News (de) – Essen

UmBauKultur – 03.07.2019

Sommer im Grugabad

Grugabad in Essen, Foto: Kerstin und Michael GohlGrugabad in Essen, Foto: Kerstin und Michael Gohl

Die 56. Freibad-Saison des Grugabades in Essen läuft bereits auf Hochtouren. Mit rund 58.000 Quadratmetern Gesamtfläche ist es das größte Freibad im Ruhrgebiet. Die großzügig gestaltete Anlage erfreut seit der ersten Badesaison im Jahr 1964 generationsübergreifend ihre Besucher. Neben dem bunten Freizeitangebot, begeistert das Grugabad mit seiner Geschichtsträchtigkeit und Architektur. 2018 wurde es daher als Big Beautiful Building gekürt.

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Panorama – 05.06.2019

Aachen – Krefeld – Essen: 3 x "Mies im Westen"

Mies in Mies: In Krefeld im Mies van der Rohe Business Park wird die Ausstellung "Mies im Westen"in einem Bau von Ludwig Mies van der Rohe gezeigt. Fotografin: Claudia DreyßeMies in Mies: In Krefeld im Mies van der Rohe Business Park wird die Ausstellung "Mies im Westen"in einem Bau von Ludwig Mies van der Rohe gezeigt. Fotografin: Claudia Dreyße

Die Ausstellungsreihe "Mies im Westen" des M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW ist an nun allen drei Spielorten eröffnet und alle Teilausstellungen lassen sich besuchen. Nachvollziehen kann der Besucher in den Ausstellungen die Spuren von den unbekannteren Projekten und Bauten von Ludwig Mies van der Rohes. Gezeigt werden die Projekte und Bauten in Aachen im NAK Neuer Aachener Kunstverein (bis 16.6.), in Krefeld im Mies van der Rohe Business Park (bis 30.6.) und in Essen in der NEUEN GALERIE der VHS Essen (bis 5.7.).

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Panorama – 16.04.2019

M:AI Ausstellung “Mies im Westen“ in Aachen, Krefeld und Essen

Workshop zum Bau der Ausstellungsarchitektur mit Studentinnen der TH Köln in den Shed-Hallen der ehemaligen Verseidag in Krefeld, heute Mies van der Rohe Business Park. Fotograf: Daniel LohmannWorkshop zum Bau der Ausstellungsarchitektur mit Studentinnen der TH Köln in den Shed-Hallen der ehemaligen Verseidag in Krefeld, heute Mies van der Rohe Business Park. Fotograf: Daniel Lohmann

Ludwig Mies van der Rohe ist einer der einflussreichsten Architekten des Zwanzigsten Jahrhunderts. Weltbekannt wurde er durch seine Tätigkeit in Berlin und Chicago, doch ziehen sich seine Heimatverbundenheit mit Aachen und seine Arbeit im heutigen Nordrhein-Westfalen wie ein roter Faden durch sein Lebenswerk. Das Wirken Mies van der Rohes in Nordrhein-Westfalen zu vermitteln, ist Ziel einer Ausstellungsreihe des Museums für Architektur und Ingenieurkunst Nordrhein-Westfalen (M:AI). Unter dem Titel „Mies im Westen“ zeigt unser Partner in der Landesinitiative StadtBauKultur NRW von Mai bis Juli 2019 unbekanntere Bauten und Projekte von Mies van der Rohe in Aachen, Krefeld und Essen.

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Wir-Urbanismus – 04.12.2018

Bürger-Forum in Essen

In der Theorie bietet Partizipation die Möglichkeit, alle Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung ihrer Stadt zu beteiligen. In der Praxis ist es oftmals jedoch meist die gleiche homogene Gruppe, die solche Möglichkeiten wahrnimmt oder überhaupt erst von ihnen erfährt. Im Rahmen des Bürger-Forums der Stadt Essen am 17. November 2018 wurde versucht, diesem Phänomen entgegenzuwirken.

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LebensRäume – 10.11.2017

Die Fußgängerzone wird 90

Limbecker Straße in Essen, Bildquelle: Fotoarchiv Ruhr MuseumLimbecker Straße in Essen, Bildquelle: Fotoarchiv Ruhr Museum

"Essen - die Einkaufstadt." Mit diesem Schriftzug auf dem Dach des Handelshofs empfängt die Stadt Essen seit Jahrzehnten ihre Besucher und erinnert damit an die goldenen Zeiten, als man genau hier vor rund 90 Jahren die Fußgängerzone erfand. Am 14. Oktober 1927 nämlich erteilt die Stadt Essen für die Limbecker Straße ein dauerhaftes Fahrverbot für Fahrzeuge jeglicher Art. Damit wird die Limbecker Straße zum Pionier in Sachen „fahrverkehrsfreie Einkaufsstraßen“.

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Wir-Urbanismus – 15.05.2017

Freiraum Weberplatz: Gemeinsames Pflanzen mit Atelier Le Balto

Von April bis Oktober 2017 öffnet im Norden der Essener Innenstadt der „Freiraum Weberplatz“. Das leer stehende Haus der Begegnung (ehemalige Kaiser-Wilhelm-Ledigenheim) und der angrenzende Weberplatz werden temporär für ein Jahr als zentrale Anlaufstelle der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 entwickelt und genutzt. Um langfristig Leben auf den Weberplatz zu bringen, gibt es ein vielfältiges Programm, das gemeinsam von der Stadtverwaltung und verschiedenen Akteuren der Stadtgesellschaft organisiert wird. Zusätzlich können die Räume im Erdgeschoss als Veranstaltungsräume für gemeinnützige Aktivitäten und Events mietfrei gebucht werden. So werden neben Veranstaltungen der Grünen Hauptstadt Europas Aktivitäten wie Workshops, Diskussionsrunden und  Ausstellungen im Freiraum stattfinden.

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UmBauKultur – 19.12.2016

Ausgezeichnet: Umbauvorhaben in Essen und Herford sind „Nationale Projekte des Städtebaus“

Luftaufnahme der Kokerei mit Kammgebäude, Kühltürmen und Salzfabrik © Jochen Tack / Stiftung ZollvereinLuftaufnahme der Kokerei mit Kammgebäude, Kühltürmen und Salzfabrik © Jochen Tack / Stiftung Zollverein

Mit dem Programm fördert das Bundesbauministerium seit 2014 gezielt investive, investitionsvorbereitende und konzeptionelle städtebauliche Projekte mit besonderer Wahrnehmbarkeit und baukultureller Qualität. Aus 118 Bewerbungen hat eine interdisziplinäre Expertenjury für die diesjährige Förderrunde 16 Vorhaben ausgewählt, die Ende November offiziell von Bundesbauministerin Barbara Hendricks ausgezeichnet wurden. Mit dem BildungsCampus Herford und einer Umbaumaßnahme auf dem Essener Zollverein-Gelände stammen zwei der prämierten Projekte aus Nordrhein-Westfalen und werden mit jeweils ca. 3,5 Mio. Euro gefördert.

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Wir-Urbanismus – 27.06.2016

Bürgerbeteiligung mal anders

ISS Institut für Stadtplanung und Städtebau (Hg.) 2015ISS Institut für Stadtplanung und Städtebau (Hg.) 2015

Am 2. Juli findet im Essener Eltingviertel eine etwas andere Form der Bürgerbeteiligung statt. Das Institut für Stadtplanung und Städtebau (ISS) der Universität Duisburg-Essen führt in Kooperation mit dem Institut für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung (ISSAB) und der Stadt Essen eine urbane Intervention durch, die den öffentlichen Raum rund um den zentralen Eltingplatz für einen Tag lang in ein urbanes Wohnzimmer verwandelt. Ziel ist es, durch die Umgestaltung und verschiedene Mitmach-Aktionen die Bewohner des Viertels in den Planungsprozess einzubeziehen: im Rahmen der energetischen Aufwertungsmaßnahmen der vonovia im gesamten Quartier plant die Stadt Essen nämlich die Neugestaltung des öffentlichen Raums rund um den Eltingplatz. Die Intervention macht für einen Tag erlebbar, welche Qualitäten der Raum besitzt, wenn er für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt ist. Durch verschiedenste Aktionen können die Bewohner dann selbst Ihre Meinung dazu äußern und eigene Ideen entwickeln.

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