Kinderprojekte - Archiv

Jahreskongress 2004: NRWurbanism

Träger
StadtBauKultur NRW
Kooperationspartner
Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (ehem.), Fakultät Raumplanung (Universität Dortmund)
Thema
Gestaltqualität
Vermittlung/ Planungskommunikation
Art
Kongress
Werkstattbericht 2
Ort
Abtei Brauweiler (Pulheim)
Laufzeit
30.09.2004
Publikationen
Bericht: NRWurbanism. Neue Prinzipien für den Städtebau in Nordrhein-Westfalen?

 

 


© Thomas Serres

Eine amerikanische Städtebaubewegung fasst langsam Fuß in Europa: der New Urbanism. Vor allem bei großen Wohnungsbauprojekten greifen Entwickler vermehrt auf die Prinzipien, die Verfahren und auf die Architektursprache der amerikanischen Vorbilder zurück. Die häufig neotraditionalistische Gestaltung der New-Urbanism-Siedlungen hat in Deutschland und Europa allerdings eine breite Abwehr erzeugt.
Im September 2004 diskutierte das Europäische Haus der Stadtkultur mit Stadtplanern und Wissenschaftlern aus den USA, den Niederlanden und Deutschland über neue (alte) Prinzipien für den Städtebau in NRW. Auf dem Kongress NRWurbanism wurden die (Vor-) Urteile mit profilierten Kennern der Bewegung aus Amerika und Deutschland zunächst zur Diskussion gestellt. An Hand von Projektbeispielen aus den USA, Europa, Deutschland und Nordrhein-Westfalen wurde anschließend überlegt, ob eine umfassende neue Städtebau-Bewegung benötigt wird, deren Prinzipien und Verfahren von Partnern aus Immobilienwirtschaft, Bauwirtschaft, Kommunen und der freien Planerschaft entwickelt werden.
Die Dokumentation ist als Werkstattbericht #2 der Initiative StadtBauKultur NRW im Jahr 2005 erschienen.

 

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