Neues – LebensRäume

LebensRäume – 26.06.2017

Alt und einsam? Alternative Wohnkonzepte für Senioren bieten Auswege

Der WDR widmet sich in einer aktuellen Reportage dem Thema der alternativen Wohnkonzepte für Senioren. Im vorgestellten Beispiel handelt es sich um das Konzept einer Senioren-Genossenschaft. Die Bewohner leben zusammen in einem Gebäude mit eigenen vollständig ausgestatteten Wohnungen, haben aber zusätzlich dazu einige Gemeinschaftsräume. Darüber hinaus gibt es für die entsprechenden Lebensumstände weitere Spezifikationen: So werden die einzelnen Wohnungen  getrennt genutzt und sind auf Bedürfnisse wie die Barrierefreiheit angepasst. Für die Bewohner hat das Zusammenleben auf diese Art einige Vorteile. Vor allem gegenseitige Unterstützungen in verschiedenen Bereichen des Haushalts wie kleinere Reparaturen sind für die älteren Menschen eine Bereicherung.

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LebensRäume – 23.06.2017

Zukunft für Einfamilienhausgebiete

Gerade im ländlichen Raum werden zu viele Einfamilienhäuser gebaut – dadurch überaltern viele der bestehenden Objekte. Foto: Sebastian Becker Gerade im ländlichen Raum werden zu viele Einfamilienhäuser gebaut – dadurch überaltern viele der bestehenden Objekte. Foto: Sebastian Becker

„Zu viele Eigenheime auf dem Land“ – diese klare Botschaft lässt sich aus einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ablesen. Sie macht deutlich, dass zwischen 2011 und 2015 im Durchschnitt in ländlichen Kreisen 20 % mehr Wohnungen errichtet wurden, als sinnvoll wäre. In den Städten hingegen hinkt der Neubau von Wohnungen dem tatsächlichen Bedarf hinterher. Die Probleme, die das Übermaß an neugebauten Eigenheimen im eher ländlichen Raum mit sich bringt, benennt die Studie ebenfalls: Neue Leerstände gerade in den Bestandsgebäuden entstehen, die Dorfzentren veröden und die Kosten der Kommunen für die Infrastrukturen wachsen durch eine zunehmende Zersiedelung.

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LebensRäume – 02.06.2017

Projekte lernen voneinander: 15. Wohnprojektetag NRW

Immer mehr Menschen interessieren sich für alternative Wohnformen wie gemeinschaftliche Wohnprojekte. Das gemeinsame Planen, Bauen und Wohnen ist in der Praxis häufig aber auch ein schwieriger Prozess, da viele Akteure mit unterschiedlichen Vorstellungen und oft auch mit fehlender Erfahrung aufeinandertreffen. Auf welche Herausforderungen muss man also besonders achten? Welche Erfolgsfaktoren tragen zum Gelingen von Wohnprojekten bei? Um Ideen und Methoden zu diskutieren und eigene Erfahrungen auszutauschen, lädt die WohnBund Beratung NRW am 30. Juni 2017 zum Wohnprojektetag NRW im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ein.

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LebensRäume – 02.06.2017

Mies Award 2017

Das ausgezeichnete Projekt Kleiburg in Amsterdam von außen. Foto: Marcel van der Burg Das ausgezeichnete Projekt Kleiburg in Amsterdam von außen. Foto: Marcel van der Burg

Am 26. Mai 2017 wurde der diesjährige Mies van der Rohe Award in Barcelona verliehen. Erstmals in der Geschichte des Preises wurde er an ein Projekt vergeben, das preiswerten Wohnraum zur Verfügung stellt. Bei dem preisgekrönten Gebäude handelt es sich um den Wohnkomplex Kleiburg in der Vorstadt Bijlmermeer von Amsterdam. In den frühen 1960er Jahren als massive Großstruktur mit 400 Metern Länge errichtet, wurde es über Jahrzehnte hinweg vernachlässigt und geriet durch seine einseitige soziale Belegung in Verruf. Massenwohnanlagen wie dieser droht in ganz Europa der Abriss. Doch der aktuelle Mangel an bezahlbarem Wohnraum eröffnete der Kleiburg die Chance sich zu erneuern. Die Architekturbüros NL Architects und XVW architectuur entwickelten ein Konzept, nach dem die Grundstruktur des Gebäudes saniert, Wohnungen in ihren Grundrissen verändert und im Rohbau zum Verkauf angeboten wurden.

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LebensRäume – 12.05.2017

Über Hecke und Zaun hinweg – 5. Rheinischer Tag für Denkmalpflege

An Rhein und Ruhr sind noch zahlreiche Siedlungen des frühen 20. Jahrhunderts erhalten. Viele dieser Siedlungen werden nicht nur von Architekten, Stadtplanern und Denkmalpflegern, sondern allen voran von ihren Bewohnern geschätzt. Denn soziale Nähe und starke Nachbarschaften gehörten von Beginn an zu den Grundgedanken vieler Siedlungen und machen sie bis zum heuteigen tage lebenswert.

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LebensRäume – 12.05.2017

„Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen“ in Köln

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" in Köln. Foto: schnepp • renou Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" in Köln. Foto: schnepp • renou

„Was brauchen wir eigentlich zum Wohnen?“ Diese Frage ist alles andere als neu, aber angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt hat sie derzeit eine politische  Dimension bekommen. Darum kommt die Ausstellung „Neue Standards“ zu einem denkbar guten Zeitpunkt – nicht etwa um sich in die politische Diskussion einzumischen, sondern um die Frage „Was brauchen wir eigentlich zum Wohnen?“ dort zu stellen, wo sie am besten beantwortet werden kann: im architektonischen Diskurs.

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LebensRäume – 21.04.2017

NRW lebt. weniger, bunter und älter – Abschlussveranstaltung am 3. Mai

Der demografische Wandel ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Alterspyramide von einst hat sich längst umgekehrt. Eine sinkende Zahl von Geburten verändert das Bild der Gesellschaft nachhaltig – auch in Nordrhein-Westfalen. Zugleich wird unsere Gesellschaft durch die weitgehende Mobilität vielfältiger.
Unter diesen Voraussetzungen lädt die Architektenkammer NRW am 3. Mai zu der Abschlussveranstaltung der Aktionsplattform „NRW lebt.“ ein. Bei der Gesprächsrunde in Düsseldorf wird der Frage „Wie wollen wir das Land in Zukunft gestalten?“ nachgegangen. Seit 2014 wurden mit Hilfe der Unterstützung von StadtBauKultur NRW bei sieben Veranstaltungen dieser Art in allen nordrhein-westfälischen Regionen mit unterschiedlichen Partnern Ideen, Perspektiven und Visionen für das Planen und Bauen der Zukunft entwickelt und mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

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LebensRäume – 21.04.2017

Verkehrsweg oder Lebensraum? – Fachgespräch zur B1 in Dortmund

Die B1 verläuft im Dortmunder Stadtgebiet als direkte Verbindung zwischen den Autobahnen A40 und A44. Die geschichtsträchtige Stadtallee hat in der Rolle als Hochleistungsstraße schon lange die Grenzen ihrer Kapazität erreicht. Ein durchgehend sechsspuriger Ausbau als Fortsetzung der A 40 mit drastischer Erhöhung des jetzigen Tempolimits könnte Realität werden. Diese Maßnahme würde jedoch verstärkte Lärm- und Schadstoffemissionen verursachen und nicht nur durch meterhohe Schallschutzwände weitere städtebauliche Beeinträchtigungen mit sich bringen. Wird der einstige „Schmuckboulevard“ endgültig zum gesichtslosen Autobahnabschnitt?

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Neues – LebensRäume

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