Stadt der Geschwindigkeit

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In der modernen Agglomeration verbinden Autobahnen nicht mehr nur Orte, sie entwickeln sich zu begehrten Standorten. Nationale und internationale Projekte, wie die Herbstakademie Stadtraum B1 des Europäischen Hauses der Stadtkultur in 2001 und die Rotterdamer Architekturbiennale 2003, präsentierten städtebauliche Visionen für diese neuen Stadträume. Die städtebauliche Integration dieser Infrastrukturen bedarf darüber hinaus eines integrativen Planungsprozesses, der verkehrliche, städtebauliche und immobilienwirtschaftliche Fragestellungen schon in der Entwurfsphase verbindet.
Die Tagung "Stadt der Geschwindigkeit" der Stadt Bochum diskutierte im Herbst 2004 in einer interdisziplinären Auseinandersetzung zwischen Stadt- und Verkehrsplanung, Architektur und Projektentwicklung die Entwicklungs­potenziale des vermeint­lichen „Restraums“ von Verkehrskorridoren. Begleitet wurde die Tagung von einer Ausstellung mit „Best Practice“ Beispielen aus dem In- und Ausland.
Es referierten: Jacqueline Parish, Mathis Güller, Michael Heinze, Barbara Horstmeier, Ernst Hubeli, Martin zur Nedden, Andreas Schulten

Stadt der Geschwindigkeit

Jahr

2004

Status

Durchgeführt am 21.10.2004

Art

Konferenz

Ort

Gelsenkirchen

Ausrichter

Stadt Bochum; Lehrstuhl für Umweltverträgliche Infrastrukturplanung und Stadtbauwesen (Bergische Universität Wuppertal)

Links

www.orangeedge.de

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Dokumentation (pdf, 964 kB)