Neues – Integration

Wir-Urbanismus – 03.03.2017

Bundesweite Kommunalkonferenz „Integration vor Ort leben"

Wie kann man Integration und sozialen Zusammenhalt mit den Mitteln der Stadtentwicklung unterstützen? Dieser Frage widmet sich die Konferenz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) am 20. März 2017 in Dortmund. Gute Beispiele aus der Praxis von Städten und Gemeinden sollen dabei Anregungen geben – es wird aber auch ein neues Bund-Länder-Förderprogramm, der Investitionspakt "Soziale Integration im Quartier" vorgestellt. Es zielt vor allem auf die Stärkung der sozialen Infrastruktur ab: Mit 200 Millionen Euro jährlich unterstützt das BMUB in den kommenden Jahren die Kommunen bei der Sanierung und Weiterentwicklung beispielsweise von Bildungseinrichtungen wie Schulen, Bibliotheken, Kindergärten oder auch Quartierstreffs.

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Wir-Urbanismus – 09.02.2017

Making Heimat. Germany, Arrival Country. Ausstellung im DAM

Making Heimat. Germany, Arrival Country. Deutscher Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 - La Biennale di Venezia Foto ©Kirsten Bucher Making Heimat. Germany, Arrival Country. Deutscher Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 - La Biennale di Venezia Foto ©Kirsten Bucher

Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt präsentiert vom 4. März bis zum 10. September 2017 die Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“. Dafür aktualisierten die Kuratoren das Konzept, das sie 2016 im deutschen Pavillon der Architekturbiennale in Venedig realisierten, und ergänzten es um neue Themenfelder.

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Wir-Urbanismus – 05.12.2016

Werkstatt in Nieheim – Die Heimatwerker

Nutzungsidee aus der Heimatwerkstatt © StadtBauKultur NRW Nutzungsidee aus der Heimatwerkstatt © StadtBauKultur NRW

Das Integrationsprojekt „Heimatwerker“, das StadtBauKultur NRW in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim durchführt, geht weiter. Geflüchtete, Studierende und Anwohner bereiten das historische Haus im Stadtzentrum für den Umbau im nächsten Jahr vor. Die Ideen für die zukünftige Nutzung, die während der Heimatwerkstatt Ende September (s. NEUES vom 17.10.2016) entstanden sind, werden in den nächsten Wochen von den Studierenden aus Detmold zu konkreten Umbauplänen weiterentwickelt.

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Wir-Urbanismus – 17.10.2016

Heimatwerkstatt in Nieheim – ein Haus, fünfzig Heimatwerker und hundert Ideen

In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker an den Ideen zur zukünftigen Nutzung I StadtBauKultur NRW In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker an den Ideen zur zukünftigen Nutzung I StadtBauKultur NRW

Mit einer einwöchigen „Heimatwerkstatt“ startete Ende September das Integrationsprojekt „Heimatwerker“, das StadtBauKultur NRW in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim in der ostwestfälischen Kleinstadt durchführt. In den kommenden zwei Jahren soll ein altes Bauernhaus durch Geflüchtete, Ortsansässige und Studierende umgebaut und anschließend gemeinschaftlich betrieben und genutzt werden. Was genau dann zukünftig dort seinen Platz finden wird, war Gegenstand der Werkstattwoche, an der rund 50 Flüchtlinge, Studierende, Schüler und Nachbarn teilnahmen.

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Wir-Urbanismus – 20.09.2016

Projektstart: Heimatwerker Nieheim

In dem historischen Ackerbürgerhaus in Nieheim wird das Pilotprojekt Heimatwerker umgesetzt I Fotograf: Sebastian Becker In dem historischen Ackerbürgerhaus in Nieheim wird das Pilotprojekt Heimatwerker umgesetzt I Fotograf: Sebastian Becker

Am 26. September startet die Heimatwerkstatt in Nieheim. Eine Woche lang werden Geflüchtete, Studierende und Bewohner der ostwestfälischen Kleinstadt gemeinsam neue Nutzungsideen für ein altes Bauernhaus suchen und Pläne für die Realisierung schmieden. Die Werkstatt ist der Auftakt für das Projekt Heimatwerker, das von StadtBauKultur NRW, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim durchgeführt wird. Gefördert durch Landesmittel soll das historische Gebäude bis Ende 2018 durch alteingesessene und neuzugewanderte Nieheimer umgebaut werden. Der Bauprozess bietet die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen, aber auch zur beruflichen Qualifizierung und soll den Asylsuchenden die Integration in ihrer neuen Heimat erleichtern.

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Wir-Urbanismus – 20.05.2016

Ein Quartiersgarten als interkulturelles Gemeinschaftslabor

„Mein ganz privates Deutschland – Duisburg-Marxloh“ I Fotografin: Angelika Wieschollek „Mein ganz privates Deutschland – Duisburg-Marxloh“ I Fotografin: Angelika Wieschollek

Wie kann in einem von monetärer Armut und starker kultureller Diversität geprägten Stadtteil gemeinschaftlich ein „Ort des kollektiven guten Lebens“ realisiert werden? Darauf versucht Frauke Frech mit ihrem Projekt „Mein ganz privates Deutschland – Duisburg-Marxloh“ Antworten zu finden und ein übertragbares Modell für nachhaltige Integration im Quartier zu schaffen. Die freischaffende Künstlerin möchte an die Intention früher Schrebergärten im Zeitalter der Industrialisierung anknüpfen, mittels gemeinsamer Gartenarbeit die soziale Chancengleichheit junger Menschen zu fördern. Dennoch spielt nicht nur die Zusammenarbeit mit einer benachbarten Kleingartenanlage eine zentrale Rolle, auch Kooperationen mit anderen Vereinen wie „Tausche Bildung für Wohnen“ betonen die besondere Bedeutung einer breiten, konzeptionell verankerten Integration des Projekts in lokale Netzwerke.

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LebensRäume – 19.05.2016

Integration in Städten und Gemeinden – Konferenz in Bielefeld

Die große Zahl an Flüchtlingen, die nach Deutschland gekommen sind, stellt die Kommunen in Nordrhein-Westfalen vor große Herausforderungen. Neben der Unterbringung und Versorgung ist vor allem die Integration eine wichtige Aufgabe. Vor diesem Hintergrund führen der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen und die Bertelsmann Stiftung am 13. Juni 2016 in Bielefeld die Fachkonferenz „Integration in Städten und Gemeinden – Handlungsoptionen und Praxisbeispiele“ durch.

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LebensRäume – 18.05.2016

Integrationsmaschine STADT

Das Städtebauliche Kolloquium der TU Dortmund beschäftigt sich im Sommer 2016 mit den Herausforderungen der Zuwanderung. Während die einen die Flüchtlingswanderung als akutes temporäres Problem betrachten, sehen andere hierin eine anhaltende Herausforderung, die Lösungsstrategien auf den unterschiedlichen Ebenen erfordert und zugleich auch Chancen bietet. Die Stadtplanung steht indess vor der Aufgabe, neue Strategien und Konzepte im Umgang mit Migration, Segregation und Integration zu entwickeln, um eine positive Weiterentwicklung der ganzen Stadt zu ermöglichen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt: Wie können Stadtplanung und Städtebau Migration gestalten und Integration fördern? Welche neuen Wege können beschritten werden, um die „Integrationsmaschine STADT“ funktionsfähig zu halten?

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Neues – Integration

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