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UmBauKultur – 02.02.2015

Crowdfunding für Leerstandsmelder

142 Einträge in Wuppertal, 171 in Bonn und sogar 689 in Münster – auf leerstandsmelder.de kann jeder Benutzer leerstehende Immobilien in seiner Stadt eintragen und beschreiben, seit wann das Gebäude leersteht, ob es in öffentlichem oder privatem Besitz ist und wie es zuletzt genutzt wurde. Gegründet wurde der Leerstandsmelder 2010 im Hamburger Gängeviertel, mittlerweile gibt es ihn in 29 Städten. Ziel ist es, nicht nur den Bestand zu erfassen und „Möglichkeitsräume“ für kreative Nachnutzungen aufzuzeigen. Die Initiatoren wollen auch eine politische Diskussion anregen, damit nicht Immobilien jahrelang leer stehen und verwahrlosen, während gleichzeitig eine große Nachfrage nach günstigen Räumen zum Wohnen und für kulturelle und soziale Projekte besteht. Um die Website weiterzuentwickeln und das Melden von Leerständen mithilfe einer App noch leichter zu machen, braucht der gemeinnützige Verein nun finanzielle Hilfe. Per Crowdfunding können Sie das Projekt noch bis zum 19. März unterstützen. Als Dankeschön gibt es gutes Karma und mehr.

Mehr Informationen: www.startnext.com/leerstandsmelder

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