Neues

LebensRäume – 19.10.2016

Jenseits des Gebauten – öffentliche Räume in der Stadt. Tagung am 27.10. in Dortmund

Welche Zukunft haben öffentliche Räume im Spannungsfeld zwischen Nutzungsanforderung und Gestaltqualität – und welche Rolle kann hier die Städtebauliche Denkmalpflege spielen? Dieser und anderen Schlüsselfragen widmet sich die Jahrestagung der Fachgruppe Städtebauliche Denkmalpflege am 27.10.2016 an der TU Dortmund.

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StadtGespräche – 19.10.2016

Konvent der Baukultur in Potsdam: Reisestipendium für Studierende

Vom 3.bis 5. November richtet die Bundesstiftung Baukultur ihren diesjährigen Konvent am Stiftungssitz im Potsdamer Kulturquartier Schiffbauergasse aus. Um Studierenden der Fachrichtungen Architektur, Ingenieurbauwesen, Stadtplanung und verwandter Disziplinen die Teilnahme zu erleichtern, stellt die Bundesstiftung Baukultur eine limitierte Zahl an Reisestipendien zur Verfügung.

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UmBauKultur – 18.10.2016

Die „Halbwertszeit moderner Architektur“

Das Bundeskanzleramt in Berlin I Holger Weinandt CC BY-SA 3.0 de Das Bundeskanzleramt in Berlin I Holger Weinandt CC BY-SA 3.0 de

Nachhaltigkeit ist einer der Trendbegriffe unserer Zeit – auch im Bausektor, wo besonders „nachhaltige“ Gebäude und Produkte gerne mit Zertifikaten und Siegeln geschmückt werden. Wenngleich es keine eindeutige Definition von „nachhaltigem Bauen“ gibt, so findet man in den einschlägigen Texten regelmäßig Begriffe wie „ressourcenschonend“ und „langlebig“. In der Baupraxis scheinen diese Ansprüche aber nicht umgesetzt zu werden, wenn man Gerhard Matzigs Kritik an der deutschen Baubranche, die am 11.10.2016 in der Süddeutschen Zeitung erschien, Glauben schenkt. „Deutschland hat das Bauen verlernt“ wettert Matzig mit Blick auf die ewigen Baustellen von Stuttgart 21 und BER, aber auch auf den jüngst durch den Spiegel publik gemachten Sanierungsfall des Berliner Kanzleramtes. Nur fünfzehn Jahre nach dessen Eröffnung werden undichte Decken, Defekte bei Elektrik und Belüftung sowie weitere Schäden beklagt, deren Behebung mehr als drei Millionen Euro kosten soll.
Ein ähnlicher Fall sorgt gerade auch in Nordrhein-Westfalen für Aufsehen. Das Kolumba-Museum in Köln, entworfen von dem renommierten Schweizer Architekten Peter Zumthor, weist nur neun Jahre nach der Eröffnung erhebliche Schäden an der Fassade auf.

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UmBauKultur – 18.10.2016

BIG HERITAGE. Welche Denkmale welcher Moderne? – Ausstellung in Marl

„Big Heritage“ lautet der Titel einer Ausstellung, die sich mit der Architektur der Nachkriegszeit auseinandersetzt. Großes Erbe? Oder schweres Erbe? Eine Frage, die in der Bevölkerung, aber auch bei Fachleuten immer noch umstritten ist, wenn es um Bauten geht, die zwischen 1949 und 1980 entstanden sind und heute den größten Teil des Bestandes ausmachen. In den letzten Jahren sind diese Gebäude vermehrt auch in den Fokus der Denkmalpflege gerückt. Aber wann ist eine Campus-Universität schützenswert? Welche besonderen architektonischen Qualitäten besitzen Großwohnsiedlungen? Diesen und vielen weiteren Streitpunkten widmet sich die Ausstellung des Forschungsverbundes „Welche Denkmale welcher Moderne?“, die ab dem 11. November im Marler Rathaus zu sehen ist – in einem Gebäude der 1960er Jahre, über das selbst auch lange gestritten wurde, bevor es seinen Denkmalstatus erhielt.

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Wir-Urbanismus – 17.10.2016

Heimatwerkstatt in Nieheim – ein Haus, fünfzig Heimatwerker und hundert Ideen

In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker an den Ideen zur zukünftigen Nutzung I StadtBauKultur NRW In der Stadt Nieheim arbeiten die Heimatwerker an den Ideen zur zukünftigen Nutzung I StadtBauKultur NRW

Mit einer einwöchigen „Heimatwerkstatt“ startete Ende September das Integrationsprojekt „Heimatwerker“, das StadtBauKultur NRW in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Nieheim in der ostwestfälischen Kleinstadt durchführt. In den kommenden zwei Jahren soll ein altes Bauernhaus durch Geflüchtete, Ortsansässige und Studierende umgebaut und anschließend gemeinschaftlich betrieben und genutzt werden. Was genau dann zukünftig dort seinen Platz finden wird, war Gegenstand der Werkstattwoche, an der rund 50 Flüchtlinge, Studierende, Schüler und Nachbarn teilnahmen.

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StadtGespräche – 15.10.2016

Es geht um Bildung! Architekturquartett NRW

Deutsches Fußballmuseum Dortmund HPP Architekten, Hentrich-Petschnigg & Partner, Foto HGEsch Deutsches Fußballmuseum Dortmund HPP Architekten, Hentrich-Petschnigg & Partner, Foto HGEsch

Kulturbauten sollen Bildung und Wissen vermitteln. Doch erreicht die zeitgenössische Architektur eigentlich ihr Publikum? Und wie fügen sich die oft ausdrucksstarken Solitäre ins städtebauliche Umfeld ein? Das Deutsche Fußballmuseum  in Dortmund ist nicht nur eines der drei aktuellen Beispiele, an dem diese Fragen erörtert werden; es ist auch der Ort des 10. Architekturquartetts der Architektenkammer NRW. Am 3. November, ab 19 Uhr, diskutieren hier die Architektin Hilde Léon, die Moderatorin Shary Reeves („Wissen macht ah!“) und Stephan Hilterhaus,  künstlerischer Leiter des Choreographischen Zentrums Essen, unter der Leitung von Stadtplaner Kunibert Wachten außerdem über die Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort und die Folkwang-Bibliothek in Essen.

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LebensRäume – 15.10.2016

Städte im Stress – Wege aus der Wohnungsnot: Veranstaltungsreihe des BDA NRW

Der NRW-Landesverband des Bundes Deutscher Architekten (BDA) greift mit seiner Veranstaltungsreihe „Städte im Stress - Wege aus der Wohnungsnot“ vom 24.10. bis 14.11.2016 die aktuell immer drängender werdende Wohnraumfrage auf. Es werden Chancen und Konzepte des Wohnungsbaus, vor allem aber auch nachhaltige Lösungsansätze vorgestellt und kritisch beleuchtet. Wie kann allen Stadtbewohnern dauerhaft qualitätsvoller, vielfältiger und bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden?

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Panorama – 15.10.2016

Studierendenwettbewerb für mehr Grün auf engem Raum

Im Rahmen des laufenden Weißbuchprozesses „Grün in der Stadt“ lobt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit die zweite Auflage des Studierendenwettbewerbs „Zukunftsbilder einer grünen Stadt“ aus. Die Wettbewerbsbeiträge sollen Lösungsansätze für das Spannungsfeld zwischen grüner Flächennutzung und aktuellen ökonomischen, demographischen und sozialen Herausforderungen der Stadtentwicklung darstellen. Erwartet werden Konzepte, die zwar innovativ, aber grundsätzlich realisierbar sind und in einem Kontext begrenzter räumlicher und ökonomischer Ressourcen funktionieren. Die Teilnehmenden können eines von drei ausgeschriebenen Entwurfsgebieten in Berlin auswählen und sollen sich an den Themen Multifunktionalität, neue Formate von Grünflächen, Umcodierung von Verkehrsinfrastrukturen, Sicherheit und Pflege oder Grünräume für benachteiligte Bevölkerungsgruppen orientieren – auch die Verknüpfung verschiedener Themen ist möglich.

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