FREE RULES – Der öffentliche Raum als Handlungsanweisung

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Das Symposium FREE RULES – Der öffentliche Raum als Handlungsanweisung fand am 16. September 2005 auf Initiative des Festivalbüros Duisburg im Wilhelm Lehmbruck Museum statt. Der Diskurs basierte auf der Beobachtung, dass künstlerische Praktiken im öffentlichen Raum immer häufiger gezielt darauf angelegt sind, Kommunikation herzustellen. Sie sind nicht mehr mit dem gewohnten Begriff des „Kunstwerkes“ zu beschreiben, sondern folgen laut der Ausgangsthese des Symposiums FREE RULES eher den Prinzipien des Spiels. Die Nutzer der Stadt werden in eine dem Spiel vergleichbare Situation versetzt; sie selbst werden zu Mitspielern in einem Gefüge, in dem sie den Spielverlauf mental oder aktiv bestimmen. Die Ergebnisse des Symposiums flossen in die Bewerbungsschrift zur Kulturhauptstadt Europas „Essen für das Ruhrgebiet“ ein.
 

Es referierten und diskutierten: Markus Ambach, Prof. Dr. Christoph Brockhaus, Frauke Burgdorff, Dr. Söke Dinkla, Dr. Christian Esch, Jochen Gerz, Prof. Dr. Walter Grasskamp, Karl Janssen, Prof. Misch Kuball, Marjetica Potrč, Matthias Rick, Dr. Oliver Scheytt, Dr. Eva Schmidt, Prof. Dr. Ruth Sonderegger

FREE RULES – Der öffentliche Raum als Handlungsanweisung

Jahr

2005

Status

Durchgeführt am 16.09.2005

Art

Konferenz

Ort

Duisburg

Ausrichter

Festivalbüro der Stadt Duisburg

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Programm (pdf, 63 kB)