Neues

StadtGespräche – 21.04.2017

Neue Publikation der Initiative Stadtgespräche NRW

Die Dokumentation zum Arbeitstreffen "Lokalteil" ist erschienen © StadtBauKultur NRW Die Dokumentation zum Arbeitstreffen "Lokalteil" ist erschienen © StadtBauKultur NRW

Wer öffentliche Veranstaltungen organisiert, möchte auch das Publikum erreichen. Wie man mit baukulturellen Themen den Weg in die Lokalpresse findet und wie man soziale Medien nutzen kann, um bekannter zu werden, war Gegenstand des zweiten Stadtgespräche-Arbeitstreffens, das am 24. Juni 2016 in Münster stattfand. Jetzt ist die Publikation zur Veranstaltung fertig. Es ist Dokumentation und Arbeitsmaterial in einem: Viele gute Beiträge und Ideen aus den Workshops der Veranstaltung sind in das Material eingeflossen und wurden so aufbereitet, dass sie auch für diejenigen interessant und nützlich sein können, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten oder sich zum ersten Mal mit Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen.

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Panorama – 21.04.2017

Design für den Wandel

Als deutschlandweit einziges Designfestival, das sich ausschließlich dem Themenkomplex Nachhaltigkeit widmet, präsentiert ökoRAUSCH vom 12. bis zum 21. Mai nachhaltige Ideen und innovative Design-Ansätze – dieses Mal am wichtigsten Ort für Design in Köln: dem Museum für Angewandte Kunst (MAKK). Das Herzstück des ökoRAUSCH Festivals für Design und Nachhaltigkeit ist eine Ausstellung, die Produkte, Konzepte und Projekte aller Designdisziplinen und Positionen aktueller Kunst und Gestaltung im Spannungsfeld von Mensch und Umwelt präsentiert. Zum ersten Mal sind 2017 auch internationale Gestalter aus Israel, Palästina, Spanien und der Türkei vertreten. Das begleitende Festivalprogramm bietet spannende Veranstaltungen wie den Urban Design Dialog am 21. Mai 2017.

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LebensRäume – 21.04.2017

NRW lebt. weniger, bunter und älter – Abschlussveranstaltung am 3. Mai

Der demografische Wandel ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Alterspyramide von einst hat sich längst umgekehrt. Eine sinkende Zahl von Geburten verändert das Bild der Gesellschaft nachhaltig – auch in Nordrhein-Westfalen. Zugleich wird unsere Gesellschaft durch die weitgehende Mobilität vielfältiger.
Unter diesen Voraussetzungen lädt die Architektenkammer NRW am 3. Mai zu der Abschlussveranstaltung der Aktionsplattform „NRW lebt.“ ein. Bei der Gesprächsrunde in Düsseldorf wird der Frage „Wie wollen wir das Land in Zukunft gestalten?“ nachgegangen. Seit 2014 wurden mit Hilfe der Unterstützung von StadtBauKultur NRW bei sieben Veranstaltungen dieser Art in allen nordrhein-westfälischen Regionen mit unterschiedlichen Partnern Ideen, Perspektiven und Visionen für das Planen und Bauen der Zukunft entwickelt und mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

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StadtGespräche – 21.04.2017

UrbanSlam geht in die 3. Runde: „Stadt, Land, Fluss“ am 18. Mai in Köln

Poetry Slam ist längst ein etabliertes Format in der Kultur- und Kreativszene. Dabei messen sich spielerisch Vortragende in kurzen Präsentationen miteinander. Sie versuchen das Publikum für sich zu gewinnen und durch Abstimmung per Applausometer zum Sieger gekürt zu werden. In Anlehnung an diese Idee hat die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit StadtBauKultur NRW 2015 das Format UrbanSlam entwickelt. Bereits zweimal konnten dabei junge Architekten, Stadtplaner, Studierende und weitere Interessierte ihre Ideen für Stadtplanung und Architektur vorstellen. Dabei spielt keine Rolle, wie die Idee vermittelt wird – einziger Rahmen ist die Zeitvorgabe von zehn Minuten pro Vortrag. In den vergangenen Veranstaltungen ging es von einzelnen Projekten zur Flächennutzung bis zum umfassenden Neudenken der Struktur einer gesamten Stadt.

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Panorama – 03.04.2017

Freikarten für das „Gesellschaftsmodell Großbaustelle“ zu gewinnen!

Großbaustelle Emscher Tunnel. Fotocredit: Mikko Gaetsel Großbaustelle Emscher Tunnel. Fotocredit: Mikko Gaetsel

Großbaustellen sind wie ein Modell unserer Gesellschaft. Sie erzählen nicht nur vom ungebrochenen Repräsentationswillen staatlicher und wirtschaftlicher Institutionen oder von ihrem dramatischen Scheitern wie jüngst beim Flughafen BER, bei der Hamburger Elbphilharmonie oder bei Stuttgart 21. Großbaustellen geben auch Einblick in die Tiefen von Staat und Gesellschaft: in die Arbeit von Behörden, die Wege des internationalen Kapitals, den Konkurrenzkampf in der Bauwirtschaft oder die Protestbewegungen in der Bevölkerung.

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LebensRäume – 31.03.2017

Erfolgsprogramm REGIONALE: Fortsetzung in drei NRW-Regionen

Interkommunale Zusammenarbeit als Erfolgsrezept: Die Landesregierung setzt die seit der Jahrtausendwende bereits in acht Landesteilen umgesetzte Strukturförderung REGIONALE in den Jahren 2022 und 2025 fort. Das millionenschwere Förderprogramm in NRW ist bundesweit einmalig. Städte und Kommunen werden aufgerufen, ihren Bezugsraum entsprechend spezifischer Herausforderungen und Potenziale selbstständig zu definieren. So will das Land interkommunale Verbünde bei der Organisation von Projekten und Initiativen unterstützen, die einem strategischen Leitkonzept folgend die zukunftssichere Entwicklung regionaler Siedlungs- und Mobilitätsstrukturen auf den Weg bringen sollen.

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NRW /

UmBauKultur – 31.03.2017

Ganz schön brutal: Ausstellung in Dortmund

Anarchitekton. Fotocredit: Jordi Colomer and Galerie Michael Rein Anarchitekton. Fotocredit: Jordi Colomer and Galerie Michael Rein

Ein verkannter Architekturstil als popkulturelles Phänomen? Der Brutalismus bekommt seit einiger Zeit neue, ungeahnt positive Aufmerksamkeit – vielleicht auch gerade weil er über Jahrzehnte verrufen war und nun immer mehr Gebäuden der Nachkriegsmoderne der Abriss droht. Die neuen Fürsprecher des für seine kompromisslose Formsprache bekannten Baustils formieren sich vor allem auf Blogs und in sozialen Netzwerken. Hier ist den letzten Jahren ein regelrechter Hype um sonst häufig als hässlich, gar menschenfeindlich verschriene Sichtbetonbauten entstanden. Um wohl keinen anderen Architekturstil hat sich im Internet ein derartiger Kult entwickelt.

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Wir-Urbanismus – 31.03.2017

Festival zu Migration und Wohlbefinden: Ab auf die „Insel des guten Lebens“!

Ein Projekt des Fördervereins hustadt e. V. . Fotocredit: Sebastian Becker Ein Projekt des Fördervereins hustadt e. V. . Fotocredit: Sebastian Becker

Was bedeutet überhaupt Wohlbefinden, und wie kann jeder für sich den Begriff mit Leben füllen? Welche Wechselwirkungen bestehen mit Migration, und wie können diese Zusammenhänge einmal abseits von Fachdiskursen im Stadtraum erlebbar gemacht werden? Zahlreiche Antworten darauf haben NachwuchswissenschaftlerInnen aus der Region zusammen mit lokalen Akteuren und Initiativen in der Bochumer Hustadt erarbeitet. Die Forscher haben unter dem Dach der „Global Young Faculty“ zusammengefunden, einer Initiative der Mercator Stiftung in Zusammenarbeit mit der Universitätsallianz Ruhr. Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Wohlbefinden und Migration“ haben sie sich interdisziplinär mit den beiden Schlüsselthemen befasst. Die „Insel des guten Lebens – Festival für Migration und Wohlbefinden“ ist eine künstlerisch-interaktive Umsetzung der Forschungsergebnisse.

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