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LebensRäume – 14.08.2014

Bezahlbares Bauen und Wohnen

Den steigenden Wohnraumbedarf in den Ballungsräumen zu decken und gleichzeitig soziale, demografische und energetische Anforderungen zu berücksichtigen, ist das erklärte Ziel des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen, zu dem sich Bund, Länder, Kommunen und Verbände am 10. Juli zusammengeschlossen haben. Zu den wesentlichen Aufgaben zählen der Wohnungsneubau, die Förderung des sozialen Wohnungsbaus sowie nachhaltiges Planen und Bauen. Unter Leitung von Bundesministerin Barbara Hendricks will das Bündnis „angemessene und verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen schaffen und die wohnungspolitischen Instrumente sowie die baulichen Vorgaben besser aufeinander abstimmen“. Im Herbst 2015 soll bei einem nationalen Kongress eine erste Zwischenbilanz gezogen werden.
Die Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auf der Website des BMUB: www.bmub.de

Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, aber auch um den gestiegenen Bedarf an individueller Wohnfläche durch die Vielzahl an Single-Haushalten zu decken, wird vielerorts im großen Stil gebaut. Dass damit aber oft Qualitätseinbußen einhergehen, beschreibt Thomas Jocher in der Süddeutschen Zeitung. Seine streitbare These: Wohnen muss teurer werden! Zum Artikel: www.sueddeutsche.de

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