Neues – Quartiersentwicklung

Panorama – 06.06.2017

„Die Stadt, die ich brauche – die Stadt, die ich liebe“ – 13. BDA-Tag am 1. Juli

Städte wachsen wieder! Der BDA sieht darin einen Grund für Zukunftsoptimismus, denn es werden wieder Wohnungen, Schulen und Kindergärten benötigt. Und das in so großer Zahl, dass der Bausektor – zumindest quantitativ – zu neuer Blüte gelangt. Aus diesem Grund lädt der BDA Bundesverband beim 13. BDA-Tag am 1. Juli in Münster dazu ein, sich über die zukünftige Stadtplanung auszutauschen. Denn eine zufällig entstandene Stadt „wollen und brauchen wir nicht“.
Bei einem Pecha-Kucha-Abend stellen sich am Vorabend neuberufene BDA-Architekten vor. Samstag laden zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden zum mitmachen ein, an denen auch Tim Rieniets, Geschäftsführer der StadtBauKultur NRW, teilnimmt.

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UmBauKultur – 12.05.2017

Haushüten Wuppertal – neues Kooperationsprojekt

In Jasmins Wohnung wird ihr Wunschfußboden verlegt. Fotograf: Nikolai Spies, Büro für Quartierentwicklung Wuppertal In Jasmins Wohnung wird ihr Wunschfußboden verlegt. Fotograf: Nikolai Spies, Büro für Quartierentwicklung Wuppertal

In den letzten Tagen hat Jasmin einen neuen Fußboden verlegt und das Badezimmer wieder auf Vordermann gebracht. Mitte April hat sie ihre neue Wohnung in Wuppertal-Wichlinghausen bezogen – als erste Teilnehmerin des Projektes Haushüten. Sechs Jahre stand die Wohnung leer, dank Haushüten zieht jetzt wieder Leben ein. In den nächsten Jahren muss die neue Mieterin nur eine geringe Miete zahlen, dafür aber auch selbst renovieren. Das ist aber gar kein Nachteil: „Meinen Wohnraum nach Absprache individuell gestalten zu können fand ich besonders attraktiv – Haushüten bietet hierzu eine besondere Möglichkeit und ich kann obendrauf zu günstigen Konditionen wohnen“.

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Wir-Urbanismus – 12.05.2017

Wie Bürger den öffentlichen Raum beleben – Veranstaltung am 8. Juni

Was wäre ein Quartier ohne den öffentlichen Raum? Nichts! Denn erst im öffentlichen Raum können sich die Bewohner Gewissheit darüber verschaffen, was ihr Quartier überhaupt ausmacht: Seine Menschen, seine Bauwerke, seine Institutionen, das Leben auf der Straße und vieles mehr. Öffentliche Räume gestalten bedeutet darum nicht nur, für Schönheit und Funktionalität zu sorgen. Es bedeutet auch, Raum für das Zusammenleben und für die Identifikation mit dem eigenen Lebensumfeld zu schaffen.

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LebensRäume – 08.02.2017

Betagt und selbstbestimmt leben: Jahresplaner zur altengerechten Quartiersentwicklung

Die meisten Menschen wünschen sich, auch im Alter ein selbstbestimmtes Leben im gewohnten sozialen und räumlichen Umfeld führen zu können. Dazu gehört nicht nur die möglichst barrierefreie Wohnung, sondern auch eine gute Nahversorgung sowie Gelegenheit zu Begegnung und Teilhabe im Quartier. Mit dem Masterplan Altengerechte Quartiere.NRW möchte das Landesgesundheitsministerium allen beteiligten Akteuren Projekte, Methoden und Erfahrungen im Themenfeld besser zugänglich machen. Dazu hat das Landesbüro Altengerechte Quartiere.NRW einen Jahresplaner veröffentlicht, der die 2017 im Rahmen des Masterplans angebotenen Qualifizierungs- und Veranstaltungsformate bündelt.

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UmBauKultur – 20.09.2016

Die Kirche als Investor – zwei Umbauprojekte in Köln

Seit Jahrhunderten ist die Kirche einer der größten Bauherren und Immobilienbesitzer, hat das Bild der europäischen Städte geprägt. In Zeiten schrumpfender Gemeinden und zunehmender Kirchenschließungen gerät das jedoch manchmal in Vergessenheit. In Köln machen zur Zeit zwei Großprojekte von sich Reden, bei denen die Evangelische Gemeinde als Investor auftritt. Bereits abgeschlossen sind die Arbeiten rund um die Christuskirche im Belgischen Viertel.  Am 25. September wird das Gotteshaus eingeweiht – bereits zum dritten Mal. Der erste Bau wurde 1894 gebaut, das kriegszerstörte Kirchenschiff 1951 durch eine zeittypische Hallenkirche ersetzt.

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Wir-Urbanismus – 26.08.2016

10. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik: Zusammenhalt ...anders denken!

Ein neues Format hält Einzug beim diesjährigen Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hannover: die Wildcard-Arena bietet Raum für den Blick über das Alltagsgeschäft hinaus. Es geht um das Kottbusser Tor als moderne Agora, Geheimnisse und den Secret Service, um Science Fiction und um die Erotik städtischer Gemeinschaften – alles Themen, die dem Zusammenleben in der Stadt eine weitere Facette abgewinnen. Eine spannende Ergänzung des Programms, das sich mit der Frage beschäftigt, wie der Zusammenhalt der Gesellschaft im Quartier, in der Stadt und in der Kommune zukünftig gestaltet werden kann – über Ressorts und Disziplinen hinweg, mit Blick auf Zuwanderung, Integration, Beteiligung, angespannte Wohnungsmärkte auf der einen Seite und demografischen Wandel auf der anderen Seite.

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Wir-Urbanismus – 27.06.2016

Bürgerbeteiligung mal anders

ISS Institut für Stadtplanung und Städtebau (Hg.) 2015 ISS Institut für Stadtplanung und Städtebau (Hg.) 2015

Am 2. Juli findet im Essener Eltingviertel eine etwas andere Form der Bürgerbeteiligung statt. Das Institut für Stadtplanung und Städtebau (ISS) der Universität Duisburg-Essen führt in Kooperation mit dem Institut für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung (ISSAB) und der Stadt Essen eine urbane Intervention durch, die den öffentlichen Raum rund um den zentralen Eltingplatz für einen Tag lang in ein urbanes Wohnzimmer verwandelt. Ziel ist es, durch die Umgestaltung und verschiedene Mitmach-Aktionen die Bewohner des Viertels in den Planungsprozess einzubeziehen: im Rahmen der energetischen Aufwertungsmaßnahmen der vonovia im gesamten Quartier plant die Stadt Essen nämlich die Neugestaltung des öffentlichen Raums rund um den Eltingplatz. Die Intervention macht für einen Tag erlebbar, welche Qualitäten der Raum besitzt, wenn er für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt ist. Durch verschiedenste Aktionen können die Bewohner dann selbst Ihre Meinung dazu äußern und eigene Ideen entwickeln.

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Wir-Urbanismus – 20.05.2016

Ein Quartiersgarten als interkulturelles Gemeinschaftslabor

„Mein ganz privates Deutschland – Duisburg-Marxloh“ I Fotografin: Angelika Wieschollek „Mein ganz privates Deutschland – Duisburg-Marxloh“ I Fotografin: Angelika Wieschollek

Wie kann in einem von monetärer Armut und starker kultureller Diversität geprägten Stadtteil gemeinschaftlich ein „Ort des kollektiven guten Lebens“ realisiert werden? Darauf versucht Frauke Frech mit ihrem Projekt „Mein ganz privates Deutschland – Duisburg-Marxloh“ Antworten zu finden und ein übertragbares Modell für nachhaltige Integration im Quartier zu schaffen. Die freischaffende Künstlerin möchte an die Intention früher Schrebergärten im Zeitalter der Industrialisierung anknüpfen, mittels gemeinsamer Gartenarbeit die soziale Chancengleichheit junger Menschen zu fördern. Dennoch spielt nicht nur die Zusammenarbeit mit einer benachbarten Kleingartenanlage eine zentrale Rolle, auch Kooperationen mit anderen Vereinen wie „Tausche Bildung für Wohnen“ betonen die besondere Bedeutung einer breiten, konzeptionell verankerten Integration des Projekts in lokale Netzwerke.

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Neues – Quartiersentwicklung

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