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Wir-Urbanismus – 23.06.2017

"Stadtentwicklung für Dummies"

Im eigenen Wohnumfeld gibt es viel zu entdecken. Foto: Die Urbanisten e. V. Im eigenen Wohnumfeld gibt es viel zu entdecken. Foto: Die Urbanisten e. V.

In der eigenen Wohnumgebung gibt es meist mehr unbekannte Ecken als man denkt: Insbesondere aus baukultureller Perspektive gibt es viel zu entdecken. Am 29. Juni veranstalten deshalb die Urbanisten einen Streifzug durch das Viertel um die Rheinische Straße in Dortmund. Zu finden gibt es Subkultur, Landmarken und vieles mehr. Weitere Informationen und die Anmeldung zur Stadtteilführung „Stadtentwicklung für Dummies“ finden sich unter dieurbanisten.de

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Panorama – 06.06.2017

„Die Stadt, die ich brauche – die Stadt, die ich liebe“ – 13. BDA-Tag am 1. Juli

Städte wachsen wieder! Der BDA sieht darin einen Grund für Zukunftsoptimismus, denn es werden wieder Wohnungen, Schulen und Kindergärten benötigt. Und das in so großer Zahl, dass der Bausektor – zumindest quantitativ – zu neuer Blüte gelangt. Aus diesem Grund lädt der BDA Bundesverband beim 13. BDA-Tag am 1. Juli in Münster dazu ein, sich über die zukünftige Stadtplanung auszutauschen. Denn eine zufällig entstandene Stadt „wollen und brauchen wir nicht“.
Bei einem Pecha-Kucha-Abend stellen sich am Vorabend neuberufene BDA-Architekten vor. Samstag laden zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden zum mitmachen ein, an denen auch Tim Rieniets, Geschäftsführer der StadtBauKultur NRW, teilnimmt.

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Panorama – 02.06.2017

Architektur hautnah erleben! – Tag der Architektur in Nordrhein-Westfalen

Die ehemalige Wurstfabrik in Essen ist nun in Loftbüros umgebaut. Architekt: Thomas Hannemann Foto: oneworx Die ehemalige Wurstfabrik in Essen ist nun in Loftbüros umgebaut. Architekt: Thomas Hannemann Foto: oneworx

„Architektur schafft Lebensqualität“ ist das Motto des diesjährigen Tages der Architektur, den die Bundesarchitektenkammer in Zusammenarbeit mit den Architektenkammern der Länder am 24. und 25. Juni veranstaltet. Allein in Nordrhein-Westfalen stehen insgesamt 326 Bauwerke in 140 Städten für Besichtigungen offen, die man sonst nur eingeschränkt oder gar nicht öffentlich zugänglich sind wie private Wohnhäuser, Bürobauwerke und weitere Gebäude. Damit soll insbesondere das Interesse und die Wahrnehmung der gebauten Umgebung gestärkt werden. Besuchen kann man zum Beispiel das gemeinschafts-orientierte Wohnprojekt „WIR am Phoenixsee – gemeinsam wohnen am See“ in Dortmund, die Zentralmoschee in Köln oder ein ökologisches Einfamilienhaus Haus M in Anröchte.

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LebensRäume – 02.06.2017

Mies Award 2017

Das ausgezeichnete Projekt Kleiburg in Amsterdam von außen. Foto: Marcel van der Burg Das ausgezeichnete Projekt Kleiburg in Amsterdam von außen. Foto: Marcel van der Burg

Am 26. Mai 2017 wurde der diesjährige Mies van der Rohe Award in Barcelona verliehen. Erstmals in der Geschichte des Preises wurde er an ein Projekt vergeben, das preiswerten Wohnraum zur Verfügung stellt. Bei dem preisgekrönten Gebäude handelt es sich um den Wohnkomplex Kleiburg in der Vorstadt Bijlmermeer von Amsterdam. In den frühen 1960er Jahren als massive Großstruktur mit 400 Metern Länge errichtet, wurde es über Jahrzehnte hinweg vernachlässigt und geriet durch seine einseitige soziale Belegung in Verruf. Massenwohnanlagen wie dieser droht in ganz Europa der Abriss. Doch der aktuelle Mangel an bezahlbarem Wohnraum eröffnete der Kleiburg die Chance sich zu erneuern. Die Architekturbüros NL Architects und XVW architectuur entwickelten ein Konzept, nach dem die Grundstruktur des Gebäudes saniert, Wohnungen in ihren Grundrissen verändert und im Rohbau zum Verkauf angeboten wurden.

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UmBauKultur – 02.06.2017

Neues Leben in alter Schule: Die Ruhrmoderne Sommerakademie im „Marschall 66“

Ein Teil des Werkstückes im Hof, das im Rahmen der Sommerakademie enstanden ist. Foto: Joachim Schultz-Granberg Ein Teil des Werkstückes im Hof, das im Rahmen der Sommerakademie enstanden ist. Foto: Joachim Schultz-Granberg

Freiwillig zurück in die Schule? Aber gerne, dachten sich 50 Studierende von fünf (Hoch-)Schulen aus Marl, Köln, Dortmund, Münster und Kassel, die im Mai für eine Woche in die Hauptschule an der Kampstraße in Marl einzogen. Unterricht findet hier aber schon seit Jahren nicht mehr statt; die Schule steht seit langem leer. Um Ideen für eine neue Nutzung zu finden, wohnten und arbeiteten die Studierenden im Rahmen der Ruhrmoderne Sommerakademie (RMSA) in den ehemaligen Klassenräumen. Sie erkundeten die Umgebung in der Marler Innenstadt und bauten die Schule zu einem temporären Studien- und Ausstellungsort um. Damit schufen sie den Auftakt für eine Reihe von kulturellen Zwischennutzungen im „Marschall 66“, so der neue Name des Schulgebäudes, der an den Architekten der Schule Günther Marschall und das Entwurfsjahr des Gebäudes 1966 erinnert.

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UmBauKultur – 02.06.2017

Kreislaufgerechtes Bauen – Symposium in Aachen

Zertifizierungssysteme für nachhaltiges Bauen sollen dabei unterstützen, im Planen, Bauen und Betrieb von Gebäuden ressourceneffizient vorzugehen und schon bei den ersten Entscheidungsprozessen alle ökologischen Auswirkungen mit zu bedenken. Neben den hohen Kosten für die Zertifizierung erschwert jedoch auch die Vielfalt der Indikatoren und Bewertungsmethoden ihre Anwendung in der Praxis. Die Frage, welche Indikatoren zum Anzeigen von Umweltbelastung von Planungsentscheidungen gleichermaßen praktikabel und belastbar sind, steht daher im Zentrum des Symposiums „Kreislaufgerechtes Bauen“ am 7. Juli 2017 in Aachen.

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LebensRäume – 02.06.2017

Projekte lernen voneinander: 15. Wohnprojektetag NRW

Immer mehr Menschen interessieren sich für alternative Wohnformen wie gemeinschaftliche Wohnprojekte. Das gemeinsame Planen, Bauen und Wohnen ist in der Praxis häufig aber auch ein schwieriger Prozess, da viele Akteure mit unterschiedlichen Vorstellungen und oft auch mit fehlender Erfahrung aufeinandertreffen. Auf welche Herausforderungen muss man also besonders achten? Welche Erfolgsfaktoren tragen zum Gelingen von Wohnprojekten bei? Um Ideen und Methoden zu diskutieren und eigene Erfahrungen auszutauschen, lädt die WohnBund Beratung NRW am 30. Juni 2017 zum Wohnprojektetag NRW im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ein.

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Wir-Urbanismus – 02.06.2017

Die Stadt von der anderen Seite sehen

Foto: Isabel Finkenwerder Foto: Isabel Finkenwerder

Das Schauspiel Köln nutzt seine Interimsspielstätte in Köln-Mülheim, um sich intensiv mit dem eher benachteiligten Stadtteil zu beschäftigen: Seit zwei Jahren läuft das Projekt „Die Stadt von der anderen Seite sehen“, in dem in Workshops, Führungen, Inszenierungen und Interventionen auf die Stadt geschaut und neue Ideen für die Zukunft entwickelt werden. Das Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, findet jetzt seinen Abschluss: Das dreitägige Festival „Die Stadt von morgen“ vom 29.06. bis 02.07.2017 bündelt die entwickelten Antworten und Visionen. Über „Stadt machen! Wo und wie?“ wird am Eröffnungstag debattiert, während am Samstag Widersprüchlichkeiten und Vielschichtigkeit der Stadt im Mittelpunkt stehen.

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