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UmBauKultur – 19.03.2014

Abriss des Museums am Ostwall?

Das ehemalige Museum am Ostwall in Dortmund ist ein herausragendes Beispiel für Umbaukultur in NRW. Erbaut 1875 als Königliches Oberbergamt wurde das älteste Profangebäude der Stadt 1911 zum Museum umgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Alle Bauphasen sind in der heutigen Gestalt noch ablesbar.
Jetzt will die Stadt das Grundstück an einen Investor verkaufen, der den Abriss des Gebäudes plant. Dagegen setzen sich Dortmunder Bürger und prominente Mitstreiter zur Wehr. Rund 8.000 Unterschriften hat die Bürgerinitiative „Rettet das ehemalige Museum am Ostwall“ für den Erhalt des Gebäudes gesammelt. Am 19. März wurde die Liste dem Dortmunder Oberbürgermeister Sierau übergeben. Über die Zukunft des derzeit ungenutzten Baus entscheidet der Rat im April. Die Nachnutzungskonzepte reichen vom Baukunst-Archiv bis zu einem Gründerzentrum für junge Architekten und Planer.
Weitere Informationen auf der Website der Bürgerinitiative rettet-das-ostwall-museum.jimdo.com und in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

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