Neues – UmBauKultur

UmBauKultur – 10.11.2017

Leere Flüchtlingsunterkünfte

Wohncontainer einer Flüchtlingsunterkunft, © Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)Wohncontainer einer Flüchtlingsunterkunft, © Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

Mit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 mussten innerhalb kürzester Zeit deutschlandweit Aufnahmestellen für eine große Zahl Menschen bereitgestellt werden. Dabei blieb keine Zeit für das Austüfteln von Nachnutzungskonzepten für die temporären Flüchtlingsunterkünfte. Mittlerweile hat die Zuwanderung abgenommen und einst in Notunterkünften untergebrachte Flüchtlinge konnten auf dem regulären Wohnungsmarkt vermittelt werden. Die Art der als Unterkunft genutzten Räumlichkeiten variiert zwischen alten Kasernengebäuden, ehemaligen Bürogebäuden, Wohnhäusern, Wohncontainern und vielem mehr. Doch was passiert mit den nicht mehr gebrauchten Aufnahmestellen?

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UmBauKultur – 10.11.2017

Abriss oder Weiterentwicklung? Auf der Suche nach neuen Konzepten für leere Kirchen

Umbau Lukaskirche in Gelsenkirchen-Hassel, 2014, Fotograf: Cristóbal MárquezUmbau Lukaskirche in Gelsenkirchen-Hassel, 2014, Fotograf: Cristóbal Márquez

Mehr als 500 katholische Kirchengebäude wurden seit dem Jahr 2000 bundesweit aufgeben, rund die Hälfte davon in Nordrhein-Westfalen. Am stärksten betroffen ist das Bistum Essen, wo 105 Kirchen geschlossen und bereits 31 abgerissen wurden. Diese Zahlen veröffentlichte die katholische Kirche jetzt auf ihrem Internetportal katholisch.de.

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UmBauKultur – 12.10.2017

Vom Arbeitsort zum Lebensraum – Büroimmobilien werden zum Wohnraum

Ehemaliges Bürogebäude der Union Investment in Frankfurt im Jahr 2005, Fotograf: Dietmar GiljohannEhemaliges Bürogebäude der Union Investment in Frankfurt im Jahr 2005, Fotograf: Dietmar Giljohann

Bürogebäude umbauen, um Platz für Wohnen zu schaffen: Diese Idee war nach anfänglicher Euphorie Anfang der 2000er Jahre fast schon abgeschrieben. Zu teuer schien der Umbau, zu gering die Gewinnaussichten auf dem Wohnungsmarkt.

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UmBauKultur – 22.09.2017

Baukulturwerkstatt Umbaukultur in Bochum

v.l.n.r.: Tim Rieniets (Geschäftsführer Stadtbaukultur NRW), Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur), Thorsten Kock (Bez + Kock Architekten) , Gunther Adler (Staatssekretär im BMUB) und Steven Sloane (Generalmusikdirektor Bochumer Symphoniker; Foto: Sebastian Becker)v.l.n.r.: Tim Rieniets (Geschäftsführer Stadtbaukultur NRW), Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur), Thorsten Kock (Bez + Kock Architekten) , Gunther Adler (Staatssekretär im BMUB) und Steven Sloane (Generalmusikdirektor Bochumer Symphoniker; Foto: Sebastian Becker)

Gemeinsam mit der Bundesstiftung Baukultur veranstaltete StadtBauKultur NRW am 7./8. September 2017 eine Konferenz zum Thema Umbaukultur in Bochum. Zwei Tage lang tauschten sich Interessierte in der Bochumer Rotunde und im Anneliese Brost Musikforum Ruhr aus und stellten heraus, dass Um- und Weiterbauen eine wichtige Zukunftsaufgabe ist, da bereits heute 70% aller Bauinvestitionen im Umbau getätigt werden.

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UmBauKultur – 22.09.2017

Problemimmobilien rücken in den Fokus

Leerstand, verwahrloste Bausubstanz und ein beschädigtes Stadtbild – Schrottimmobilien machen Kommunen, speziell in strukturschwachen Regionen, immer wieder zu schaffen. Eingeschränkte finanzielle Rahmenbedingungen und oftmals schwierige Eigentumsverhältnisse erschweren den Kommunen eine Problemlösung für derlei Immobilien. Die heruntergekommenen Häuser stehen oftmals bewusst leer oder werden überteuert an Armutsmigranten aus Osteuropa vermietet.

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UmBauKultur – 01.09.2017

Mit den Riesen auf Augenhöhe – Veranstaltungsreihe in zehn NRW-Städten

Das Ingenieurswissenschaftliche Zentrum der TH Köln ist ein Beispiel für eines der diskutierten Gebäude. Foto: Ben KuhlmanDas Ingenieurswissenschaftliche Zentrum der TH Köln ist ein Beispiel für eines der diskutierten Gebäude. Foto: Ben Kuhlman

Betonwüsten und Garagencharme? Großbauten der 1960er und 1970er Jahre haben oft einen schlechten Ruf. Weil sie den derzeitigen und perspektivischen funktionalen Anforderungen nicht mehr gerecht werden, weil sie sanierungsbedürftig sind oder Denkmalschutz als Bedrohung empfunden wird, sind sie umstritten und nicht selten sogar vom Abriss bedroht. Zugleich sind es aber diese Bauten, die vielerorts die Stadtstruktur prägen. Sie stehen für eine euphorische Phase in Stadtplanung und Bauwesen und zeigen dabei oftmals architektonische und städtebauliche Qualitäten.

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UmBauKultur – 01.09.2017

Kulturerbe Nachkriegsmoderne – Bundesförderung für StadtBauKultur NRW

Sharing Heritage – Das Erbe teilen – ist das Motto des Europäischen Kulturerbejahrs, das die Europäische Kommission für 2018 ausgerufen hat. Im Fokus soll das Gemeinschaftliche und Verbindende europäischer Kultur stehen. Zu diesem Erbe zählen auch die großen Bauaufgaben der 1950 bis 1970er, die für die Aufbruchseuphorie und Experimentierfreude nach dem Zweiten Weltkrieg steht. In ganz Europa entstanden in dieser Zeit neue Gebäude, mitunter ganze Städte, in denen sich Zukunftsvisionen spiegeln, innovative Materialien und Techniken erprobt wurden und auch neue gesellschaftliche und politische Modelle manifestierten. Auch in Deutschland und vor allem im Ruhrgebiet prägt die Nachkriegsmoderne bis heute das Bild vieler Städte.

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UmBauKultur – 17.07.2017

Brutiful Life – Symposium zur vergessenen Moderne der 60er und 70er Jahre

Lange fristete die Betonarchitektur der 1960er und 70er Jahr ein Schattendasein, war oft entweder vergessen oder verhasst. In letzter Zeit aber gibt es mehr und mehr Initiativen, die den Brutalismus mit seinen Qualitäten und Potenzialen wiederentdecken: Im Dortmunder U zeigt der HMKV die Ausstellung „Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus“, das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt unterstützt die Webplattform „SOS Brutalism“, in Hannover wollen engagierte Bürger das Ihmzentrum zum neuen Wahrzeichen der Stadt machen und die Initiative Ruhrmoderne bündelt verschiedene Projekte und Aktivitäten, um ein neues Bewusstsein für die Nachkriegsmoderne im Ruhrgebiet zu schaffen.

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Neues – UmBauKultur

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