StadtBauKultur NRW 2001–2011. Reflexionen über Baukultur

StadtBauKultur NRW startete 2001 als Initiative für einen bewussteren Umgang mit unserer gebauten Umwelt und für mehr Qualität im Planen und Bauen. Innerhalb der ersten 10 Jahre konnten 112 Projekte und rund 100 Publikationen mit mehr als 500 Partnern realisiert werden...

Temporäre Stadt an besonderen Orten 2010

Zwischennutzungen und temporäre Interventionen im städtischen Raum beleben die Stadtbaukultur. Im Kontext der Europäischen Kulturhaupstadt 2010 haben sich Studierende aus sechs Hochschulen in NRW, Istanbul und Pécs in einem Wettbewerb mit dieser Form der urbanen Gestaltung auseinandergesetzt...

Kirchen im Wandel – Veränderte Nutzung denkmalgeschützter Kirchen

Café und Kulturzentrum, Bürobasilika oder Kletterkirche? Die Umnutzung von Kirchen ist eine architektonische, denkmalpflegerische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderung, der sich die Landeskirchen und Diözesen angesichts schwindender Mitgliederzahlen stellen müssen...

Modellvorhaben Kirchenumnutzungen: Ideen – Konzepte – Verfahren

Das Modellvorhaben Kirchenumnutzungen befasst sich mit einer Entwicklung, die durch immer zahlreichere Kirchenschließungen geprägt ist. Die Notwendigkeit, Kirchengebäude aufzugeben oder in anderer Weise zu nutzen, steht dabei im Mittelpunkt der Diskussion...

Orte der Arbeit – Möglichkeiten zur gestalterischen Aufwertung von Gewerbegebieten

Gewerbegebiete fristen ein Dasein in Randlage – räumlich am Rand urbaner Strukturen, thematisch am Rand dessen, was Architekten und Städtebauer als ihren Aufgabenbereich wahrnehmen und was die Diskussion im Baukultur bisher thematisiert hat. Wegweisende Vorbilder sowie Instrumente und Methoden für die Umsetzung gestalterischer Ideen in Gewerbegebieten fehlen...

Hauspark_Parkplatz. Parkhäuser und Parkideen im 21. Jahrhundert

Parkhäuser sind mehr als eine funktionale Hülle für den motorisierten Individualverkehr und werden doch häufig ohne jeden ästhetischen Anspruch in unseren Städten und Landschaften platziert. Die Firma Ernsting‘s family war sich der Bedeutung ihres baulichen Ensembles in Coesfeld-Lette bewusst und hat sich dafür entschieden, für ihr neues Parkhaus einen Wettbewerb unter Absolventen der Architektur auszuloben...

Stadt macht Platz – NRW macht Plätze. Dokumentation Landeswettbewerb 2004/05

Wie kann ein Platz strukturelle und soziale Impulse für den Stadtteil geben? Wie kann eine vom Verkehr gerahmte Fläche wieder neue Aufenthaltsqualität erhalten? Und welche Öffentlichkeit macht eigentlich den öffentlichen Raum aus?...

Temporäre Architektur an besonderen Orten 2004

Der Gustav-Gründgens-Platz, ein prominenter Platz in Düsseldorf mit großer stadtstruktureller Bedeutung und hohem Konfliktpotenzial, war Standort für den ersten Studentenwettbewerb "Temporäre Architektur", den StadtBauKultur NRW gemeinsam mit verschiedenen Hochschulen durchführte...

Baukultur versus Technik? Wege zu energieeffizienten Gebäuden

Die Ästhetik des öffentlichen und privaten Bauens ist Ausdruck der sozialen und kulturellen Leistung einer Gesellschaft. Allerdings zeigt sich dabei: Baukultur darf nicht auf die Kunst der ästhetischen Optimierung reduziert werden, Baukultur muss nachvollziehbar sein und in Einklang mit technischen Anforderungen stehen...

Preis für vorbildliche Handelsarchitektur in NRW

Kaufhäuser, Verkaufspassagen und -galerien sowie andere Handelsbauten bestimmen wesentliche Teile des Stadtbildes. Eine Diskussion über architektonische und stadträumliche Qualitäten steht bei den Konzeptionen für Handelsarchitektur allerdings selten im Vordergrund. Das war Anlass für den Wettbewerb um einen Preis für zukunftsweisende Handelsbauten...

Architektur und Politik – Europa gestalten!

Im Mittelpunkt des internationalen Architektenkongresses Architektur und Politik – Europa gestalten! der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen auf der Kanalinsel Jersey im Juni 2003 stand die Frage, welchen Beitrag Architekten zur baulichen Gestaltung Europas leisten können...

Stadt macht Platz – NRW macht Plätze. Dokumentation Landeswettbewerb 2003

Ob als lebendiger Marktplatz im Stadtzentrum oder als Treffpunkt und Erholungsort im Wohnquartier – Plätze sind eine wichtiger Bestandteil unserer Städte. Neue Ideen zu ihrer Gestaltung und Nutzung waren im dritten Landeswettbewerb "Stadt macht Platz – NRW macht Plätze" 2003 gefragt...

Gartenkunst in Nordrhein-Westfalen. Aktuelle Tendenzen und Projekte

Die Straßen der Gartenkunst NRW zwischen Rhein und Maas sowie in Ostwestfalen-Lippe waren ein Leitprojekt der ersten Dekade der Landesinitiative StadtBauKultur NRW. Das Ziel der öffentlichen wie privaten Eigen­tümer dieser Gärten war es, das wertvolle gartenkulturelle Erbe zu erhalten sowie die Gärten gemeinsam touristisch zu vermarkten...

Beiräte für Stadtgestaltung in Nordrhein-Westfalen

Gestaltungsbeiräte können helfen, für stadtgestalterisch-ästhetische Fragen sensibilisieren und unabhängig, überparteilich und sachbezogen Rat geben. Beispiele aus der Beiratsarbeit in neuen Städten in Nordrhein-Westfalen zeigen die Vielschichtigkeit der Aufgabenstellungen und geben Einblicke in die Optio­nen und Grenzen dieses Instruments...

Die baupolitischen Ziele des Landes Nordrhein-Westfalen

Baukultur braucht Vorbilder. Dabei spielt das öffentliche Bauen traditionell eine zentrale Rolle. Das Land Nordrhein-Westfalen hat bei der Weiterentwicklung der Qualität öffentlicher Gebäude eine wichtige Vorbildfunktion für andere öffentliche und private Bauherren...

Shopping_Center_Stadt. Urbane Strategien für eine nachhaltige Entwicklung

Wie wirkt sich der Boom von Shopping-Centern und die Existenzkrise des traditionellen Handels auf unsere innerstädtischen Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen aus? Welche Ideen gibt es für eine zukunftsfähige Integration von Stadt und Center?...

Memorandum StadtBauKultur NRW 2020

Nordrhein-Westfalen ging 2001 mit der Landesinitiative StadtBauKultur NRW bundesweit voran. Wir können auf zehn Jahre außerordentlichen Engagements in Sachen Baukultur zurückblicken – und wollen darauf aufbauen. StadtBauKultur NRW 2020 stellt sich auch künftig der Aufgabe, Baukultur vor Ort erlebbar zu machen...