Neues – Nieheim

Wir-Urbanismus – 21.04.2017

„Heimat made in Nieheim“ – Heimatwerker-Baustelle offiziell eröffnet

In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker am Umbau des Ackerbürgerhauses I Fotograf: Sebastian Becker In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker am Umbau des Ackerbürgerhauses I Fotograf: Sebastian Becker

Am 20. April 2017 ist das Projekt Heimatwerker nun auch offiziell gestartet. Landesbauminister Michael Groschek weihte gemeinsam mit Dr. Holger Pump-Uhlmann, dem Vorsitzenden des Vereins Heimatwerker NRW, die Baustelle im ostwestfälischen Nieheim ein. Nachbarn, Journalisten und andere Interessierte hatten die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang über die Baustelle über die Planungen zu informieren und die 13 Flüchtlinge kennenzulernen, die bereits seit Anfang April dreimal wöchentlich als Heimatwerker aktiv sind. Erste Fortschritte sind schon zu sehen: Angeleitet durch ein Architekten- und Bauleiterteam wurden der alte Boden entfernt und Putz von den Wänden des historischen Fachwerkhauses geschlagen. Mit Unterstützung von Studierenden und ehrenamtlichen Helfern soll das Erdgeschoss des Gebäudes bis Ende 2018 zu einem öffentlichen Begegnungszentrum mit Lernwerkstatt umbaut werden.

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Wir-Urbanismus – 31.03.2017

Baustart bei den Heimatwerkern in Nieheim

Am 3. April 2017 geht es endlich los: Die Heimatwerker in Nieheim beginnen mit dem Umbau eines alten Bauernhauses zu einem Begegnungs- und Bildungszentrum mit offener Werkstatt. Das von StadtBauKultur NRW gemeinsam mit der Stadt Nieheim und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe durchgeführte Integrationsprojekt soll Flüchtlingen eine berufliche Qualifizierung im Baugewerbe ermöglichen und gleichzeitig das Miteinander von „alten und neuen Nieheimern“ fördern.

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Wir-Urbanismus – 05.12.2016

Werkstatt in Nieheim – Die Heimatwerker

Nutzungsidee aus der Heimatwerkstatt © StadtBauKultur NRW Nutzungsidee aus der Heimatwerkstatt © StadtBauKultur NRW

Das Integrationsprojekt „Heimatwerker“, das StadtBauKultur NRW in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim durchführt, geht weiter. Geflüchtete, Studierende und Anwohner bereiten das historische Haus im Stadtzentrum für den Umbau im nächsten Jahr vor. Die Ideen für die zukünftige Nutzung, die während der Heimatwerkstatt Ende September (s. NEUES vom 17.10.2016) entstanden sind, werden in den nächsten Wochen von den Studierenden aus Detmold zu konkreten Umbauplänen weiterentwickelt.

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Wir-Urbanismus – 17.10.2016

Heimatwerkstatt in Nieheim – ein Haus, fünfzig Heimatwerker und hundert Ideen

In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker an den Ideen zur zukünftigen Nutzung I StadtBauKultur NRW In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker an den Ideen zur zukünftigen Nutzung I StadtBauKultur NRW

Mit einer einwöchigen „Heimatwerkstatt“ startete Ende September das Integrationsprojekt „Heimatwerker“, das StadtBauKultur NRW in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim in der ostwestfälischen Kleinstadt durchführt. In den kommenden zwei Jahren soll ein altes Bauernhaus durch Geflüchtete, Ortsansässige und Studierende umgebaut und anschließend gemeinschaftlich betrieben und genutzt werden. Was genau dann zukünftig dort seinen Platz finden wird, war Gegenstand der Werkstattwoche, an der rund 50 Flüchtlinge, Studierende, Schüler und Nachbarn teilnahmen.

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Wir-Urbanismus – 20.09.2016

Projektstart: Heimatwerker Nieheim

In dem historischen Ackerbürgerhaus in Nieheim wird das Pilotprojekt Heimatwerker umgesetzt I Fotograf: Sebastian Becker In dem historischen Ackerbürgerhaus in Nieheim wird das Pilotprojekt Heimatwerker umgesetzt I Fotograf: Sebastian Becker

Am 26. September startet die Heimatwerkstatt in Nieheim. Eine Woche lang werden Geflüchtete, Studierende und Bewohner der ostwestfälischen Kleinstadt gemeinsam neue Nutzungsideen für ein altes Bauernhaus suchen und Pläne für die Realisierung schmieden. Die Werkstatt ist der Auftakt für das Projekt Heimatwerker, das von StadtBauKultur NRW, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim durchgeführt wird. Gefördert durch Landesmittel soll das historische Gebäude bis Ende 2018 durch alteingesessene und neuzugewanderte Nieheimer umgebaut werden. Der Bauprozess bietet die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen, aber auch zur beruflichen Qualifizierung und soll den Asylsuchenden die Integration in ihrer neuen Heimat erleichtern.

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LebensRäume – 23.03.2016

Integration im Quartier

Um nicht nur Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen, sondern auch das Zusammenleben von neuen und alten Bewohnern im Quartier zu verbessern, fördert das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr in den nächsten drei Jahren 147 Projekte in 100 nordrhein-westfälischen Städten. Auf den Aufruf für das Sonderprogramm „Hilfen im Städtebau zur Integration von Flüchtlingen“ hatten sich 184 Kommunen beworben.

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Neues – Nieheim

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