Neues – Wohnungsmarkt

LebensRäume – 02.12.2016

Zwischen Stadtwohnung und Landhaus

© Ralf Vetterle © Ralf Vetterle

Die Berichterstattung kann sich nicht festlegen, pendelt zwischen dem Run auf Schwarmstädte und der neuen Landlust. In Bayern suchen die Städter günstige Mieten und intakte soziale Netzwerke in dörflichen Strukturen, im Hamburger Umland nach mehr Raum für Kinder und kreatives Schaffen. Beide Trends lassen sich mit Zahlen belegen. Der neue Marktbericht des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bestätigt einen leichten Bevölkerungszuwachs in ländlichen Kreisen seit 2014, eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung (DIW) zeigt deutlich, dass seit zwei Jahren unsere Großstädte hauptsächlich durch den Zuzug von Ausländern wachsen, während die Inländer weg ziehen.

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LebensRäume – 15.10.2016

Städte im Stress – Wege aus der Wohnungsnot: Veranstaltungsreihe des BDA NRW

Der NRW-Landesverband des Bundes Deutscher Architekten (BDA) greift mit seiner Veranstaltungsreihe „Städte im Stress - Wege aus der Wohnungsnot“ vom 24.10. bis 14.11.2016 die aktuell immer drängender werdende Wohnraumfrage auf. Es werden Chancen und Konzepte des Wohnungsbaus, vor allem aber auch nachhaltige Lösungsansätze vorgestellt und kritisch beleuchtet. Wie kann allen Stadtbewohnern dauerhaft qualitätsvoller, vielfältiger und bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden?

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LebensRäume – 07.09.2015

Es wird zu viel am falschen Ort gebaut

Über 245.000 Wohnungen sind 2014 in Deutschland gebaut worden, so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. Im laufenden Jahr wird sich der Trend noch verstärken. Entspannt sich durch diesen Bauboom die Wohnungsnot in den Großstädten von München, Köln, Berlin? Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) widerspricht dem entschieden. Dieses Niveau an Bautätigkeit würde zwar künftig den Wohnungsbedarf decken, allerdings ist die ungleiche regionale Verteilung des Bauens das große Problem.

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UmBauKultur – 04.03.2015

Arbeitsraum wird Wohnraum

Umbau des ehemaligen Thyssen Trade Center © StadtBauKultur NRW Umbau des ehemaligen Thyssen Trade Center © StadtBauKultur NRW

Viele Büroflächen werden nicht genutzt, aber Wohnraum ist in vielen Städten ein knappes Gut. Darum ist es naheliegend, Büroflächen zu Wohnungen umzubauen. Das geschieht derzeit in Düsseldorf-Flingern mit dem ehemaligen Thyssen Trade Center. 1991 wurde die Gewerbeimmobilie gebaute und steht seit dem Umzug des Thyssen-Konzerns nach Essen im Jahre 2009 leer. Jetzt beginnt der Umbau der 39.300 m² -Immobilie zu 340 Mietwohnungen, einer Kita und Geschäften für die Nahversorgung. Ab Sommer 2016 sollen hier bis zu 1300 Menschen eine neue Heimat finden.

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LebensRäume – 13.02.2015

Umzugs-Prämie für Rentner

Überall ertönt der Ruf nach mehr Wohnraum, und das, obwohl die Bevölkerung Deutschlands immer weniger wird. Wie passt das zusammen? Grund dafür ist der stetige Zuwachs an Wohnraum pro Person. Standen im Jahr 1998 jedem Einwohner noch durchschnittlich 39 m² zur Verfügung, so ist die Pro-Kopf-Wohnfläche mittlerweile auf 45 m² angewachsen. Aber nicht immer ist dieser Zuwachs an Wohnfläche gewollt, sondern entsteht auch immer dann, wenn die Kinder das Elternhaus verlassen oder wenn ein Lebenspartner verstirbt.

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LebensRäume – 15.12.2014

Wohnungsriesen fusionieren

Zwei „Wohnungsriesen“ planen den Zusammenschluss: die Deutsche Annington mit Sitzen in Düsseldorf und Bochum und die in Luxemburg ansässige Gagfah. Mit einem gemeinsamen Bestand von 350.000 Wohnungen würde der Konzern damit zum größten Immobilienunternehmen in Deutschland. Experten erwarten weitere Übernahmen in den kommenden Jahren, berichtet die Wirtschaftswoche.

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LebensRäume – 10.11.2014

Fünf Portraits von Camelot-Hauswächtern

Wer sind eigentlich die Hauswächter, die in vorher leerstehenden Immobilien wohnen? Fünf von ihnen werden hier protraitiert. Deutlich wird, dass einige von ihnen auf das Wohnen zum günstigen Preis angewiesen sind – auch wenn das großzügige Raumangebot von vielen als besondere Qualität benannt wird. Zum Film auf www.welt.de

LebensRäume – 20.10.2014

Bewachte Hauswächter

Das Prinzip der Hauswächter ist einfach: Eigentümer geben ihre leerstehenden Wohnungen günstig an Mieter ab, die sich im Gegenzug dazu verpflichten, sich um das Gebäude zu kümmern. Sie schützen die betroffenen Gebäude vor Verwahrlosung und sorgen für mehr soziale Sicherheit in den von Schrumpfung betroffenen Straßen und Quartieren. Für das Modell, das vor allem in Leipzig seit Jahren erfolgreich umgesetzt wird, gibt es mittlerweile auch in anderen Städten zahlreiche Angebote von unterschiedlichen Anbietern. Nicht immer wird dabei der ursprüngliche Gedanke gewahrt, dass Eigentümer und Mieter gleichermaßen profitieren.

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Neues – Wohnungsmarkt

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