Neues – LebensRäume

LebensRäume – 22.09.2017

Studierende auf Wohnungssuche

Mit dem Beginn des Wintersemesters 2017/2018, beginnt auch wieder die mühselige Wohnungssuche für etwa 500.000 Studienanfänger. Die Anzahl der Studienplätze ist seit 2008 um 42 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Wohnheimplätze hat sich jedoch nur um fünf Prozent erhöht. Geeigneter Wohnraum ist rar und für viele Studierende kaum bezahlbar. Zwei Ansätze die unterschiedlicher nicht sein könnten bieten ein Entwickler für hochwertiger Studentenwohnheime und der Verein Tausche Bildung für Wohnen.

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LebensRäume – 04.09.2017

Aus Woolworth wird betreutes Wohnen

Ein neues Umbauprojekt in Stolberg: Vor 46 Jahren eröffnete dort das Kaufhaus Woolworth eine Filiale in der Salmstraße. Von dem vierstöckigen Gebäude wurden anfangs zwei Etagen durch das Kaufhaus belegt. Seit mehreren Jahren findet der Verkauf nur noch im Erdgeschoss statt. Nachdem Woolworth die Immobilie an einen Investor veräußert hatte, begannen die Planungen für den Umbau der oberen drei Stockwerke, während das Erdgeschoss weiterhin als Verkaufsfläche genutzt wird.
Die in den anderen Stockwerken eingerichteten Wohnungen werden barrierefrei gestaltet. Das so entstandene Angebot richtet sich insbesondere an muslimische Senioren mit türkischen Wurzeln. Grund dafür ist eine steigende Zahl an Einwanderer der ersten oder zweiten Generation, die einen europäischen Lebensstandard gewohnt sind.

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LebensRäume – 01.09.2017

AUF DIE PLÄTZE, fertig, los! Ausstellung und Veranstaltungsreihe der AKNW

Start der Veranstaltungsreihe #AUF DIE PLÄTZE Foto: Architektenkammer Nordrhein-Westfalen Start der Veranstaltungsreihe #AUF DIE PLÄTZE Foto: Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

Am Dienstag, den 5. September 2017 wird ab 18:30 Uhr die Ausstellung #AUF DIE PLÄTZE – Stadt braucht Räume der Architektenkammer Nordrhein Westfalen eröffnet. Beispielhaft präsentiert die Ausstellung elf Plätze in Nordrhein-Westfalen, an denen verschiedene Herangehensweisen und aktuelle Herausforderungen im Umgang mit dem öffentlichen Raum deutlich werden. Die These „Stadt braucht Räume“ wird dabei von unterschiedlichen Seiten betrachtet. Neben der Perspektive die durch Architekten wie Ernst Uhlig vermittelt wird, stellen Matthias Lill und Jeanette Merker ihre jeweiligen Blickwinkel als Landschaftsplaner und Architekturvermittlerin vor.

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LebensRäume – 17.07.2017

Erfolgreicher Abschluss der Regionale Zukunftsland

Die Regionale 2016 im westlichen Münsterland ist auf der Zielgeraden. Mit der Abschlussveranstaltung Ende Juni 2017 endet die gemeinsame Arbeit in der Region mit einer erfolgreichen Bilanz: In seiner letzten Sitzung hat der Lenkungsausschuss Mitte Juni weitere fünf Vorhaben in den „A-Status“ gehoben, als Regionale 2016-Projekte bestätigt und damit „grünes Licht“ für die Umsetzung gegeben. Insgesamt haben damit seit Beginn der Regionale 36 Projekte das Verfahren erfolgreich absolviert. Viele davon sind bereits realisiert, andere befinden sich in unterschiedlichen Phasen der Umsetzung. Sie decken ein breites Themenspektrum ab und setzen Impulse für die zukünftige Entwicklung der Region. Jetzt wurde der Staffelstab gleich an drei Regionen weitergegeben: Dem Bergischen Rheinland, Südwestfalen und Ostwestfalen-Lippe wurde der Zuschlag erteilt.

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LebensRäume – 26.06.2017

Alt und einsam? Alternative Wohnkonzepte für Senioren bieten Auswege

Der WDR widmet sich in einer aktuellen Reportage dem Thema der alternativen Wohnkonzepte für Senioren. Im vorgestellten Beispiel handelt es sich um das Konzept einer Senioren-Genossenschaft. Die Bewohner leben zusammen in einem Gebäude mit eigenen vollständig ausgestatteten Wohnungen, haben aber zusätzlich dazu einige Gemeinschaftsräume. Darüber hinaus gibt es für die entsprechenden Lebensumstände weitere Spezifikationen: So werden die einzelnen Wohnungen  getrennt genutzt und sind auf Bedürfnisse wie die Barrierefreiheit angepasst. Für die Bewohner hat das Zusammenleben auf diese Art einige Vorteile. Vor allem gegenseitige Unterstützungen in verschiedenen Bereichen des Haushalts wie kleinere Reparaturen sind für die älteren Menschen eine Bereicherung.

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LebensRäume – 23.06.2017

Zukunft für Einfamilienhausgebiete

Gerade im ländlichen Raum werden zu viele Einfamilienhäuser gebaut – dadurch überaltern viele der bestehenden Objekte. Foto: Sebastian Becker Gerade im ländlichen Raum werden zu viele Einfamilienhäuser gebaut – dadurch überaltern viele der bestehenden Objekte. Foto: Sebastian Becker

„Zu viele Eigenheime auf dem Land“ – diese klare Botschaft lässt sich aus einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ablesen. Sie macht deutlich, dass zwischen 2011 und 2015 im Durchschnitt in ländlichen Kreisen 20 % mehr Wohnungen errichtet wurden, als sinnvoll wäre. In den Städten hingegen hinkt der Neubau von Wohnungen dem tatsächlichen Bedarf hinterher. Die Probleme, die das Übermaß an neugebauten Eigenheimen im eher ländlichen Raum mit sich bringt, benennt die Studie ebenfalls: Neue Leerstände gerade in den Bestandsgebäuden entstehen, die Dorfzentren veröden und die Kosten der Kommunen für die Infrastrukturen wachsen durch eine zunehmende Zersiedelung.

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LebensRäume – 02.06.2017

Projekte lernen voneinander: 15. Wohnprojektetag NRW

Immer mehr Menschen interessieren sich für alternative Wohnformen wie gemeinschaftliche Wohnprojekte. Das gemeinsame Planen, Bauen und Wohnen ist in der Praxis häufig aber auch ein schwieriger Prozess, da viele Akteure mit unterschiedlichen Vorstellungen und oft auch mit fehlender Erfahrung aufeinandertreffen. Auf welche Herausforderungen muss man also besonders achten? Welche Erfolgsfaktoren tragen zum Gelingen von Wohnprojekten bei? Um Ideen und Methoden zu diskutieren und eigene Erfahrungen auszutauschen, lädt die WohnBund Beratung NRW am 30. Juni 2017 zum Wohnprojektetag NRW im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ein.

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LebensRäume – 02.06.2017

Mies Award 2017

Das ausgezeichnete Projekt Kleiburg in Amsterdam von außen. Foto: Marcel van der Burg Das ausgezeichnete Projekt Kleiburg in Amsterdam von außen. Foto: Marcel van der Burg

Am 26. Mai 2017 wurde der diesjährige Mies van der Rohe Award in Barcelona verliehen. Erstmals in der Geschichte des Preises wurde er an ein Projekt vergeben, das preiswerten Wohnraum zur Verfügung stellt. Bei dem preisgekrönten Gebäude handelt es sich um den Wohnkomplex Kleiburg in der Vorstadt Bijlmermeer von Amsterdam. In den frühen 1960er Jahren als massive Großstruktur mit 400 Metern Länge errichtet, wurde es über Jahrzehnte hinweg vernachlässigt und geriet durch seine einseitige soziale Belegung in Verruf. Massenwohnanlagen wie dieser droht in ganz Europa der Abriss. Doch der aktuelle Mangel an bezahlbarem Wohnraum eröffnete der Kleiburg die Chance sich zu erneuern. Die Architekturbüros NL Architects und XVW architectuur entwickelten ein Konzept, nach dem die Grundstruktur des Gebäudes saniert, Wohnungen in ihren Grundrissen verändert und im Rohbau zum Verkauf angeboten wurden.

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Neues – LebensRäume

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