 18.10.2015

Buchhandlung oder Fitnesscenter? – Neunutzung von Kirchengebäuden in den Niederlanden

Buchhandlung in der ehemaligen Dominikanerkirche in Maastricht, © Rijksdienst voor het Cultureel ErfgoedBuchhandlung in der ehemaligen Dominikanerkirche in Maastricht, © Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed

In den Niederlanden werden durchschnittlich zwei Kirchen pro Woche geschlossen. Bei der Suche nach neuen Nutzungen gibt es viele kreative Lösungen, von denen einige nicht unumstritten sind.

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UmBauKultur – 29.09.2015

Riesen in der Stadt – Über den Umgang mit Großbauten der 60er und 70er Jahre

Volkswohlbund-Haus in Dortmund, Foto: Armin Biernaczyk CC BY-SA 3.0Volkswohlbund-Haus in Dortmund, Foto: Armin Biernaczyk CC BY-SA 3.0

Der überwiegende Teil des Gebäudebestandes in Nordrhein-Westfalen stammt aus den 1960er und 1970er Jahren, darunter auch viele Großstrukturen wie Universitätsbauten, Rathäuser und Einkaufszentren. Heute stehen sie häufig in der Diskussion: Mal gelten sie als architektonische Inkunabeln ihrer Zeit, mal als Bausünde. Zudem sind sie mittlerweile oft sanierungsbedürftig, ihre oft monofunktionale Struktur und die städtebauliche Einbindung passen nicht mehr zu den aktuellen Anforderungen. Der Umgang mit diesen „Riesen in der Stadt“ stellt Denkmalpfleger, Architekten und Stadtplaner vor große Aufgaben, die bei der gleichnamigen Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege an der TU Dortmund am 28.10. diskutiert werden sollen.

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UmBauKultur – 07.09.2015

Umbau oder Abriss? – Was wird aus dem ehemaligen Hertie-Warenhaus in Porz?

Hertie-Leerstand in Köln Porz, Fotografin: Annelen SchmidtHertie-Leerstand in Köln Porz, Fotografin: Annelen Schmidt

Die Neugestaltung des Zentrums von Porz ist aktuell eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Köln – und auch Thema im laufenden Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters. Im Fokus steht dabei vor allem das ehemalige Hertie-Haus aus den 1970er Jahren, das 2009 geschlossen wurde. Noch im September soll im Rat über die Zukunft des Gebäudes entschieden werden. Nach dem Ankauf der Immobilie durch die Stadt im vergangenen Jahr wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die Konzepte für den Umgang mit dem Warenhaus, aber auch die Neugestaltung der angrenzenden Gebäude und Verkehrswege untersucht hat.

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UmBauKultur – 17.08.2015

Bestand braucht Haltung

Die Anforderungen an Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung  erfordern neue Denkweisen, Instrumente und Strategien im Umgang mit unserem baulichen Bestand – von einer Neudefinition denkmal- und erhaltenswerter Bauten über die Weiterentwicklung von Förder- und Planungsinstrumenten bis hin zum Berufsbild und Selbstverständnis von Architekten und Planern. Wie diese Neuausrichtung gelingen kann, darüber diskutiert der BDA Landesverband Nordrhein-Westfalen bei der von StadtBauKultur NRW unterstützten Fachkonferenz „Bestand braucht Haltung“ am 1. September in Solingen gemeinsam mit Vertretern des Berufstandes, aber auch mit Entscheidungsträgern aus Politik, Verwaltung und Lehre.

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UmBauKultur – 17.08.2015

Kommunen sichern sich Einfluss auf Warenhäuser

Nordrhein-westfälische Kommunen schalten sich vermehrt frühzeitig in die Zukunftsplanung für innerstädtische Warenhäuser ein, die von Schließung und anschließendem Leerstand bedroht sind. Falls, wie in den meisten Fällen, die Gebäude einem privaten Immobilienunternehmen gehören, haben die Kommunen nur begrenzten Einfluss auf deren Entwicklung. Deswegen versuchen sie, die Gebäude zu erwerben – seit einigen Monaten sogar, solange der Betrieb noch läuft, um diesen gar nicht erst zum Erliegen kommen zu lassen. Verbunden damit sind Konzepte für eine zukunftsfähige Erneuerung des Standorts.

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UmBauKultur – 17.07.2015

Neuerscheinung: Neueröffnung nach Umbau – Konzepte zum Umbau von Warenhäusern und Einkaufscentern

Ehemaliges Hertie-Warenhaus in Lünen während des Umbaus © Cristóbal MárquezEhemaliges Hertie-Warenhaus in Lünen während des Umbaus © Cristóbal Márquez

Warenhäuser und Einkaufscenter stecken in der Krise. In vielen nordrhein-westfälischen Städten stehen große Warenhäuser in den Innenstädten oder Ladenlokale in Passagen und Malls leer. Die Folgen sind eine Verwaisung dieser oft zentral liegenden Orte und damit verbunden eine erhebliche negative Ausstrahlung auf das städtebauliche Umfeld. In der von StadtBauKultur NRW in Auftrag gegebenen Studie „Neueröffnung nach Umbau“, haben Rolf Junker, Nicole Pöppelmann und Holger Pump-Uhlmann untersucht, welches Umbau- und Umnutzungspotential problembehaftete großflächige Handelsimmobilien besitzen, welche Möglichkeiten es gibt, mit den städtebaulichen und architektonischen Fehlern der Vergangenheit umzugehen, und wie die jeweiligen Standorte zu einem Nukleus der innerstädtischen Revitalisierung werden können.

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Neues – UmBauKultur

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